Kardiologe wollte Impfgegnern ins Gesicht schlagen – und starb selbst nach der 3. Spritze

Bild: freepik / user18437304

Noch im Sommer hatte der Kardiologe Dr. Sohrab Lutchmedial getwittert, er werde um verstorbene Impfverweigerer „nicht weinen“. Das muss er auch nicht mehr, denn sein eigener Tod sorgte mittlerweile für traurige Schlagzeilen. Er starb plötzlich und unerwartet im Schlaf – kurz nach seiner Drittimpfung.

Lutchmedial, Kardiologe am New Brunswick Heart Centre in Kanada, starb am 8. November im Alter von gerade einmal 52 Jahren im Schlaf – keine zwei Wochen, nachdem er seine bereits dritte Covid-19-Impfung („Booster“) erhalten hatte.

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Lutchmedial galt selbst in Kollegenkreisen als ein geradezu militanter und hochgradig illiberaler Verfechter der Covid-Impfung: So hatte er am 10. Juli 2021 in einem Tweet geäußert, er würde auf der Beerdigung von Menschen, die aus „egoistischen“ Gründen die Impfung verweigerten, „nicht weinen“. Noch einen Monat vor seinem Tod legte er nochmals nach – und äußerte gar den Wunsch, Menschen, die andere davon überzeugt hätten, sich nicht impfen zu lassen, ins Gesicht schlagen zu wollen. Dieser Tweet wurde zwischenzeitlich gelöscht; es existieren jedoch noch Screenshots.

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Seine erste Impfung hatte Lutchmedial bereits am 16. Januar erhalten, als in Kanada nur die Impfstoffe von Pfizer und Moderna verabreicht wurden. Dabei hatte er sich noch öffentlichkeitswirksam fotografieren lassen.

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Das New Brunswick Heart Centre äußerte sich bestürzt über den Tod seines jahrzehntelangen Mitarbeiters, den es – gemäß der immer häufiger zu lesenden, vielsagenden öffentlichen Sprachregelung – als „plötzlich und unerwartet“ bezeichnet. Ein zumindest naheliegender Zusammenhang mit der kürzlichen Booster-Impfung wurde natürlich nicht hergestellt. Die genaue Todesursache Lutchmedials und inwieweit die Impfung zu seinem Tod beigetragen hat, bleibt demnach unklar; die zeitliche Nähe zum Booster-Schuss gibt jedoch zu denken.

Lutchmedial war Familienvater und hinterlässt unter anderem einen psychisch kranken Sohn.

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