Minnesota: Zentral gelenkter Widerstand der Linken gegen ICE-Deportationen?

Symbolbild: KI

In Minneapolis eskaliert der Konflikt um ICE-Razzien der Trump-Administration. Was als spontaner Protest getarnt ist, trägt Züge klandestiner Organisation durch die Regierung des Bundesstaats. Verschlüsselte Chatgruppen, detaillierte Patrouillen-Anleitungen und Verbindungen zur demokratischen Staatsführung: Der tiefe Staat scheint in die Vollen zu gehen.

Minnesota, seit Jahrzehnten fest in demokratischer Hand, steht seit Januar 2026 im Zentrum heftiger Auseinandersetzungen. Die Trump-Administration setzt konsequent die von den Amerikanern gewünschten Einwanderungsgesetze durch und deportiert Personen, die kein Aufenthaltsrecht haben. Besonders betroffen ist die somalische Community in Minneapolis, die in einen der größten Sozialbetrugsfälle der US-Geschichte verwickelt ist. Der unabhängige Journalist Nick Shirley hat durch Undercover-Recherchen vor Ort ein flächendeckendes Netzwerk leerstehender oder gänzlich fiktiver Daycare-Einrichtungen aufgedeckt, die Millionen an staatlichen Hilfen kassierten, ohne je Kinder betreut zu haben.

Seine viralen Videos zeigen ein weit verzweigtes System, dessen Gesamtschaden auf bis zu neun Milliarden Dollar beziffert wird. Der Großteil der Täter stammt – wie schon im „Feeding our Future“-Skandal – aus der somalischen Community und hat, wie Recherchen zeigen, teils großzügig an demokratische Politiker gespendet, darunter die immer mit islamischem Kopftuch auftretende Ilhan Omar und andere DFL-Funktionäre. In Minnesota gilt zudem keine Voter-ID-Pflicht, also keine Ausweispflicht für Wähler. Bei Wahlen reicht eine einfache Registrierung. Böse Zungen würden sagen, dass die Demokraten in Minnesota illegale Somalis importiert, alimentiert und anschließend über „Wahlspenden“ und das Abstimmungsverhalten der Somalis profitiert haben. Die Trump-Administration will diesen perversen Ringelpiez auf Kosten der amerikanischen Steuerzahler jetzt beenden. Genau gegen diese Durchsetzung richtet sich nun der Widerstand. Der investigative Journalist Cam Higby hat verschlüsselte Signal-Gruppen infiltriert und Beweise für einen generalstabsmäßig organisierten Aufstand veröffentlicht.

In seinem brisanten Thread präsentiert er ein komplettes „Training Manual“ für „Neighborhood Patrols“, das Aktivisten detaillierte Anweisungen gibt. Wie man ICE-Fahrzeuge erkennt, in Teams patrouilliert, Agenten verfolgt, Warnsignale gibt und Einsätze stört, alles unter dem Deckmantel der „Community Protection“. Das 17-seitige Dokument, das Higby als „verwässerte“ Version bezeichnet, liest sich wie ein Handbuch für gezielte Obstruktion. Mobile und stationäre Patrouillen, Echtzeit-Koordination per verschlüsselter App, Anleitungen zum Filmen von Agenten, zum Sammeln von Kennzeichen und sogar zum Umgang mit chemischen Reizstoffen. Solche Strukturen entstehen nicht spontan; sie erfordern Koordination, Ressourcen und politischen Rückhalt. So hat der demokratische Gouverneur Tim Walz die Nationalgarde aktiviert (!), um den „Aktivisten“ Kuchen und Kaffee zu servieren.

In einer weiteren Eskalationsstufe hat Walz die ICE mit den Nazis und die „Aktivisten“ mit Anne Frank verglichen. Wer Beamte, die einer verfassungsmäßigen Aufgabe nachgehen, dem Schutz der eigenen Grenzen, zum absolut Bösen stilisiert, der rechtfertigt jedes Mittel für den Widerstand gegen dieses absolut Böse. Walz eskaliert bewusst.

Hierzu passt auch die fehlende Unterstützung des Minnesota Police Department, das die „Aktivisten“ ungestört auf die ICE-Beamten loslässt. Diese Taktik und die professionellen Anleitungen passen zum Bild einer von oben gelenkten „Zivilgesellschaft“. Der Zeitpunkt des Aufstandes spricht Bände. Gerade als der Betrugsskandal auffliegt, organisiert sich der Widerstand mit militärischer Präzision.

Die Eskalation hat bereits Tote gefordert. Bei Konfrontationen zwischen „Aktivisten“ und ICE wurden zwei Personen erschossen, darunter Alex Pretti, der nach Berichten in anti-ICE-Signal-Gruppen mitwirkte und bewaffnet die Abschiebungen verhindern wollte. Statt Deeskalation scheint die demokratische Strategie zu sein, Ablenken vom eigenen Versagen, um jeden Preis. Auch wenn es das Leben fanatisierter „Aktivisten“ kostet.

Was in Minnesota geschieht, ist mehr als ein lokaler Protest gegen böse Abschiebungen. Es ist der Versuch der woken Linken, eine Politik, die ihnen nicht passt, mit allen – und damit meine ich allen – Mitteln zu verhindern. Die Amerikaner haben Trump gewählt, damit er die Illegalen aus dem Land schafft. Trump setzt das um. Er gefährdet weder die Grundrechte noch die Freiheiten der Amerikaner und auch nicht die Verfassung. Die Wokoharam könnten dagegen auch jederzeit friedlich demonstrieren.

Aber stattdessen geht die woke Linke ganz offensichtlich Richtung Bürgerkrieg. Sie ist bereit, ihre Ideologie der offenen Grenzen mit Gewalt zu verteidigen, und tritt damit das Grundrecht der amerikanischen Bürger auf Schutz vor illegal eingewanderter Gewalt mit den Füßen. Die Wokoharam „demonstrieren“ nicht gegen die Bedrohung der Demokratie, sondern gegen das Ende ihrer Herrschaft, das sie nicht akzeptieren wollen. Die gleiche Entwicklung wird uns in Europa nach einem Machtwechsel auch bevorstehen.

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