“Hassverbrechen” ist im “freien Westen” inzwischen zu einem relativ willkürlichen Anklagepunkt geworden. Nachdem Conor McGregor sich konsequent zuwanderungskritisch äußert und seine Kandidatur für die Wahl zum irischen Präsidenten bekannt gegeben hat, will man den populären MMA-Kämpfer rechtlich ausschalten. Die Generalstaatsanwaltschaft prüft Ermittlungen wegen “Anstiftung zum Hass”.
Der durchaus umstrittene und vorbestrafte MMA-Kämpfer Conor McGregor positionierte sich in den letzten Monaten als konservativer Politiker. Er will bei der Präsidentschaftswahl antreten. Report24 berichtete: Zuwanderungskritisch: UFC-Star Conor McGregor will Präsident Irlands werden. Wie in einigen östlichen EU-Ländern ruft das den Deep State auf den Plan, der jede Form erfolgreicher rechter Politik gegen den Willen des Volkes verhindern möchte.
So gab die irische Generalstaatsanwaltschaft bekannt, dass man Aussagen des Sportlers hinsichtlich “Anstiftung zum Hass” überprüfen und gegebenenfalls rechtlich verfolgen wolle. So twitterte McGregor in der Nacht vor den Unruhen in Dublin an seine 10 Millionen Follower “Irland, wir befinden uns im Krieg”. Die Meinungsäußerung war ein Kommentar zu dem Umstand, in Irland befindliche Ukrainer an den Kommunalwahlen teilnehmen zu lassen.
Die offizielle irische Politik, die sich dem Linksliberalismus verpflichtet sieht, ist in heller Aufruhr wegen McGregors Kandidatur. Quer durch das Land gibt es Aufrufe, ihn keinesfalls zu wählen. Ebenso sind vor allem linke Kräfte völlig aufgebracht, weil McGregor sich ausgerechnet am St. Patrick’s Day im Weißen Haus mit US-Präsident Donald Trump traf und dort seinen Plan zum Wahlantritt bekannt gab.
Sieben Jahre Haft wegen Twitter-Postings sind möglich
Wenn die Staatsanwaltschaft anordnet, dass gegen den MMA-Kämpfer aus Crumlin Anklage erhoben werden soll, beträgt die Höchststrafe, die ihm im Falle einer Verurteilung drohen könnte, gemäß dem Criminal Justice (Hate Offences) Act 2024 sieben Jahre Gefängnis. Auslöser der Unruhen in Dublin waren – so behauptet der Mainstream – Fake News im Internet über den Täter einer Messerstecherei vor einer Grundschule im Norden Dublins. McGregor soll diese angeheizt haben.
Die Tat, welche den Volkszorn erweckte, war ein Amoklauf des 50-jährigen Riad Bouchaker. Er verletzte drei Kinder und eine Lehrerin mit einem 36 cm langen Küchenmesser. Inwiefern es sich beim öffentlichen Aufschrei über die Mordversuche des Migranten um “Fake News” handeln könnte, wissen nur die gesteuerten Presseagenturen und Mainstream-Medien. Der Mohammedaner aus Algerien hat die irische Staatsbürgerschaft. Anders als im englischen Sprachraum üblich wurden von ihm keine Fotos veröffentlicht. Seit 17 Monaten gibt es keine Information der Öffentlichkeit, außer dass der “Einmann” an psychischen Problemen leiden solle.
Unterdessen berichtete die Irish Times am 8. Februar 2025, dass ein kleines Mädchen, das im Alter von 5 Jahren vom blindwütigen Mohammedaner niedergestochen wurde, das erste Mal seit der Attacke selbständig stehen konnte.
Meinungs- und Pressefreiheit müssen in dieser EU beerdigt werden
Offensichtlich muss man innerhalb der EU künftig damit rechnen, für Kritik an ungezügelter und ungeprüfter Masseneinwanderung weggesperrt zu werden. Von Werten des Westens, wie Freiheit, Meinungsfreiheit und Pressefreiheit, muss man sich wohl verabschieden. Auch der Verrat der irischen Presse an der Bevölkerung ist schockierend. Es ist ein Faktum, dass Personen, die nicht in einem Land aufhältig sind, dort auch keine Verbrechen, Gewalttaten und Morde begehen können. Diese simple Wahrheit wollen die Anhänger der Massenmigration nicht hören.
Weil der MMA-Kämpfer Conor McGregor kein Freund feiner Worte ist, sondern sein Herz auf der Zunge trägt und seine diesbezügliche Meinung ziemlich direkt und derb ausspricht, drohen ihm Anklage, Prozess und Haft – es ist nicht zu erwarten, dass man das Risiko eingeht, dass er erfolgreich bei den Wahlen antritt.