Quer durch Europa Riesen-Silvesterdemos gegen Corona-Maßnahmenwillkür

Bild: Neapel zeigt, was man in Europa vom Verbot Silvester zu feiern hält; Bild: Twitter

Der Brauch, zu Silvester Lärm zu machen, hatte für unsere Vorfahren im kalten Norden einen ernsten spirituellen Hintergrund. Es galt, die bösen Geister zu vertreiben – und damit auch die Finsternis, um ein neues Jahr einzuleiten, das im Kreislauf des Lebens mit dem Frühling beginnt. Zu Jahreswechsel galt es diesmal, den bösen Geist zu vertreiben, der sich in Form diktatorischer Regierungen zeigt, welche die Grundrechte und die Freiheit abschaffen wollen. So kümmerte man sich nirgendwo um Böller und Raketenverbote und es kam auch zu vielen Umzügen.

Ein Kommentar von Willi Huber

Quer durch Deutschland kam es zu Silvester-Spaziergängen mit zahlenstarker Polizeibegleitung. In mehreren Städten wie beispielsweise Berlin, Düsseldorf und Hamburg kam es zu Riesenpartys mit mehrheitlich migrantischen Teilnehmern. Stellvertretend für viele Nationen und Städte Europas zeigen wir die Situation in Neapel. Nirgendwo lassen sich die Menschen ihre Bräuche nehmen – und sie wissen genau, dass die anmaßende Obrigkeit dagegen nichts tun kann. Es ist auch ein Lehrstück dafür, was geschehen würde, wenn alle Bürger gemeinsam beschließen, dass die Corona-Maßnahmen zu beenden sind. Wenn alle ihre Geschäfte aufsperren oder umgekehrt, wenn alle gemeinsam in den Streik gehen, können die Regierungen ihre wenigen Sicherheitskräfte einpacken, denn mit Gewalt kann man nicht gegen ein gesamtes Volk vorgehen. Hinzu kommt, dass auch Polizisten Familien haben und die wenigsten ihren Beruf ergriffen haben, um friedliche Menschen blutig zu schlagen. Wenn das Volk auch an allen anderen Tagen des Jahres versteht, welche Macht es hat und dass tatsächlich alle Macht vom Volk ausgeht, lassen sich keinerlei willkürliche Maßnahmen durchsetzen, mit Sicherheit auch keine Impfpflicht.

In Österreich wurden die größten Veranstaltungen aus Wien, Linz und Innsbruck gemeldet. In Wien waren die Grenzen zwischen Kundgebungen und offiziell weniger politischer Partys fließend. Allerdings muss man, den Ernst der Gesamtlage betrachtend festhalten: Jeder, der den Verordnungswahnsinn der Regierung am 31. Dezember missachtete, ist potenziell ein Mensch, der Freiheit liebt und Diktatur ablehnt. Jede Rakete und jede Party ist auch ein klares Statement gegen diese Politik. Speziell in Wien zeigt sich auch, dass viele Menschen, die noch nicht so lange hier leben, unter den Feiernden waren. Wenn die Regierung all diese Menschen gegen sich weiß, wird sie sich ungeachtet der aktuellen Außentemperaturen sehr warm anziehen müssen.

Nachdem gefühlt im Tagesrhythmus neue Verordnungen erlassen werden, kennt sich in Österreich ohnehin niemand mehr aus, was gilt und was nicht. Auch kam es wieder zu Fällen, wo Politiker im TV Regelungen verkündeten, die gar nicht in der Verordnung stehen – ungeachtet dessen, welche Teile davon sich später wieder als verfassungswidrig herausstellen werden. Dieses seit zwei Jahren vorherrschende Chaos ist entweder Absicht oder ein Zeichen für die unterirdische Qualität des politischen Personals bei den regierenden Parteien.

Bilderstrecke aus Linz

Sehen Sie in Folge die beeindruckenden Fotos von Alois Endl, wie so ein Silvesterspaziergang in der oberösterreichischen Landeshauptstadt Linz (Veranstalter Martin Kaser) ablief.

Zahllose weitere Kundgebungen geplant

Auf der Seite https://www.fpoe.at/demokalender sind bereits wieder dutzende Veranstaltungen aus allen österreichischen Bundesländern zum Protest gegen Impfzwang und Maßnahmenwahn veröffentlicht worden. Eine gute Quelle für Freiheits-Veranstaltungen ist auch die Telegram-Gruppe Doomsday Austria. Sehr gerne verlinken wir auch Demokalender aus Deutschland (Demo-Termine Gruppe auf Telegram) und aus der Schweiz, wenn Sie uns entsprechende Links schicken (bitte keine Einzelveranstaltungen, solche zu bewerben schaffen wir leider nicht).

Demos am Sonntag, 2. Jänner, Österreich

Tirol

12:00 Uhr: Kirchberg (Fleckalmparkplatz): Autokorso nach Mittersill
14:00 Uhr: Lienz (Stadtzentrum): Kundgebung und Demozug

Steiermark

13:00 Uhr: Graz (Hauptbahnhof): Lichtermarsch zum Karmeliterplatz mit anschließender Kundgebung
17:00 Uhr: Feldbach (Hauptplatz): Lichterspaziergang
18:00 Uhr: Gleisdorf (Hauptplatz): Fackelwanderung

Burgenland

13:00 Uhr: Stegersbach (Hauptplatz): Spaziergang

Oberösterreich

13:00 Uhr: Bad Goisern (Goiserer Brücke): Musikalischer Demonstrationsmarsch
13:00 Uhr: Linz (Hauptplatz): Großdemo
15:00 Uhr: Eferding (Stadtplatz): Spaziergang
16:00 Uhr: Ried im Innkreis (Hauptplatz): Spaziergang
17:00 Uhr: Braunau (Stadtplatz): Friedensmarsch
17:00 Uhr: Perg (Kirchenplatz): Spaziergang
18:00 Uhr: Steyr (Stadtplatz/Rathaus): Spaziergang für Grundrechte, Freiheit und Selbstbestimmung
18:00 Uhr: Pinsdorf (Ortsplatz): Spaziergang zur Vernetzung

Salzburg

13:00 Uhr: Zell am See (McDonald’s-Parkplatz): Autokorso nach Mittersill
13:00 Uhr: Krimml (Wasserwunderwelt): Autocorso nach Mittersill
14:00 Uhr: Mittersill: Ankunft Autocorso und Demo
14:00 Uhr: Salzburg (Mozartplatz): Kundgebung und Marsch

Niederösterreich

15:00 Uhr: Pöchlarn (Nibelungendenkmal): Mahnwache
17:00 Uhr: Gloggnitz (Stadtgemeinde): Lichtergang
17:00 Uhr: Oberwölbling (beim Prangermann): Spaziergang
18:00 Uhr: Kirnberg (Gemeinde): Spaziergang

Vorarlberg

15:00 Uhr: Bregenz (Festspielhaus): Kundgebung mit anschließendem Fackelzug

Kärnten

14:00 Uhr: Klagenfurt (Strandbadparkplatz). Autokorso für freie Impfentscheidung
16:00 Uhr: Villach (Hans-Gasser-Platz): Demo und Lichtermarsch
17:00 Uhr: St. Veit an der Glan (Hauptplatz): Spaziergang

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