Kosovo: Impfung aus Angst vor Jobverlust – 23-Jährige stirbt zwei Tage nach Pfizer-Schuss

Bild: Hintergrund via freepik / jcomp, Foto via Screenshot

„Nur ein kleiner Pieks in die Freiheit“ – mit diesem faulen Versprechen werden weltweit kerngesunde Menschen, bei denen in den meisten Fällen keinerlei medizinische Veranlassung für die Teilnahme an einer experimentellen Impfkampagne besteht, an die Spritze gelockt; und überall auf dem Planeten wiederholen sich dieselben erschütternden Berichte über Nebenwirkungen und Todesfälle. So wie jetzt im Kosovo.

Ein Kommentar von Daniel Matissek

In der dortigen Stadt Drenas war am Montag vergangener Woche die 23-jährige Zarife Imeri kollabiert und kurz darauf gestorben – nicht einmal drei Tage nach ihrer ersten Impfung mit dem Biontech/Pfizer-Vakzin (Comirnaty). Laut Aussagen ihrer Familie litt sie unter keinen Vorerkrankungen. In ärztlichen Berichten soll von inneren Blutungen die Rede gewesen sein.

Die bildhübsche Frau wollte sich eigentlich nicht impfen lassen – doch selbst in krisengeschüttelten und bettelarmen Balkanstaaten greift mittlerweile das WHO-gesteuerte Impf- und Pandemieregime durch. Imeri soll, so ihre Angehörigen im Netz, zuvor massiv von ihrem Arbeitgeber unter Druck gesetzt worden sein sollen: Wenn sie sich nicht impfen lasse, werde sie gefeuert.

Die verzweifelte Familie der jungen Frau ging nun nach dem plötzlichen Tod Imeris an die Öffentlichkeit – und machte so deren (auch im Kosovo von den Behörden verheimlichtes) Schicksal publik. Neben einem Foto des Opfers postete sie auch ihren Impfnachweis:

Quelle: Screenshot sot.al / Social Media

Daraufhin kontaktierten internationale Onlinemedien das Zentrum für Familiengesundheit in Drenas, wo Imeri geimpft worden war, um mehr Informationen zu erhalten. Dessen Direktor Ismet Bogiqi bestätigte, dass das Mädchen am 13. September in einem „regulären Verfahren“ geimpft worden sei. Bogiqi verwies darauf, dass nun die Rechtsmedizin den Fall untersuche. Weder das kosovarische Gesundheitsministerium noch das Nationale Institut für öffentliche Gesundheit (NIPHK) wollten sich zu dem Fall äußern. Die Familie der Toten kündigte an, sich in jedem Fall an die Staatsanwaltschaft wenden zu wollen und ein eigenes Gutachten anzufordern. (DM)


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