Niederländische “Miss World” verlässt Bewerb: Will sich nicht impfen lassen

Bild: Frau Willemstein - Instagram; Tablet: freepik

Nicht jeder unterwirft sich dem Impfdiktat. Wer mit seiner Entscheidung letztendlich Recht behalten wird, dürfte die Zukunft zeigen. Objektiv betrachtet ist es aber nicht wirklich nachvollziehbar, weshalb eine gesunde Junge Frau für einen Schönheitswettbewerb eine Impfung akzeptieren sollte, bei der sie aufgrund ihres Alters und Geschlechts sogar ein Risiko lebensgefährlicher Thrombosen eingehen müsste.

Die nationale Miss World Finalistin aus den Niederlanden aus der Finalrunde des Schönheitswettbewerbs zurückgezogen, die im Dezember in Puerto Rico stattfindet. Den Teilnehmerinnen ist eine COVID-19-Impfung vorgeschrieben, in eine solche will sie nicht einwilligen. Darüber berichten unter anderem die britische Daily Mail und die New York Post, USA.

Die 21-jährige Dilay Willemstein kündigte via Instagram an, die Niederlande nicht bei der Finalrunde der diesjährigen “Miss World” Misswahlen zu vertreten:

Dear people,

I would like to inform you that I will no longer represent the Netherlands in Puerto Rico, on the big Miss World stage. This is partly due to the vaccination obligation, personally I am not ready for this yet.

This means that the runner up (the one who got placed second in the National final) will represent the Netherlands in Puerto Rico.

Love, Dilay
❤️

In ihrem Statement erklärt Dilay, dass sie sich noch nicht “bereit für die Impfung” fühlt. Zu normalen Zeiten ohne staatlich verordnete Hysterie würde dies auch kein Problem darstellen, jeder Mensch könnte gemäß seinem Grundrecht auf körperliche Unversehrtheit über medizinische Heilbehandlungen aller Art selbst bestimmen. Zudem wäre es völlig logisch, dass gesunde Menschen, denen durch eine Erkrankung kein Risiko droht, keine wie auch immer geartete Impfung dagegen benötigen. Doch in Tagen wie diesen ist alles anders – und es gehört eine gehörige Portion Mut dazu, in der Öffentlichkeit zu stehen und eine Covid-19-Impfung zu verweigern.

Zwangsimpfungen wie Vergewaltigungen

Im Endeffekt bewegen wir uns hier in einem Bereich, der von der politischen Linken sonst mit markigen Parolen für sich vereinnahmt wird: “Mein Körper gehört mir” und “#metoo”. Letztendlich ist eine Zwangsimpfung mit einem unnötigen Wirkstoff, der nicht einmal ordentlich erforscht ist und nachweislich weltweit zu Millionen Nebenwirkungen geführt hat, wenig anderes als eine Vergewaltigung. Da hilft es auch nichts, wenn rücksichtslose Politiker ständig “Gell, du willst es doch auch?” sagen. Man kann sich nicht einerseits über Länder aufregen, wo Vergewaltigungsopfer ihre Vergewaltiger heiraten müssen und andererseits seiner Bevölkerung eine experimentelle mRNA Impfung aufzwingen.

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