Niederländische Meldestelle für Impfschäden schaltet Internationalen Strafgerichtshof ein

Bild: unsplash

Ende August ging in den Niederlanden eine unabhängige Meldestelle für Impfschäden und Todesfälle im Kontext der Covid-Impfungen an den Start (Report24 berichtete). Ziel war es, die eingehenden Meldungen zu untersuchen und mit den offiziellen Zahlen der Lareb-Datenbank für Nebenwirkungen zu vergleichen. Schon früh stand fest: Bei der unabhängigen Meldestelle gingen um ein Vielfaches mehr Meldungen ein als die offiziellen Zahlen widerspiegeln. Doch die Behörden wollen davon nichts wissen.

Vom 21. August bis zum 8. Oktober (dem Ende der Datenerhebung) wurden 2.204 Todesfälle und 2.835 schwere gesundheitliche Schäden im zeitlichen Zusammenhang mit den Covid-Vakzinen verzeichnet. Nach der Auswertung stand für die von der Kommission konsultierten Experten fest: Die Impfstoffe sind nicht sicher. Die Impfungen müssen demzufolge umgehend gestoppt werden.

Regierung und Behörden in den Niederlanden nehmen die Arbeit der Kommission jedoch nicht zur Kenntnis. Die Untersuchungen der gemeldeten Fälle wurden auch der sogenannten Lareb, die offiziell für die Erfassung von Impfnebenwirkungen zuständig ist, zur Verfügung gestellt. Auch dort will man von den Hinweisen auf die unverhältnismäßigen Risiken der Vakzine dem Ausschuss zufolge jedoch nichts wissen.

Daher hat der Ausschuss sich nun mit sämtlichen Beweisen und Untersuchungen zu den gemeldeten Todesfällen und schweren Gesundheitsschäden an den Internationalen Strafgerichtshof gewandt. Auch die Korrespondenz mit den Behörden und der Lareb wurde übermittelt. Der IStGH bestätigte den Eingang am 4. Oktober: Nun bleibt abzuwarten, ob eine Untersuchung eröffnet wird oder ob die Warnungen der Experten des Ausschusses auch dort auf taube Ohren stoßen.

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