Ein Mann im Kleid, der sich als “Transfrau” verstanden wissen wollte, schoss am Montagnachmittag bei einem Hockey-Spiel in der Dennis M Lynch Arena in Pawtucket (Rhode Island) plötzlich auf seine eigene Familie. Zwei Menschen und der Täter starben, drei weitere wurden schwer verletzt.
Der 56-jährige Robert Dorgan war mit seiner Familie am Montagnachmittag (ab 14 Uhr Ortszeit) beim Hockey-Spiel eines jungen Familienmitglieds, als er plötzlich das Feuer eröffnete. Er erschoss zwei Menschen (Angehörige seiner eigenen Familie; eine Frau und ein Mädchen), verletzte drei weitere schwer und tötete sich anschließend selbst.
🔥 BREAKING 🔥
— Lozzy B 🇦🇺𝕏 (@TruthFairy131) February 17, 2026
A Trans MAN in a dress has just shot up a hockey game in Pawtucket, Rhode Island.
5 people were shot & 3 have sadly died 😔
STOP TRANS VIOLENCE ❌ pic.twitter.com/xSQADivKx8
Als Auslöser wird ein “Familiendisput” angenommen, der sich um die vermeintliche Genderidentität des Mannes dreht: Der hatte demnach vor ein paar Jahren beschlossen, fortan als Frau namens Roberta Esposito firmieren zu wollen. Gerichtsdokumenten nach soll Dorgan 2020 gegenüber der Polizei behauptet haben, dass er kürzlich eine Geschlechtsumwandlungsoperation durchführen ließ – woraufhin sein Schwiegervater ihn des Hauses verweisen wollte. Angeblich habe der Schwiegervater gar gedroht, dass er ihn töten lasse, wenn er nicht aus dem Familienhaus ausziehe. In diesem Kontext wurden Anklagen erhoben, doch die Staatsanwaltschaft wies sie letztendlich ab.
Etwa zur gleichen Zeit reichte Dorgans damalige Ehefrau die Scheidung ein und führte dabei zunächst “gender-bezogene” Probleme und Narzissmus ihres Noch-Mannes an. Dies wurde später offenbar auf “unüberbrückbare Differenzen” als Scheidungsgrund geändert.
Auf X existiert ein Account namens Roberta Dorgano, der mit dem Täter in Verbindung gebracht wird. Dort ist eine Radikalisierung offenkundig: Immer wieder wetterte der Mann dort gegen konservative Kommentatoren. Kurz vor der Tat motzte der besagte Account gegen den konservativen Schauspieler Kevon Sorbo: “keep bashing us. but do not wonder why we Go BERSERK.” (Auf Deutsch in etwa: “Macht uns ruhig weiter runter, aber wundert euch nicht, warum wir AMOK laufen.”)

Ganz ähnlich hatte er sich kurz zuvor gegenüber dem rechten Moderator Alex Jones geäußert: “stfu Alex. dont be so butt hurtt over somebody different. then wonder why trans ppl go fkn BERSERK” (“Halt’s Maul, Alex. Sei nicht so angepisst wegen jemandem, der anders ist. Und wunder dich dann, warum Trans-Personen verdammt nochmal AMOK laufen.”)

Auf X wird dies als regelrechte Ankündigung der Tat gewertet: Immer mehr Menschen fragen sich, wie der Westen den Transgender-Wahn weiter hofieren kann, obwohl die Gefährlichkeit dieser psychisch labilen und oftmals radikalen Personen immer offenkundiger wird. Erst vergangene Woche richtete in Kanada ein junger Mann im Kleid, der als Frau firmieren wollte, ein verheerendes Blutbad an einer Schule an.
