Nach Impf-Drama in der Familie: F1-Weltmeister Nigel Mansell verkauft sein Lebenswerk

Nigel Mansell (C) Report24/KI

Die Lockdown-Politik hat Nigel Mansells Lebenswerk zerstört und der Corona-Impfzwang die Gesundheit seiner Frau. Nun musste der britische Formel-1-Weltmeister einen Teil seines Lebenswerks verkaufen. Eine Geschichte, die zu Herzen geht.

Es ist eine dieser Geschichten, die man im offiziellen Corona-Rückblick lieber ausspart. Nigel Mansell, Formel-1-Weltmeister von 1992, Motorsport-Ikone, eiserner Kämpfer, verkaufte sein Lebenswerk. Der Grund ist kein sportlicher Abschied, sondern ein persönlicher Bruch: die Corona-Zeit, wirtschaftlicher Ruin und eine schwere Impfkomplikation seiner Frau. Am Ende stehen 82.000 Pfund für einen guten Zweck – und eine Abrechnung mit einer Politik, die keine Zweifel duldete.

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Mansell, heute 72, ließ 241 Erinnerungsstücke aus über sechs Jahrzehnten Motorsportkarriere versteigern. Helme, Trophäen, Handschuhe – alles weg. Darunter sein legendärer Williams-Helm aus der dominanten Saison 1992, Ferrari-Relikte, Senna-Devotionalien, sogar Geschenke von Michael Schumacher und Lewis Hamilton. Was für Fans ein Traum ist, war für Mansell eine Zäsur. Sein Autohaus und Museum auf Jersey gingen in der Pandemie kaputt, der Betrieb wurde dichtgemacht, die Einnahmen versiegten. Und dann traf es seine Familie.

Seine Frau Roseanne musste sich einer schweren Herzoperation unterziehen – nach Komplikationen, die Mansell klar auf den Covid-Booster zurückführt. Seine Worte sind eindeutig, ungeschönt, politisch unerwünscht: Die Impfpflicht nennt er “kriminell”. Jeder hätte selbst entscheiden müssen. Stattdessen habe man Millionen Menschen unter Druck gesetzt – mit Folgen, über die bis heute im Mainstream kaum gesprochen wird. Mansell spricht aus, was viele nur hinter vorgehaltener Hand sagen, vor allem jene, die den Preis selbst bezahlt haben.

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Der ehemalige Weltmeister beschreibt die Pandemie als gesellschaftliche Tragödie. Eine Zeit, in der Regierungen glaubten, über Körper, Existenzen und Risiken entscheiden zu dürfen. Dass ein Mann seines Formats öffentlich widerspricht, ist bemerkenswert – und entlarvend für die Stille vieler anderer Prominenter, die bis heute schweigen. Mansell schweigt nicht.

Der Erlös der Auktion geht vollständig an Youth UK, eine Jugendorganisation, deren Präsident Mansell seit 27 Jahren ist. Selbst mit all den Problemen bleibt er loyal, selbstlos, konsequent. Doch die Symbolik bleibt: Ein Weltmeister trennt sich von seinem Lebenswerk, weil Politik, Angst und Zwang eine Schneise durch sein Leben gezogen haben. Das ist mehr als eine Sportgeschichte. Es ist ein Zeitdokument.

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Sportlich ist Mansell übrigens noch lange nicht im Ruhestand – zumindest mental. Er würde sofort wieder fahren, sagt er. Slimmt sich, hält sich fit, wartet auf den Anruf. Der alte Rennfahrer-Instinkt ist ungebrochen. Und auch Lewis Hamilton schreibt er noch nicht ab. Mit 41, sagt Mansell, sei man kein alter Mann. Wenn Ferrari das richtige Auto liefert, sei sogar der achte WM-Titel möglich.

Doch zwischen all den Motorsport-Anekdoten bleibt der Kern dieser Geschichte bitter. Es geht nicht um Helme, Trophäen oder Auktionsergebnisse, es geht um Vertrauensverlust und eine Politik, die Kritik moralisch kriminalisierte. Um Menschen, die Schäden erlitten und feststellen mussten, dass dafür niemand Verantwortung übernehmen will.

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