Mega-Bank Barclays warnt: Energiewende wird zum gigantischen Milliarden-Grab

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Jahrelang wurde uns das Märchen von der ach so billigen, sicheren und moralisch überlegenen grünen Energie aufgetischt. Politiker und Klimafanatiker predigen unermüdlich: Wer nicht in Wind und Sonne investiert, ist von gestern. Fossile Energien seien bald völlig wertlos – sogenannte “Stranded Assets”. Doch dies ist nur eine weitere Lebenslüge. Ausgerechnet die britische Großbank Barclays schlägt in einem Schock-Papier Alarm.

In ihrem neuen Whitepaper (“Transition Realism“) lassen die Top-Analysten der Bank eine echte Bombe platzen: Das Risiko, dass Milliarden-Investitionen plötzlich zu wirtschaftlichem Schrott werden, betrifft längst nicht mehr Kohle oder Gas. Im Gegenteil! Jetzt trifft es die Erneuerbaren Energien selbst. Das Risiko sei mittlerweile “systemweit”, warnen die Finanz-Profis. Das heißt auf gut Deutsch: Die grüne Infrastruktur droht zum gigantischen finanziellen Fiasko zu werden.

Der Grund für das drohende Desaster ist ein Planungsversagen historischen Ausmaßes. Im blinden Eifer wurden überall Wind- und Solarparks aus dem Boden gestampft – doch niemand hat an die Stromnetze gedacht! Die Folge sind extrem lange Warteschlangen für den Anschluss. Fertige Anlagen stehen nutzlos in der Landschaft herum und können über Jahre hinweg keinen Strom einspeisen. Für Investoren ist das ein Albtraum: Das Kapital ist gebunden, aber es kommt kein Cent rein. Barclays warnt unmissverständlich: Diese Netz-Staus sind mittlerweile eines der größten strukturellen Risiken für den gesamten Energiesektor.

Es kommt noch absurder: Wenn der Wind mal weht und die Sonne scheint, sind die Netze völlig überlastet. Die Konsequenz? Windräder und Solaranlagen müssen massenhaft abgeschaltet oder gedrosselt werden (das sogenannte Curtailment). Der absolute Wahnsinn: Oft kassieren die Betreiber auch noch Millionen-Entschädigungen dafür, dass sie keinen Strom produzieren! Für den echten Markt bedeutet das: Selbst wenn ein Wind- oder Solarpark technisch einwandfrei funktioniert, ist es finanziell ein Flop, weil die Infrastruktur dafür fehlt.

Die Barclays-Experten machen klar: Das grüne Luftschloss funktioniert in der Realität einfach nicht. Ohne einen gigantischen Netzausbau, unbezahlbare Mega-Speicher und vor allem flexible Kraftwerke (also Gas und Kohle!) droht der totale Wertverlust der grünen Anlagen. Selbst die Internationale Energieagentur (IEA) warnt längst vor diesem Flaschenhals. Hunderte Milliarden Dollar müssten jedes Jahr zusätzlich in die Netze gepumpt werden, um den Kollaps abzuwenden. Wer das bezahlen soll? Der Bürger und die Wirtschaft, natürlich.

Der Bericht räumt auch mit der größten Illusion der Klimafanatiker auf: Trotz der Billionen, die in den grünen Wahn gepumpt werden, steigt der weltweite Energiehunger unaufhaltsam. Und was hält die Welt am Laufen? Fossile Energien! Sie bleiben unverzichtbar für die Versorgungssicherheit. Der Übergang wird viel komplexer, langsamer und schmerzhafter, als es uns die Politiker in ihren Wolkenkuckucksheimen weismachen wollen.

Die Botschaft der Finanz-Profis ist ein vernichtendes Zeugnis für die aktuelle Energiepolitik. Wer blind nur auf Windräder und Solarpanels setzt, steuert direkt in den Milliarden-Crash. Die grüne Energiewende droht zum größten Kapitalvernichter unserer Zeit zu werden. Doch das interessiert die Anhänger der Klimareligion nicht sonderlich. Diese glauben nämlich immer noch an ein grünes Wunder.

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