Psychiatrien sind im besten Deutschland zu Ersatzgefängnissen mutiert – Grund dafür: Gewalttäter mit Migrationshintergrund werden reihenweise zu “psychisch Kranken” umgedeutet. Doch sind die Psychiatrien dem gewachsen? Ein aktueller Fall weckt daran erneut Zweifel: Der verurteilte Doppelmörder Liban M. (28) – ein Somalier, der 2022 zwei Handwerker in Ludwigshafen grausam ermordete und einem seiner Opfer den Arm abtrennte – attackierte jüngst seinen Zellengenossen in einer psychiatrischen Einrichtung mit einem Besteckmesser. Die Polizei wurde erst Tage später informiert.
Liban M., ein Somalier, der 2023 aufgrund „paranoider Schizophrenie“ als schuldunfähig eingestuft wurde, griff offenbar am 4. Februar in der geschlossenen Abteilung des Pfalzklinikums Klingenmünster seinen Mitbewohner (31) mit einem Messer an. Er soll Medienberichten zufolge das Besteckmesser beim Frühstück eingesteckt und in der Zelle zugestochen haben. Das Opfer erlitt schwere Stich- und Schnittverletzungen am Hals und Oberkörper, konnte sich aber retten.
Pikant: Die Klinik meldete den Angriff angeblich erst zwei Tage später der Polizei – also zu einem Zeitpunkt, wo wichtige Spuren bereits verwischt waren. Die Staatsanwaltschaft ermittelt.
Migrantische hochgefährliche Täter werden in Deutschland gern als “psychisch krank” eingestuft und in Psychiatrien untergebracht. Doch eignen die sich als Ersatzgefängnisse? Das Landgericht Frankenthal hatte Liban M. als Gefahr für die Öffentlichkeit eingestuft – dennoch kam er nicht ins Gefängnis, sondern in die Psychiatrie. Er hatte 2022 einen Maler (20) erstochen, ihm den Arm abgetrennt und das Körperteil seiner Ex-Freundin auf den Balkon geworfen. Danach erstach er einen weiteren Handwerker (35) und verletzte einen dritten Mann schwer. Vor Gericht fabulierte er von einer “kriegerischen Auseinandersetzung.“ Heilungschancen? Laut Gutachter gering. Kritische Beobachter hinterfragen seit jeher, warum kriminelle Migranten fast automatisch zu psychisch Kranken umdeklariert werden, der gemeine deutsche Mörder aber schuldfähig im Gefängnis landet. Ist nicht jeder irre, der mordet?
Fast zeitgleich wurde über einen anderen Somalier mit langer Strafakte berichtet, der – ebenfalls in einer Psychiatrie untergebracht – versucht hatte, eine Mitpatientin zu vergewaltigen. Ein Gutachter beschrieb den Migranten als “psychotisch”. Vor Gericht war der Somalier aber ausreichend geistig anwesend, um zu beklagen, dass alle anderen in seiner Familie einen Aufenthaltstitel hätten, nur er nicht.
Die deutsche Justiz muss sich dringend fragen, ob Psychiatrien als Ersatzgefängnisse für gefährliche und gewaltbereite Täter mit Migrationshintergrund herhalten sollen und wem mit der Erzählung “psychisch kranker” Einzeltäter geholfen ist. Die Attacken gehen in den Einrichtungen offenkundig weiter – oder den Tätern gelingt bei absurden Kino-Ausflügen die Flucht (Report24 berichtete – der getürmte Straftäter war übrigens auch Somalier und hatte einen Mann enthauptet).