Seit Jahren liegt uns die grünlinkswoke Einheitspartei des Wertewestens mit Phrasen wie „kein Mensch ist illegal“, „Grenzen töten“ oder „Refugees welcome“ in den Ohren. Die bittere Folge sind kollabierende Sozialsysteme, steigende Kriminalität und zerrüttete Gesellschaften. Werfen wir einen Blick auf den Rest des Planeten, wo (illegale) Migration nicht als ideologisches Experiment, sondern als Souveränitätsfrage behandelt wird.
Ein Kommentar von Chris Veber
Während bei uns die Illusion grenzenloser Gutmenschlichkeit regiert, setzt Japan seit Jahrzehnten auf klare Regeln. Illegale Einreise oder sogar die Überziehung eines Visums enden hier nicht mit Rundum-Alimentierung oder Integrationskursen, sondern mit bis zu drei Jahren Haft, hohen Geldstrafen und sofortiger Abschiebung. Oft verbunden mit einem Einreiseverbot von bis zu zehn Jahren oder überhaupt für immer. Kein unbegrenzter Aufenthalt, keine Sozialhilfen. Die Behörden schützen die homogene Gesellschaft und die Wirtschaft konsequent vor unkontrollierter Zuwanderung.
Ähnlich kompromisslos agiert China. Illegale Migranten riskieren strafrechtliche Verfolgung mit Haftstrafen bis zu einem Jahr, in schweren Fällen bis zu drei Jahren, plus Bußgelder und Deportation. Das Exit-Entry-Administration-Law lässt keinen Spielraum für Wohlstandsasylanten oder multikulturelle Experimente. Peking weiß genau: Offene Grenzen gefährden die Stabilität und nationale Identität.
In Russland drohen für illegale Grenzübertritte bis zu zwei Jahre Gefängnis oder Zwangsarbeit, wie im Strafgesetzbuch festgehalten. Gruppen oder Wiederholungstäter werden härter bestraft, Abschiebung ist Standard. Sozialleistungen für Asylanten? Fehlanzeige. Das Land sichert seine Grenzen, weil es weiß, dass unkontrollierte Migration die innere Sicherheit untergräbt.
In Australien ist das Motto der Politik „Stop the Boats“. Die Operation Sovereign Borders weist Boote ab, schickt illegale Eindringlinge in Offshore-Anhaltezentren auf den Inseln Nauru oder Manus und verweigert sowohl dauerhaften Aufenthalt als auch jede Sozialhilfe. Für jeden ohne Visum gibt es die Zwangsanhaltung. Australien hat verstanden, was der Rest des Wertewestens verdrängt. Illegale Migration belastet den Steuerzahler und destabilisiert die Gesellschaft.
Chile zeigt in Südamerika klare Kante. Illegale Einreise wird mit Haftstrafen bis zu fünf Jahren plus Abschiebung geahndet. Keine Willkommenskultur, keine unbegrenzten Welcome-Leistungen. Das Land schützt seine Ressourcen und seine Bürger vor Chaos.
Im Nahen Osten demonstriert das reiche Saudi-Arabien, wie ein islamischer Staat Migration kontrolliert. Illegale Einreise führt zu Haft und Deportation sowie hohen Bußgeldern. Helfer riskieren bis zu 15 Jahre Gefängnis. Das Kafala-System bindet ausländische Arbeiter streng an saudische Sponsoren, es gibt keine freie Ein- oder Umherwanderung, keine Sozialhilfe auf Kosten der Einheimischen. Die Reform des Kafala-Systems, die Saudi-Arabien gerade plant, soll den Arbeitern den Wechsel des Arbeitgebers erlauben, der bis jetzt verboten war. Aber eine Einwanderung für Nicht-Arbeiter ist in Saudi-Arabien weiter undenkbar.
Afrika hält ebenfalls nicht viel von westlicher Naivität. In Nigeria drohen für illegale Einreise hohe Geldstrafen, bis zu zehn Jahren Haft oder beides. Marokko setzt auf Razzien, Pushbacks und Haft bis zur Abschiebung, subsaharische Migranten werden systematisch zurückgedrängt. Keine offenen Grenzen, keine Wohlfahrtsgeschenke, kein Refugees-welcome-Getue.
Selbst in failed states wie Somalia und Syrien gibt es keine „Open-Borders“-Illusionen. In Somalia erwarten Illegale keine Sozialsysteme sondern entweder Sklaverei oder die gewaltsame Rückweisung. Syrien unter seinem islamischen Regime kontrolliert seine Grenzen streng, unbefugte Migranten riskieren Haft oder Schlimmeres. Nicht einmal die Gazani als Glaubensbrüder werden mit offenen Armen empfangen.
Im kommunistischen Nordkorea wird illegales Grenzüberqueren mit Arbeitslagern, Folter oder der Todesstrafe bestraft. Das Regime schießt sofort und duldet keine unkontrollierte Migration.
Unsere linksgrünwoken Regierungen stehen mit ihrer Politik der offenen Grenzen wie beim Klimakult weltweit allein auf weiter Flur. Nirgends sonst gibt es unbegrenzten Aufenthalt oder Sozialleistungen für Asylinvasoren. Stattdessen schützen alle (!) Staaten ihre Souveränität, ihre Kultur, ihre Ressourcen und ihre Bevölkerung. Egal ob Demokratie, Islamofaschismus oder Kommunismus, wer illegal einreist, muss mit harten Konsequenzen von Gefängnis bis Tod rechnen.
Nur der woke Wertewesten glaubt, er könne die Realität ignorieren. Das Ergebnis sehen wir täglich, überlastete Krankenhäuser, volle Gefängnisse, stetig steigende Steuerlast und gesellschaftlicher Niedergang. Unsere Regierung muss endlich lernen, was der Rest der Welt längst weiß: Grenzen schützen. Wer diese einfache Regel ignoriert, zerstört sein Land.
