mRNA-Genspritzen fördern Turbokrebs: Neue Studie schlägt Alarm

Symbolbild: freepik

Eine neue, peer-reviewte Studie im renommierten Oncotarget-Journal legt nahe, dass die mRNA-Corona-Genspritzen aggressive Krebsformen begünstigen könnten. Über 300 dokumentierte Fälle sprechen eine deutliche Sprache – während das Journal prompt Ziel eines Cyberangriffs wurde.

Die Enthüllungen rund um die Nebenwirkungen der Corona-Genspritzen hören nicht auf, diesmal waren es neue Daten aus der Onkologie. Charlotte Kuperwasser und Wafik S. El-Deiry, zwei erfahrene Krebsforscher, haben im Journal Oncotarget ein umfassendes Review veröffentlicht, das systematisch weltweite Berichte über Krebsfälle nach COVID‑„Impfungen“ oder Infektionen auswertet. Die Hauptlast der Krebserkrankungen wurde unter „Geimpften“ nachgewiesen, von 333 dokumentierten Einzelfällen in 27 Ländern stammen die meisten aus der Zeit nach der Genspritze, oft mit erschreckend raschem Verlauf.

Auffällig ist die Dominanz bestimmter Krebsarten. Lymphome machen rund 38 Prozent der Fälle aus, gefolgt von Karzinomen (16 Prozent, darunter Brust-, Lungen-, Dickdarm- und Prostatakrebs), Sarkomen (9 Prozent), Melanomen (9 Prozent), Glioblastomen (7 Prozent) und Leukämien (6 Prozent).

Viele Patienten entwickelten die Tumore innerhalb weniger Wochen nach der Injektion, manche bereits nach Tagen, nochmals verstärkt nach den Booster-Verabreichungen. Die Autoren sprechen von „abnormalem Verhalten“, rapider Progression, Rezidiven (Wiederauftreten der Krankheit) und Hyperprogression, also einem Turbo-Wachstum, das Onkologen bisher selten sahen. Rund 80 Prozent der betroffenen Fälle hängen offenbar mit den mRNA-Präparaten zusammen, vor allem Pfizer/BioNTech (56 Prozent) und Moderna (25 Prozent).

Bevölkerungsstudien untermauern den Befund: In Südkorea zeigten sich bei 8,4 Millionen Geimpften signifikante Anstiege bei mehreren Krebsarten, in Italien höhere Krankenhauseinweisungen wegen Tumoren unter Geimpften und in der US-Armee ein Sprung bei T/NK-Zell-Lymphomen nach der Impfpflicht. Infektionsbedingte Krebsfälle bleiben dagegen rar. Was logisch ist, wenn man sich den Mechanismus der „Impfung“ ansieht. Bei einer Infektion wird das Virus im Normalfall schon auf der Atemwegsschleimhaut vom Immunsystem eliminiert, darum verlief die „Erkrankung“ ja überwiegend „symptomfrei“ und konnte nur durch „Tests“ nachgewiesen werden. Bei der „Impfung“ hingegen dringen die Lipid-Nanopartikel in alle Körperregionen vor, inklusive Gehirn und Reproduktionsorgane, und veranlassen dort die körpereigenen Zellen auf unbestimmte Zeit zur Expression des toxischen Spike-Proteins in unbekannter Menge. Die Impfung wirkt damit wie das Äquivalent einer absoluten körperweiten Megainfektion plus der ebenfalls toxischen Trägerstoffe als Draufgabe.

Die Studie erörtert als Ursachen für das Krebswachstum potenzielle biologische Mechanismen, die alles andere als harmlos klingen. Das Spike-Protein der Impfung könnte die Immunüberwachung stören, Tumorwächter wie p53 lahmlegen und Entzündungen schüren. Dazu kommen Spuren von Plasmid-DNA in den Lipid-Nanopartikeln, inklusive SV40-Elementen, bekannte onkogene Treiber. Spike-Protein wurde sogar im Tumorgewebe nachgewiesen.

Die Autoren verlangen dringend weitere Untersuchungen dieser krebsfördernden Mechanismen. Kaum war die Studie online, schlug die Gegenseite zu. Das Oncotarget-Servernetz wurde massiv angegriffen, durch DDoS-Attacken und Hacking-Versuche, welche die Website lahmlegten. Das Journal meldete die Vorfälle ans FBI und spricht von „malicious cyberattacks“ seit Dezember 2025. Als Reaktion teilte El-Deiry selbst seine Ergebnisse als PDFs, weil die offizielle Seite blockiert war, ein Akt der Notwehr gegen die versuchte digitale Zensur.

Die Bilder in der Studie sprechen Bände: Lymphome mit riesigen Knoten, Sarkome an Gliedmaßen, Glioblastome im Hirnscan – alles zeitlich eng verknüpft mit der Impfung. Wer jetzt noch von „sicher und effektiv“ spricht, betreibt aktive Vertuschung und Betrug an der Öffentlichkeit mit potenzieller Todesfolge. Die Autoren sehen ihre Studien als eindringliche Warnung und fordern weitere Forschung, eigentlich eine Selbstverständlichkeit bei neuartigen Behandlungen. Nur dass früher diese Forschung vor der milliardenfachen Zwangsverabreichung einer Spritze durchgeführt wurde. Nicht danach.

Angesichts der nicht mehr unterdrückbaren Hinweise auf massive Gesundheitsschäden infolge der Genspritze, angesichts der nicht mehr vertuschbaren Tatsache, dass Corona für den überwiegenden Teil der Menschheit (vor allem Kinder!) keine gefährliche Krankheit war, angesichts der Folgen der restlichen „Maßnahmen“ wird die Frage der juristischen Aufarbeitung der Plandemie immer drängender. Die Opfer verlangen Gerechtigkeit. Die Gesellschaft muss vor der Durchführung weiterer Plandemien geschützt werden.

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