Links-Terror in Berlin: Die Mitschuld von Behörden, Politik und Medien

Vier Tage lang lag der Südwesten Berlins im Dunkeln: Heute Mittag wurde das Stromnetz endlich wieder schrittweise hochgefahren. Es sind Todesfälle zu beklagen; die Linksextremisten hinter dem Anschlag wurden somit zu Mördern. Doch wer hat sie machen lassen? Und wer unterstützt dieses Treiben Tag für Tag und wird auch weiterhin Nachahmungstäter heranzüchten?

Ein Kommentar von Vanessa Renner

Im besten Deutschland braucht es vier Tage, um die Stromversorgung nach einem Anschlag wiederherzustellen – aber für einen Dritten Weltkrieg fühlt man sich durchaus gewappnet. Wenn die Politik in heutigen Zeiten eine Sache verloren hat, dann ist es Menschlichkeit: Dieses Wort führen Regierende inzwischen nur noch als Totschlagargument ins Feld, wenn man die eigenen Bürger zugunsten fremder Interessen ausnimmt und vor den nächsten Laster wirft. Kommt es – mit Ankündigung! – zur Katastrophe im eigenen Land, in der Hauptstadt gar, wird man sich schon mit einem verschämten Lächeln und einem „Ups!“ herauswinden können, nicht wahr? Hauptsache, man selbst und die eigene Lieblingsklientel haben’s warm. Der Rest ist bestimmt ohnehin rechtsextrem.

Inwieweit man dem Berliner Polit-Puppentheater nun eine Flucht in den bequemen Alltag ohne Konsequenzen für das eigene Versagen erlauben wird, wird sich zeigen. Fakt ist, dass eine Lage wie in den vergangenen Tagen sich lange angekündigt hatte. In Form von Anschlagsankündigungen, in Form von Warnungen des Rechnungshofs, aber auch in Form von zunehmendem linken Hass (und Geistesgestörtheit). Wer davor warnte, war selbst verdächtig, denn wir alle sollen ja Antifa sein. Das scheint, zumindest aus Sicht der Einheitsparteien, beinahe deutsche Staatsräson. Alarmstufe Rot herrscht nur, wenn jemand eine Deutschlandflagge hisst.

Polizei und Verfassungsschutz: Zu beschäftigt mit Regierungskritikern und Opposition?

Der stellvertretende Bundessprecher der Alternative für Deutschland, Stephan Brandner, wies in einem Statement auf eine verheerende Prioritätensetzung von Polizei und Verfassungsschutz hin: Diese “sind offenbar so beschäftigt und überfordert mit der Bespitzelung und Zersetzung der demokratischen Opposition, dass sie linke Terroristen und ihre Helfershelfer in der sogenannten ‘Zivilgesellschaft’ und im rotgrünen Umfeld nicht auf dem Radar hatten”, so Brandner, der damit nicht zuletzt eine gewisse Mitschuld der Behörden andeutet. “Die Prioritäten sind völlig falsch und absurd gesetzt. Linksextreme sind keine Aktivisten, sondern Verbrecher, die unsere Werte und unsere Gesellschaft ablehnen. Diese Feinde der Bürger gehören angeklagt und verurteilt und nicht gehätschelt und unterstützt.”

Stattdessen zeichnet sich ein beeindruckender Unwille des linken Establishments ab, den Terror der eigenen Gesinnungsgenossen als solchen anzuerkennen. Lieber will man die Verantwortung gen Russland oder gleich der unliebsamen Opposition in die Schuhe schieben. Die Polizei geht hier freilich nicht mit.

Der Russe war’s… nicht.

Und auch die Vulkangruppe, die sich zu dem Anschlag bekannt hatte, reagierte regelrecht verschnupft. In einem neuen Bekennerschreiben verortet man in Spekulationen über eine “False-Flag-Aktion” einen “Versuch, die eigene Ohnmacht zu kaschieren”. Dass Menschen vor Ort in der Lage seien, Infrastruktur anzugreifen, passe nach Ansicht der Terroristen nicht ins Sicherheitsnarrativ von Politik und Behörden. Daher werde ein äußerer Feind konstruiert.

Irritation bei den Linksterroristen: Keine “False-Flag”-Aktion

Wieder fabuliert man von “leerem Klimadiskurs” und einer “Energieversorgung, die auf Zerstörung basiert”. Dass man Menschenleben auf dem Gewissen und unermessliches Leid verursacht hat, tangiert die Linksextremisten nur peripher: Das “System” wäre ja schuld. Angesichts dessen, dass dieses System weder den Anschlag zu verhindern mochte noch bislang Ermittlungsergebnisse vorweisen kann, die eine Festnahme und Bestrafung der Täter in Aussicht stellen würden, fragt man sich freilich, wie feindlich das Establishment den Terroristen eigentlich gegenübersteht.

Wer füttert diese Narrative?

Dieser hier so stolz zur Schau getragene Extremismus wird im besten Deutschland immerhin tagtäglich politisch und medial gefördert. Wenn Polizei und Verfassungsschutz durch die Setzung falscher Prioritäten eine Mitschuld tragen, könnten auch sogenannte Journalisten, die stets und ständig den Weltuntergang propagieren und das geistesgestörte linke Opfergetue unterstützen, einen Blick in den Spiegel wagen: Ihr füttert genau das, was nun in Berlin geschehen ist.

Von linken und grünen Politikern ganz zu schweigen. Wie viele von ihnen sondern ihren realitätsfernen Schwachsinn von der drohenden Apokalypse ab, weil sie ihn selbst glauben, und wie viele von ihnen sind nur artige Sprechpuppen, die sich auf diese Weise die zünftige Alimentierung durch den Steuerzahler sichern? Man weiß es nicht. Es ist auch egal, denn die Konsequenzen sind dieselben. Sie kreischen, wenn jemand “Stadtbild” sagt, und mästen zugleich einen menschenfeindlichen Extremismus, der auf nicht weniger als absolute Zerstörung jeder Ordnung abzielt – und sich dabei als gerechtfertigt empfindet, denn tagtäglich heißt es ja, dass der böse Mensch den Planeten ohnehin vernichte.

Der politmediale Komplex ist ein Sumpf aus Gier und ideologischem Wahn, der jene verrät, denen er dienen sollte: die Menschen im eigenen Land, die es aufgebaut haben und am Laufen halten. Vielleicht freut sich die kognitiv eingeschränkte und psychisch entgleiste Degrowth-Brigade ja insgeheim, wenn die Fleißigen, die noch Mut und Kraft haben, für sich, ihre Lieben und ihre Mitmenschen Neues aufzubauen und Wachstum statt Abstieg zu fördern, vor die Hunde gehen. Was die Kreaturen hinter dem Terror und jene, die ihn auf mannigfaltige Weise fördern, nicht begreifen, ist nur, dass sie selbst von diesen Menschen und ihrer Arbeit abhängen. Das Establishment und der von ihm herangezüchtete linksextremistische Abschaum zehren gleichermaßen von jenen, die sie zum Feind erklärt haben.

Warnung aus Österreich: Linksextreme Gefahr ist grenzüberschreitend

Das Phänomen ist dabei kein deutsches. FPÖ-Linksextremismussprecher NAbg. Sebastian Schwaighofer warnte jüngst in einem Statement davor, sich in Österreich in falscher Sicherheit zu wiegen: Solche linksextremen Terrorakte drohen auch in der Alpenrepublik. „Das ist gezielte Destabilisierung, die auch in Österreich jederzeit passieren könnte”, so Schwaighofer. “Besonders brisant ist die Situation in multikulturell geprägten Räumen. Wenn Strom, Kommunikation und staatliche Ordnung eingeschränkt sind, wird aus scheinbarer Stabilität rasch ein Pulverfass. Konflikte verschärfen sich, Misstrauen wächst, und die Hemmschwelle für Gewalt sinkt, der Bevölkerungsaustausch wird schlagartig sichtbar. Wer diese Realität ausblendet, handelt fahrlässig.“

Er mahnte an, dass der Anschlag in Berlin nicht isoliert stehe: Die Gefahr sei grenzüberschreitend. Doch auch in Österreich wird sie weitgehend ignoriert. „Trotzdem bleibt das von der ÖVP geführte Innenministerium vollkommen passiv. Während in Deutschland die Auswirkungen linksextremer Sabotage tagtäglich sichtbar sind, wird das Thema in Österreich weiterhin verharmlost oder ignoriert. Wer jetzt noch wegschaut, riskiert, dass solche Szenarien auch bei uns Realität werden“, warnte Schwaighofer.

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