Party für Impfhersteller: Medikamente gegen Thrombosen, Myokarditis und Krebs boomen!

Bild: freepik

In den vergangenen Wochen erschien eine ganze Reihe aktueller Marktforschungsanalysen über verschiedene Bereiche der Pharmaindustrie. Für Konzerne wie Pfizer, Johnson & Johnson und AstraZeneca werden in den kommenden Jahren kräftig die Kassen klingeln: Für die Märkte für Medikamente gegen Thrombosen, Myokarditis, Krebs und Co. wird mit gewaltigen Wachstumsraten gerechnet. Das nachlassende Interesse an den Covid-Vakzinen dürfte sich da leicht kompensieren lassen.

Krankheit ist ein Geschäft. Das zeigt sich nicht erst seit Covid-19, wo mit fragwürdigen Diagnostikinstrumenten, nebenwirkungsreichen Medikamenten und massiv umstrittenen Gentherapeutika ein Vermögen verdient wurde (und wird). Wer noch immer der Ansicht ist, dass die Pharmaindustrie zugunsten der Gesundheit der Menschen arbeitet, sollte sich vor Augen halten, welche Profite hier erwirtschaftet werden – die zwangsweise schrumpfen würden, wenn tatsächlich eine langfristige Heilung erzielt werden würde. Denn wer geheilt ist, nimmt keine Medikamente mehr ein. Welch Glück für die Pharmaunternehmen, dass die Gesellschaft kranker statt gesunder wird: Die Märkte für alle möglichen Behandlungen sollen Analysen zufolge in den kommenden Jahren kräftig zulegen.

Zwar wird auch bei der Behandlung von Infektionskrankheiten – für die in all ihren Formen und Ausprägungen seit Covid-19 bekanntlich massiv die Werbetrommel gerührt wird, denn “die nächste Pandemie kommt bestimmt” – von einer jährlichen Wachstumsrate von 5,3 Prozent bis 2028 ausgegangen. Andere Krankheiten scheinen allerdings vergleichsweise deutlich mehr auf dem Vormarsch zu sein. So geht eine Analyse von einer jährlichen Wachstumsrate für den Markt für Thrombose-Medikamente von sagenhaften 9,35 Prozent aus. Fällt Ihnen etwas ein, das seit 2021 verstärkt zu Thrombosen geführt hat?

Auch Myokarditis-Medikamente und Krebs-Behandlungen sollen in den kommenden Jahren deutlich mehr in die Kassen spülen. Die Big Player der Pharma-Industrie – und damit auch gerade jene, die für die nebenwirkungsreichen Covid-Vakzine verantwortlich sind – werden davon profitieren. Das wird diesen sehr gelegen kommen, denn der Run auf die Covid-“Impfstoffe” ist Geschichte.

Im Folgenden finden Sie Marktprognosen für Thrombose-, Myokarditis- und Krebsbehandlungen – Erkrankungen, die etlichen Medizinern zufolge besonders seit 2021, das als Basis für die Analysen diente, auf dem Vormarsch sind:

Thrombose-Medikamente

Die globale Marktgröße für Thrombose-Medikamente wurde im Jahr 2021 auf 38940,28 Mio. USD geschätzt und wird im Prognosezeitraum voraussichtlich mit einer jährlichen Wachstumsrate von 9,35 % wachsen und bis 2027 66581,96 Mio. USD erreichen.

Quelle

Ein Blick auf die wichtigsten Player in diesem Markt:

  • Johnson and Johnson
  • Pfizer Inc.
  • Boehringer Ingelheim GmbH
  • Sanofi SA
  • Bristol-Myers Squibb
  • ANGDE
  • AstraZeneca PLC
  • Bayer AG
  • Aspen Pharmacare Holdings Limited
  • LEO Pharma
  • Daiichi Sankyo
  • Chiesi

Myokarditis-Medikamente

Data Bridge Market Research analysiert, dass der Markt für Myokarditis-Erkrankungen im Jahr 2021 auf 1,592 Milliarden USD geschätzt wurde und bis 2029 voraussichtlich 2,57 Milliarden USD erreichen wird, was einer jährlichen Wachstumsrate von 6,15 % im Prognosezeitraum von 2022 bis 2029 entspricht.

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Die wichtigsten Player sind:

  • F. Hoffmann-La Roche Ltd. (Switzerland)
  • Mylan N.V. (US)
  • Teva Pharmaceutical Industries Ltd.(Israel)
  • Sanofi (France)
  • Pfizer Inc. (US)
  • GlaxoSmithKline plc (UK)
  • Novartis AG (Switzerland)
  • Zydus Cadila (India)
  • AstraZeneca (UK)
  • Johnson & Johnson (US)
  • Bayer AG (Germany)
  • Sun Pharmaceutical Industries Ltd. (India)
  • Bristol-Myers Squibb Company (US)
  • Eli Lilly and Company (US)
  • Cipla Inc. (US)
  • Aurobindo Pharma (India)
  • Lupin (India)
  • AbbVie Inc. (US)
  • LEO Pharma A/S (Denmark)

Krebs-Medikamente

Es wird weiter geschätzt, dass der globale Markt für Krebsmedikamente von 2022 bis 2031 mit einer jährlichen Wachstumsrate von 7,99 % wachsen und bis zum Jahr 2031 135,71 Milliarden USD erreichen wird.

Quelle

Schlüssel-Unternehmen in diesem Markt sind unter anderem:

  • Roche Holdings Inc.
  • Johnson & Johnson
  • Novartis AG
  • Eli Lilly and Company
  • Pfizer
  • Celgene Corporation
  • Sanofi
  • Merck & Co.
  • Amgen Inc.

Mehr Gewinn durch Nebenwirkungen

Als Ursache für das Markt-Wachstum wird in den jeweiligen Berichten nicht nur der Allgemeinposten angebracht, dass die Menschen älter werden und der Anteil alter Menschen in der Bevölkerung zunimmt. Chronische Erkrankungen sind generell auf dem Vormarsch und sorgen damit für das Vorliegen von immer mehr Risikofaktoren, die den Ausbruch neuer Erkrankungen begünstigen. Hier spielt freilich auch der Lebenswandel der Menschen eine bedeutende Rolle – doch statt Gesundheitsprobleme wie Übergewicht, das erwiesenermaßen zu schweren Folgeschäden führt, zu bekämpfen, schickt man die Bevölkerung lieber in den Lockdown und trichtert ihnen nebenbei ein, dass ihre Gesundheit von nebenwirkungsreichen Pharma-Präparaten wie den Covid-Vakzinen abhängt.

Tatsächlich spielt aber auch dieses faktische Bewerben von Krankheiten und ihren vermeintlichen Wundermitteln eine Rolle beim Wachstum der Märkte, denn auf diese Weise werden öffentliche Gelder zur Förderung der Behandlung locker gemacht. Während es sicherlich diverse wirksame Medikamente gibt, die Menschen tatsächlich helfen, stellt sich doch die Frage, warum gerade die Bürger westlicher Gesellschaften nicht verstärkt zur Gesunderhaltung des eigenen Körpers motiviert werden – und das auf natürlichem Wege. Stattdessen verschreit man Fitness und Hobbys wie Wandern in den Mainstream-Medien als “rechtsextrem” und beklagt sich über “Fatshaming“, wenn Mediziner berechtigterweise die Risiken von Übergewicht ansprechen.

Dass viele Krankheiten durchaus die Folgen von pharmazeutischen Behandlungen sein können, blendet man derweil geflissentlich aus. Immerhin lässt sich so nicht nur mit der medikamentösen Therapie der Primärerkrankung Geld verdienen – sondern zusätzlich auch mit der Behandlung von deren Nebenwirkungen. Für die Unternehmen eine Win-Win-Situation… Nur der Patient verliert.

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