Obwohl inzwischen weitestgehend bekannt sein sollte, dass Masken kaum einen Schutz vor respiratorischen Viren bieten, gilt im Klinikum Klagenfurt wieder die Maskenpflicht. Begründet wird dies mit einer Dreifach-Welle an Grippe, Corona und RSV.
Mittlerweile sollte es eigentlich allgemein bekannt sein, dass Masken keinen Schutz vor der Übertragung von Viren bieten. Doch im Klinikum Klagenfurt scheint man davon nichts wissen zu wollen. Weil statt der üblicherweise rund 100 Patienten pro Werktag um die 150 kommen, wurde dort die Maskenpflicht wieder eingeführt.
Extreme Ansteckungsgefahr: In diesem Krankenhaus herrscht wieder Maskenpflicht https://t.co/pSb2srr1Ud
— Kleine Zeitung (@kleinezeitung) January 16, 2026
Die Begründung dafür ist eine dreifache Welle aus Grippe, Corona und dem Respiratorischen Syntytial-Virus (RSV). Wie viele Menschen nun stärker darunter leiden, weil die ständige Corona-Impferei das Immunsystem belastet, ist jedoch unklar. Allerdings scheinen diese Wintersaison mehr Menschen von solchen Erkrankungen betroffen zu sein als zuvor.
The Cochrane Collaboration, the most respected evidence analysis organization in the world, wrote a 327-pg systematic review on the highest quality studies on masking and respiratory viruses.
— Kevin Bass (@kevinnbass) August 28, 2025
What did it find?
No effect.
(Black diamond does not cross center line = no effect.) pic.twitter.com/r9Z7m759Ol
Ein weiteres Problem für das Klinikum ist der Mangel an Ärzten, der mit der Urlaubszeit und den Feiertagen, wie es laut den Medien heißt. Dies führe dazu, dass manche Patienten sogar bis zu vier Stunden warten müssen, bevor sie von einem Arzt untersucht werden können.
Doch da die aktuelle Welle an Erkältungen und Grippe weiter anhält, könnten weitere Krankenhäuser sich ebenfalls dazu entschließen, die Maskenpflicht wieder einzuführen. Auch wenn es am Ende nichts bringt.
