Pathologe Prof. Burkhardt: „Herr Lauterbach, reißen Sie Ihr Gedankengebäude ein!“

Bild: Screenshot

Der deutsche Bundesgesundheitsminister wäre, davon ist Prof. Burkhardt überzeugt, in der Reutlinger Arbeitsgruppe in besserer Gesellschaft als bei seinen – Zitat – korrupten Beratungsinstituten, korrupten Experten und sogenannten Fachgesellschaften, deren Vorsitzende man am besten als Gelderschleicher charakterisiert. Er lädt ihn erneut ein, die Obduktionsergebnisse im Kontext der Covid-Impfungen vor Ort zu verifizieren.

„Als Pathologe ist man ja einiges an Grausamkeiten gewöhnt und man hat viel gesehen und man ist sozusagen abgebrüht. Aber schon beim ersten Durchgang unserer Präparate waren wir über die akuten und direkten Todesursachen, die wir im Mikroskop und teilweise makroskopisch sahen, in höchstem Maße entsetzt. Wir sahen geplatzte Hauptschlagadern. Wir sahen zerfetzte Hirnarterien. Wir sahen Zerstörungen von Herzmuskel und Gehirn. Und diese haben uns an die Grenze unserer Fassung gebracht. Aber noch schlimmer ist das, was wir dann sahen – nämlich die Dauerschäden. Die Dauerschäden, die unter Umständen eine Zeitbombe für die Träger in sich tragen. Hierbei handelt es sich insbesondere um Gefäßtexturstörungen (…) und vermehrt Autoaggressionserkrankungen, also dass das Immunsystem den Körper selber betrifft. Und diese Erkenntnis hat uns wirklich absolut entsetzt und schlaflose Nächte bereitet.“

(Quelle: Video)

Bei 80 Prozent der Verstorbenen leistete die Covid-Impfung einen relevanten Beitrag im Sterbegeschehen

Im auf Veranlassung der AfD-Bundestagsabgeordneten Dr. Christina Baum produzierten Informationsvideo fasst Prof. Arne Burkhardt die Thematik der Covid-Impfungen im Sterbegeschehen überblicksmäßig zusammen. Neue Wirkungsprinzipien, betont der Pathologe, erfordern neue Methoden bei der Abklärung von Todesursachen. Nicht nur sind in diesem Zusammenhang Serienuntersuchungen Verstorbener anstelle von Einzelobduktionen vonnöten. Aufgrund des Umstands, dass der Körper durch die „Impfstoffe“ stimuliert wird, ein Gift, nämlich das Spike-Protein, sogar selbst herzustellen, ist zusätzlich zu histologischen, immunhistologischen und weiteren Untersuchungsschritten die Toxikologie zu bemühen.

Die Reutlinger Arbeitsgruppe umfasst mittlerweile zehn internationale Wissenschaftler. Vertreten sind laut Burkhardt Pathologen, Mediziner, Naturwissenschaftler, Physiker aus Deutschland, Österreich, den skandinavischen Ländern, Kanada und den USA. Bislang untersucht wurden 40 Verstorbene sowie sechs Biopsien von Lebenden, die nach Covid-Impfungen gesundheitliche Schäden erlitten. Sie alle befinden sich in unterschiedlichen Stadien der Auswertung. Auf Basis der vorläufigen Daten lässt sich jedoch der Schluss ziehen, dass bei 80 Prozent der Verstorbenen die Impfung zumindest einen wesentlichen Beitrag im Sterbegeschehen leistete. Bei fünf der 40 Obduzierten wurden als Nebenbefund unidentifizierte Fremdkörper gefunden. Das untersuchte Kollektiv besteht praktisch zur Gänze aus Personen, die zum Zeitpunkt ihrer Impfung gegen Covid-19 völlig gesund waren – eben aus diesem Grund hatten die Angehörigen Zweifel an einer natürlichen Todesursache. Exemplarisch nennt der Pathologe den Fall eines 22-jährigen Kickboxers, dessen regelmäßige Gesundheitsuntersuchungen keine Auffälligkeiten zeigten und der plötzlich daheim in seinem Bett verstarb – an einer aufgesplitterten Hirnarterie bzw. an Hirnblutung.

Lesen Sie die Details zu den aktuellen Untersuchungsergebnissen sowie zur Korrespondenz mit BioNTech und dem PEI:

Pathologie-Konferenz: Impfinduzierte Spike-Produktion in Gehirn u.a. Organen nun erwiesen

BioNTech antwortet Pathologen: COVID-Impfstoff verbleibt nicht an Einstichstelle

Pathologen konfrontieren PEI zum wiederholten Mal mit Todesgefahr durch Covid-Impfung

Das erste Opfer einer Pandemie ist die Wissenschaft

Nach Einführung der Covid-Impfungen wurden, kritisiert der Pathologe, alle Nebenwirkungen und auch Todesfälle beschönigt und verleugnet. Zudem gab es reichlich Gefälligkeitswissenschaftler, die ihre Stellungnahmen abgaben: „Das ist so ähnlich, wie wenn man den Biertrinkerverein um ein Gutachten zur Erhöhung des Bierpreises bittet.“ Sowohl bei den Präsentationen als auch stets bei anderen Gelegenheiten wurde aufgefordert, im Sinne der Transparenz und der wissenschaftlichen Debatte alles vor Ort selbst in Augenschein zu nehmen. Diese Einladung nach Reutlingen betrifft, so Burkhardt, „selbstverständlich die ärztlichen Kollegen im Parlament und auch in den Länderparlamenten. (…) Und die Laien können von mir aus gerne einen Pathologen ihres Vertrauens mitbringen, um zu verifizieren. (…) An Herrn Lauterbach: Tear down that wall – verlassen Sie das Gedankengebäude, in dem Sie sich eingemauert haben! Es ist erschreckend, aber es ist wahr – das erste Opfer einer Pandemie ist die Wissenschaft.“

Sehen Sie nun das Video der Abgeordneten Dr. Baum, die dieser Einladung Folge leistete. Sie finden es in ihrem Telegram Kanal oder via Facebook hier im Artikel:

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