Die sogenannten “Nichtregierungsorganisationen” sollen mit deutlich mehr Geld aus den Brüsseler Füllhörnern versorgt werden. 8,5 statt 1,5 Milliarden Euro sind für die kommenden Jahre vorgesehen. Alles im Namen der EU-Propagandamaschinerie.
Wenn man es genau nimmt, sollten die sogenannten Nichtregierungsorganisationen (NGOs) eigentlich keine staatlichen Gelder annehmen dürfen. Solche Finanzströme sorgen nämlich über kurz oder lang für Abhängigkeiten. Wer zahlt, schafft an. Im Falle jener sogenannten NGOs, die von der Europäischen Union mitfinanziert werden, handelt es sich jedoch oftmals um Organisationen, die quasi als verlängerter Arm Brüssels dienen sollen.
Für den Zeitraum von 2021 bis 2027 sind demnach 1,5 Milliarden Euro an Finanzmitteln vorgesehen, die zum größten Teil über das Programm “Bürger, Gleichstellung, Rechte und Werte” (CERV) an solche NGOs und Denkfabriken umverteilt werden. Doch für den Zeitraum von 2028 bis 2034 soll dieser Posten im erweiterten CERV+-Programm auf insgesamt 8,5 Milliarden Euro anwachsen, wie die “Berliner Zeitung” berichtet.
🚨🌎 Today it’s World NGO Day — so let’s talk about how “NGOs” have been weaponised by governments for pretty dark ends.
— Thomas Fazi (@battleforeurope) February 27, 2025
🇪🇺 Check out this 🧵 on my latest bombshell report on The EU’s Propaganda Machine: How the EU Funds NGOs to Promote Itself:https://t.co/MGlDNz621l pic.twitter.com/wH7i3JPpuu
Diese Organisationen sollen demnach unter anderem den “Zugang zu vertrauenswürdigen Informationen” verbessern und der Bekämpfung von “Desinformationen” und “ausländischer Einflussnahme” dienen. Auf gut Deutsch gesagt: Informationen, Nachrichten und Meinungen, die nicht den Narrativen der Brüsseler Eurokraten entsprechen, sollen zensiert werden. So wie es schon derzeit immer wieder versucht wird.
Das CERV-Programm steht nämlich immer wieder in der Kritik, vor allem jene Organisationen zu fördern, die die weitere Zentralisierung der EU vorantreiben wollen. Die neue NGO-Förderagenda, ab dem 1. Januar 2028 unter dem Dach von AgoraEU vereint, dürfte damit weitermachen. EU-Propaganda, bezahlt von der EU, aber verbreitet durch angeblich “neutrale” NGOs.
