Kirchen-Ausverkauf in Steyr: Muezzin statt Kirchenglocken? So lacht die türkische Community über unser schwaches Abendland!

Symbolbild (C) Report24/KI

In Österreich steht der nächste Akt der kulturellen Selbstaufgabe ins Haus. In Steyr soll eine katholische Kirche verscherbelt werden, weil den weichgespülten Kirchenfürsten die Gläubigen davonlaufen. Die türkisch-islamische Community reibt sich derweil schon die Hände und träumt völlig ungeniert von der nächsten Landnahme. Kreuz runter, Halbmond rauf?

Zugegeben, die Pfarrkirche Heiliger Josef im oberösterreichischen Steyr (Stadtteil Ennsleite) ist ein architektonisches Verbrechen. Nackter Sichtbeton, Brutalismus der 1960er Jahre – ein eiskalter Bunker, der es wohl locker in die Top Ten der hässlichsten Kirchen der Republik schafft. Doch dass diesem Gotteshaus nun endgültig die letzten Gläubigen ausgehen und der Pfarrgemeinderat den Verkauf beschlossen hat, zeigt, wohin die Reise geht. Der dortige Seelsorger beteuert laut Exxpress wehleidig, dass bei dieser Entscheidung “allen das Herz blutet”. Wer’s glaubt! Die offizielle Kirche hat ihre Schäfchen doch längst an den links-grünen Zeitgeist verraten.

Und wer steht schon freudig grinsend auf der Fußmatte, um die spirituelle und architektonische Konkursmasse des sich in Europa selbst abschaffenden Christentums zu übernehmen? Richtig, die islamische Community. Wie der Exxpress treffsicher zitiert, träumt der in Österreich lebende Türke Ümit Y. bereits ganz offen von der Unterwerfung des christlichen Baus: “Die Kirche hier in Steyr-Ennsleite wäre eine sehr schöne Moschee. Lasst uns alle zusammenkommen, sie kaufen und zu einer Moschee machen.”

Das ist kein feuchter Traum eines Einzelnen. Dass die Umwandlung unserer Gotteshäuser in islamische Machtzentren längst System hat, beweist ein gewisser Erdal I., der triumphierend auf Deutschland verweist. Dort, im niedersächsischen Helmstedt, hat die DITIB – der verlängerte Arm der türkischen Religionsbehörde Diyanet – längst eine neuapostolische Kirche geschluckt und daraus die “Fatih-Moschee” gemacht. Für all jene politisch korrekten Gutmenschen, die es immer noch nicht begriffen haben: “Fatih” bedeutet schlicht und einfach “Eroberung”!

Es ist eine Huldigung an Sultan Mehmed II., den Moslem-Schlächter, der 1453 das christliche Konstantinopel eingenommen hat. Von diesen Eroberungs-Tempeln gibt es auch bei uns in Österreich bereits mehr als genug, ob in Wien, Braunau, Wiener Neustadt oder Feldkirch. Letztere gehört übrigens zur extremistischen Gruppe AIF/IGMG (Islamische Gemeinschaft Millî Görüş). In Hamburg verkaufte man uns sogar den Verzicht auf den Halbmond zugunsten arabischer Schriftzüge auf der früheren Kapernaum-Kirche als “respektvoll”.

Natürlich gibt es in den türkischen Foren auch jene vermeintlich moderaten Töne, an die sich unsere Multi-Kulti-Illusionisten jetzt wie Ertrinkende klammern werden. Da rät etwa ein Ugur K. zur Zurückhaltung, allerdings weniger aus Respekt, sondern aus nackter politischer Berechnung: Er fürchtet schlichtweg, dass die einheimische Bevölkerung “rebellieren” könnte. Andere faseln weltfremd davon, die Christen mit der islamischen Spendenpflicht (Zakat) zu alimentieren oder das Gebäude salomonisch aufzuteilen.

Doch das wahre Gesinnungsbild der Erdogan-Jünger, die die Umwandlung der Hagia Sophia in Istanbul als klaren Handlungsauftrag für Europa sehen, bringt der Kommentator Mustafa S. gnadenlos ehrlich auf den Punkt: Das Christentum sei “sowieso eine falsche, erfundene und verfälschte Religion”, poltert er. Daher gebe es nur eine Option: “Lasst uns die Kirche kaufen und zur Moschee machen.” Das ist die ungeschminkte Wahrheit. “Österreich soll unsere Stärke sehen”, heißt die Devise. Wird sich jemand im offiziellen Österreich finden, der dem etwas erwidert?

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