Pro-Palästina-Aktivisten verwüsten Rüstungsfirma – Freispruch trotz Gewalt

Britischer Gerichtssaal (C) Report24/KI

Die britische Justiz demonstriert wieder einmal, wie sehr das Land abdriftet. Ein brutaler Angriff von pro-palästinensischen “Aktivisten” bei einem Einbruch in eine Waffenfabrik bleibt weitestgehend ohne Konsequenzen. Doch für Facebook-Posts wird man bestraft.

Das britische Justizsystem befindet sich ganz offensichtlich in einer kompletten Schieflage. Sechs linke pro-palästinensische “Aktivisten” brechen in eine Rüstungsfabrik ein, verwüsten das Gelände, greifen Polizisten an – und spazieren anschließend als freie Männer aus dem Gerichtssaal. Eine Polizeibeamtin blieb mit einer verletzten Wirbelsäule zurück. Doch für eine Jury war das offenbar kein ausreichender Anlass für strafrechtliche Konsequenzen.

Der Tatort war eine Niederlassung von Elbit Systems, einem israelischen Rüstungsunternehmen. Die Täter kamen mit Vorschlaghämmern, Brechstangen, Feuerlöschern, diversen Werkzeugen und einem umgebauten Fahrzeug, um die Produktion dort stillzulegen. Als eine Polizeibeamtin einschritt, traf sie ein Hammerschlag an der Wirbelsäule. Dies ist der einzige Fall, der neu verhandelt wird.

Die anderen Anklagen hingegen wurden von den Geschworenen abgewiesen. Die Botschaft ist eindeutig: Wer aus dem “richtigen” politischen Milieu kommt, darf auf Nachsicht hoffen. Wer sich hingegen nicht an die ideologischen Leitplanken hält, bekommt den Staat mit voller Härte zu spüren.

So zum Beispiel jene Menschen, die auf Facebook “beleidigende” oder “verstörende” Beiträge posten, die nicht in den engen Meinungskorridor der linken Gedankenpolizei passen. Hausbesuche, Verhöre, Beschlagnahmen – alles wegen Meinungen, Witzen oder politischer Kritik. Das alles ist das Ergebnis einer linken Politik, die Israelhass legitimiert und abweichende Meinungen verfolgt.

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