Linke wüten wegen Schussabgabe – Videos zeigen: Antifantin wollte ICE-Beamten überfahren!

Bild: Screenshot Twitter

Während schäumende Linke und der deutsche Mainstream in gewohnter Manier versuchen, die Tötung einer Antifantin durch einen ICE-Officer als unprovoziert darzustellen, zeigen Videoaufnahmen eine gerechtfertigte Schussabgabe: Die Frau wollte den Beamten nämlich überfahren.

Die Vereinigten Staaten unter Donald Trump sind böse. Das soll den Menschen hierzulande offensichtlich immer wieder eingetrichtert werden. Bei NTV heißt es “ICE-Agent erschießt Mutter in Minneapolis”, auch die Tagesschau versucht zu relativieren und die Rechtfertigung der Schussabgabe während einer Demonstration hunderter Linksextremer gegen die US-Einwanderungsbehörde (ICE) abzustreiten. Kein Wort darüber, dass es sich um linksextreme ICE-Gegner handelte, die da im Auto saßen.

Doch die veröffentlichten Videoaufnahmen sind sehr deutlich. Auch wenn schlussendlich ein Gericht darüber entscheiden muss, ob die Schussabgabe gerechtfertigt war oder nicht (es gilt die Unschuldsvermutung), dürfte das Videomaterial die Schussabgabe des ICE-Officers auch unterstützen.

Die 37-jährige Fahrerin, Renee Nicole Good, blockierte eine Bundesoperation und versuchte einen US-Bundesbeamten mit ihrem Fahrzeug zu verletzen oder gar zu töten. Sie hätte auch einfach den Anweisungen der ICE-Agenten Folge leisten können. Das wollte sie aber nicht und machte aus ihrem Auto eine Waffe. Ihr 6-jähriger Sohn hat dank dieser unüberlegten Handlung nun keine Mutter mehr.

Videos lügen nicht. Die Erzählung der Linken hingegen schon. Das war ein tätlicher Angriff mit einer potenziell tödlichen Waffe auf einen Bundesbeamten und damit Selbstverteidigung. Doch bis ein Gericht den Fall durchverhandelt hat, werden die Linken mit allen Mitteln versuchen, die öffentliche Meinung zu beeinflussen und gegen die Einwanderungsbehörde und den ICE-Officer aufzuhetzen.

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