Löwenmamas rufen zur Unterstützung auf: Keine quälenden Stäbchentests mehr für unsere Kinder!

Bild: freepik / khosrork

Die Löwenmamas und -papas setzen sich weiter für den Schutz der Kinder in Österreich vor schädlichen Maßnahmen ein. Es ist absehbar, dass im Herbst die Schultestungen von vorn losgehen werden: Diese Testungen sind für viele Kinder eine Qual, immer wieder kommt es zu Verletzungen, Schmerzen und Übelkeit. Die Löwenmamas fordern nun einen Kompromiss ein: Wenn auf Testungen bestanden wird, so sollte auf die weitaus weniger unangenehmen Spucktests zurückgegriffen werden.

Die Löwenmamas bitten um die Unterstützung aller Menschen, denen Kinder am Herzen liegen. Lesen Sie selbst:

Das Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung hat bestätigt, dass, auch wenn die Zahl der COVID-Infektionen aktuell relativ gering ist, im Herbst wieder von einer steigenden Infektionszahl ausgegangen wird. 

Daher bereitet man für den Schulstart 2022/23 bereits verschiedene Maßnahmenpakete vor, die – je nach Pandemiegeschehen – umgesetzt werden. Möglich sind – wie auch schon im vergangenen Schuljahr – das Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes bzw. einer FFP2-Maske sowie regelmäßige Testungen an den Schulen.

Die finale Umsetzung der vorbereiteten Maßnahmen zum Schulstart 2022/23 wird erst im August entschieden – damit möglichst wirkungsvoll auf die jeweiligen Entwicklungen reagiert werden kann.

Die Löwenmamas sind aus vielerlei Gründen gegen die Schultestungen, aber es gibt auch Eltern, die diese Tests befürworten. Bei den Argumenten dafür oder dagegen hat wahrscheinlich bereits jeder seine feste Meinung gebildet, aber WIR sind uns sicher, dass WIR eines gemeinsam haben: dass unsere Kinder nicht weiter unnötig gequält werden!

Abgesehen von den fragwürdigen Herstellern und den Inhaltsstoffen der Stäbchen wurde von Hunderten Eltern von Schleimhaut-Verletzungen, Nasenbluten, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen und Übelkeit nach den Testungen berichtet, wie auch von Lehrern, dass Kinder sich übergeben oder auf Tische spucken.

Deshalb schlagen die Löwenmamas folgende Lösung vor:

  • Antigen Spucktests statt Antigen Tests mit Stäbchen. Diese sind qualitativ gleichwertig, viel sicherer in der Handhabung, und das zu denselben Kosten.
  • PCR Gurgel-/ Spültests mit Leitungswasser statt PCR Gurgel-/ Spültests mit der unangenehm schmeckenden Kochsalzlösung. (So hat Novogenia in einem Zeitungsartikel veröffentlicht: „Salzburg gurgelt für PCR Tests nur noch mit Leitungswasser“)

Wenn auch ihr dafür seid unterstützt die Aktion der Löwenmamas unter: https://www.loewenmamas.com/aktion-stop-staebchentests

So schützen WIR gemeinsam unsere Kinder!

Mit der unkomplizierten Eintragung des Namens bestätigt ihr die Unterstützung, welche wir der Regierung, den Bundesministerien für Gesundheit und Bildung und den Bildungsdirektionen vorlegen werden. Kinderschutz geht uns alle an. Deshalb freuen sich die Löwenmamas auf jede Zustimmung, auch von Großeltern, Tanten und von allen, denen Kinder am Herzen liegen!

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