Israelische Impfopfer zu Covid-19-Injektion: Eine Spritze, die alles beenden kann

Bild: https://www.vaxtestimonies.org/de/

Im Film Das Testimonies Projekt berichten Menschen, was sie nach ihrer Covid-Impfung erleiden mussten. Sie bereuen den Fehler, den sie gemacht haben. Schildern, wie krank sie plötzlich sind. Erzählen, dass sie die Kontrolle über ihren Körper verloren haben und das Leben von Angehörigen nun am seidenen Faden hängt. Die Botschaft des Zeugenprojekts: Ihr seid nicht allein!

Albert Bourla, CEO des US-Pharmaunternehmens Pfizer, bezeichnete Israel in einem Interview auf NBC Ende Februar 2021 als „Labor der Welt“: „Ich glaube, dass Israel im Augenblick zum Labor der Welt geworden ist, weil sie in diesem Stadium nur unseren Impfstoff verwenden und einen sehr großen Teil der Bevölkerung geimpft haben, sodass wir beides studieren können – ökonomische und gesundheitsbezogene Indizes.“ Danach gefragt, ob jemand andere Menschen anstecken könne, nachdem er zwei Dosen des Impfstoffs erhalten habe, antwortete er: „Das ist etwas, das bestätigt werden muss, und die realen Daten, die wir aus Israel und anderen Studien erhalten, werden uns helfen, das besser zu verstehen.“

Teilnehmer einer Impfstudie in der realen Welt (EMA: COVID-19 real-world evidence and observational studies) zu sein. Sich einer zellulären Gentherapie (O-Ton Bayer-Vorstand Oelrich im Rahmen des World Health Summit 2021) zu unterziehen. Am eigenen Leib zu erfahren, wovor internationale Experten verzweifelt gewarnt haben und nach wie vor warnen:

Kurz: Zu erleben, was es für den Einzelnen konkret bedeutet, sich im „Labor der Welt“ zu befinden – davon berichten die Menschen im Zeugenprojekt der israelischen Impfopfer. The Testimonies Project heißt die von Avital Livny ins Leben gerufene Initiative, die all jenen eine Plattform bieten soll, die durch die Covid-19-Impfung Schäden erlitten haben: „Wir wollen erreichen, dass ihre Stimmen gehört werden. Denn von unseren großen Medien werden sie das nicht.“

40 Menschen stellvertretend für tausende Opfer

Livny erzählt im Corona-Ausschuss (75. Sitzung: Hinter tausend Stäben keine Welt), dass sie einerseits auf ihrer Webseite, auf Social Media und in alternativen Medien tausende Klagen über gesundheitliche Schäden von Menschen vernahm, nachdem diese gegen Covid-19 geimpft worden waren. Andererseits stieß sie mit ihren Nachfragen bei offiziellen Behörden auf eine Mauer des Schweigens. Die zweifache Mutter möchte mit Das Testimonies Projekt – der Film die Menschen ermutigen, ihre Geschichte zu erzählen: „Ihr seid nicht allein!“

Ebenso wie in anderen Ländern der Welt sahen sich auch in Israel viele Menschen zur Covid-19-Impfung gezwungen, um ihren Arbeitsplatz zu behalten. Andere wollten wieder ins Theater gehen. Viele konnten dem öffentlichen und sozialen Druck nicht standhalten und ließen sich impfen, obwohl sie das ursprünglich nicht wollten. In Avital Livnys Zeugenprojekt der israelischen Impfopfer kommen 40 mutige Menschen zu Wort und berichten, was sie nach ihrer Covid-19-Impfung erleben mussten. Der Film gliedert die Erzählungen nach der Art der Leiden, die auftraten. An dieser Stelle werden für jedes davon exemplarisch die Schilderungen von zwei Betroffenen in deutscher Übersetzung wiedergegeben.

Der Film kann auf der Vax Testimonies – Webseite mit deutschen oder hier mit englischen Untertiteln angesehen werden:

Herzprobleme:

Nir Tal:

Ich bin Nir Tal und ich bin 27 Jahre alt. Ich hatte mich für eine Impfung entschieden, weil ich mit meiner Partnerin in den Urlaub fahren wollte. Ich bekam die zweite Dosis. Eine Woche später saß ich hier im Hof. Ich fühlte Druck in meiner Brust, ein brennendes Gefühl, als würde mein Herz aus der Brust springen. Meine Freundin war auf dem Weg zum Strand, ich sagte ihr: „Bitte halte dich bereit, ich glaube, etwas stimmt nicht mit mir.“

Ich wurde überwiesen und mit einem Krankenwagen abgeholt. In der Notaufnahme wurde eine Myokarditis diagnostiziert. Sie haben das sofort erkannt und das Notfall-Ultraschall herbeigeholt, ebenso andere Geräte, weil meine Temperatur stark erhöht war – etwa 40 Grad Celsius. Meine Beine waren gelähmt. Es ging mir schlecht, richtig schlecht. Am nächsten Tag kam ein Arzt aus dem Sheba-Krankenhaus dazu. Er sagte: „Ist dir klar, dass wenn du …“ Ich wollte eigentlich schlafen, dachte, es würde mir danach besser gehen. Ich ging dann aber in die Notaufnahme, hatte so ein ungutes Gefühl. Man sagte mir: „Wenn Sie diesen Mittagsschlaf gemacht hätten, dann wären Sie heute wahrscheinlich nicht hier.“ – So ernst war das. Mein Herz schlug unregelmäßig. Die linke Herzkammer war stark geschädigt.

Ich hatte auch andere Nebenwirkungen. Die gesamte linke Seite war wie gelähmt. Ich konnte weder Hand noch Bein spüren. Mein Kiefer war gekrampft, ich bekam immer wieder Kiefersperren. Dann kann ich nicht sprechen. Das letzte Mal war das vor zwei Tagen. Das ist der Grund für meinen zweiten Krankenhausaufenthalt. Ich war zweimal dort. Ja, das ist nicht toll.

Jetzt habe ich eine Herzkrankheit. Früher habe ich auf dem Bau gearbeitet, mit meinem Bruder. Doch plötzlich kann ich das nicht mehr. Die Kinder … ich denke an meine Neffen. Das ist eine schwierige Sache für mich. Ich möchte nicht, dass sie sich impfen lassen.

Ich habe einen Fehler gemacht, ja. Ich weiß nicht, ob ich darüber hinwegkomme, aber ich hoffe, dass die Leute dank dieses Videos erkennen, dass das kein Spiel ist. Es ist nicht so, dass man geimpft wird und dann weitermacht, als sei nichts passiert. Das sollte man sich zweimal überlegen, sogar drei- oder viermal. Ich kann keine Empfehlung aussprechen. Ich habe einen großen Fehler gemacht.

Myriam:

Mein Name ist Miryam. Ich werde bald 71. Ich bekam die erste Spritze. Ich fühlte mich danach sehr sehr schwach. Drei Wochen später bekam ich die zweite Impfung. Ich ging nach Hause. Zwei Wochen später, ich ging gerade runter zu meinem Auto, wollte fahren, kam bis dahin und wurde fast ohnmächtig. Ich hatte schon das Gefühl, dass etwas nicht stimmt: Schwindel und so. Nach zwei Tagen ging es mir besser, also ging ich wieder raus. Ich bin zu einem Arzt in Nes-Ziyona gefahren. Als ich dort ankam, fiel ich um … Sie sagten, es sei eine Art Herzstillstand. Sie riefen sofort den Rettungswagen. Sie haben mir gleich gesagt, dass ich einen Herzschrittmacher brauche. Dann haben sie ein MRT und einen Ultraschall gemacht. Diagnose: Myokarditis, Lungeninfektion, Mastitis. Kurz gesagt, ein einziges großes Desaster.

Ich kann nicht laufen. Meine Beine zittern ständig. Ich will geradeaus gehen, die Beine gehen zur Seite. Ich falle immer um, muss mich an den Wänden stützen. Ich wurde abhängig von anderen. Ich kann nichts mehr ohne Hilfe erledigen. Ich war vorher nie krank, war der gesündeste Mensch. Hatte von morgens bis abends gearbeitet … bis zu dieser Impfung.

Blutungen und Fehlgeburten

Inesa:

Mein Name ist Inesa. Ich bin 39 Jahre alt. Leider habe ich den Impfstoff nach einem Streit mit meinem Mann genommen. Das Ergebnis waren Einschränkungen. Und das war es. Am nächsten Tag ist es passiert, und seitdem ging alles schief.

Am darauffolgenden Tag bekam ich starke Schmerzen und blutete zwei Wochen lang. Ich habe eine Hormon-Spirale seit drei Jahren. Normal habe ich keine richtige Periode, aber ich habe zwei Wochen lang stark geblutet. Ich habe geblutet wie ein junges Mädchen während ihrer Periode. Nach diesen zwei Wochen war zwei Monate lang nichts. Dann begannen die Störungen. Ich hatte eine Woche nach der Impfung Schmerzen im linken Schulterblatt, die Seite der Injektion. Mir wurde klar, das war wegen der Impfung. Der Schmerz strahlte in den Nacken, den Kopf aus.

Ich kam in einen Zustand, in dem das starke Immunsystem, das ich hatte – ich brauchte nie Tabletten, war nie krank, hatte nie Grippe, Fieber, nichts. Mein Immunsystem ist einfach zusammengebrochen. Das lässt sich kaum beschreiben. Ich war statt gesund nun krank. Ich war sehr müde, kann es kaum beschreiben, war nicht mehr ich selbst.

Meital:

Hallo, mein Name ist Meital. Ich hatte entschieden den Impfstoff zu nehmen, weil mein Mann mich dazu drängte. Natürlich ist es nicht seine Schuld, er wurde unter Druck gesetzt, mich zu überzeugen. Er hatte Angst, dass ich ihn mit drei Kindern zurücklasse.

Ich habe beide Spritzen erhalten. Nach der zweiten hatte ich eine Fehlgeburt. Eines Tages kam ich nach Hause und ging schlafen. Mein Mann weckte mich: „Meital, wach auf.“ Ich habe gefragt, was ist los. Er sagte: „Du blutest.“ Ich sagte: „Lass mich schlafen. Ich hatte eine harte Nacht, ich hatte Schmerzen.“ „Meital, wach auf, du blutest.“ Ich stand auf und dachte, ich träume. Das ganze Bett war voller Blut. Eine riesige Blutlache. Ich habe geduscht und alles gereinigt. Ich wollte nach unten gehen, um etwas zu trinken, doch mein Mann holte es mir. Ich kam kaum zur dritten Stufe, und überall war Blut, Wände, Treppen. Ich ging zu meinem Arzt und bat um einen Blutgerinnseltest. Um die Blutgerinnung zu testen … wie auch immer sie es nennen. Er verweigerte das. Ich fragte, warum. Er sagte, er dürfe mich nicht überweisen. Ich fragte ihn: „Wer sollte mich nicht überweisen, wenn nicht Sie?! Wer?“

Es ist eine Katastrophe! Es muss ein für alle Mal gestoppt werden. Ich habe mit vielen, vielen Frauen gesprochen, die ich kenne. Viele hatten die gleichen Probleme wie ich, viele Frauen hatten eine Fehlgeburt. Es ist einfach schrecklich. Schrecklich. Es muss gestoppt werden.

Krankheitsausbruch:

Osnat:

Mein Name ist Osnat. Ich habe mich impfen lassen, um meinen Job nicht zu verlieren. Seit der Impfung, ein oder zwei Tage darauf, fühlte ich mich unwohl. Meinem Körper ging es nicht gut. Ich habe Endometriose. Ich fühlte mich, als hätte ich meine Periode, den Eisprung und eine Geburt, alles gleichzeitig. Alles zog sich zusammen. Ich ertrug es nicht, meine eigene Haut zu berühren oder Menschen in meiner Nähe. Das ist seit drei Wochen so. Ich habe die Ernährung ganz umgestellt, um die Schmerzen der Endometriose zu lindern. Ich bekam die zweite Dosis. Die Krankenschwester fragte: „Wie war es?“ „Ich bin mir nicht sicher. Ich fühle dies und jenes …“ Sie sagte: „Oh, das ist eine Nebenwirkung.“

Zwei Tage nach der zweiten Spritze bekam ich meine Periode. Von da an war es die Hölle. Ich hatte heftige Schmerzen, wie ich sie seit Jahren nicht mehr gehabt hatte. Ich konnte meine Beine nicht spüren. Der ganze Bereich fühlte sich an wie Beton. Das war sehr beängstigend. Woher kam das zum Beispiel? Und wieso? Die Endometriose wurde schlimmer. Als hätte ich die Ernährung nicht umgestellt, als hätte ich in den letzten Jahren nichts für meine Gesundheit getan. Bei jeder Periode hatte ich nichts als Schmerzen. Ich habe 16 Jahre an Endometriose gelitten. Doch in den letzten vier Jahren hatte ich die volle Kontrolle darüber gewonnen.

Ich hatte während meiner Periode keine Probleme. Doch dann, nach der ersten Impfung, verlor ich die Kontrolle über meinen Körper. Ich weiß nicht, was noch kommt. Ich weiß nicht, wie ich damit umgehen soll. Beruflich kann ich nichts planen, weil ich nicht weiß, was passieren wird. Ich fühle mich verschaukelt. Ich wollte gesund werden, doch schadete nur meiner Gesundheit. Ich möchte die Endo-Community bitten, zweimal nachzudenken und die Berichte ernst zu nehmen, denn viele Frauen mit Endo beklagen eine Verschlechterung. Berücksichtigen Sie das. Es gibt viele beängstigende Dinge auf der Welt. Endometriose-Schmerzen machen mir mehr Angst als Covid.

Antonia:

Ich bin Antonia, Alonas Mutter. Alona ist 34. Sie ist vor der Covid-Sache problemlos zehn Kilometer durch die Stadt gelaufen. Sie hat sich impfen lassen, um wieder ins Fitnessstudio gehen zu können. Ihr Bauch blähte sich auf, groß und riesig und sie hatte Muskelkater. Zwei Wochen später ging sie in die Notaufnahme. Da begann unsere Tragödie. Sie liegt seit fünf Monaten im Krankenhaus. Sie wurde zweimal verlegt, war in sieben oder acht verschiedenen Stationen.

Die Diagnose war sehr schlimm, eine Autoimmunerkrankung, die eine aggressive, schreckliche Behandlung brauchte. Sie war einen Monat auf der ICU sediert und wurde zwei Wochen beatmet. Sie war in einem schrecklichen Zustand mit Dialyse. Ich kann es nicht beschreiben. Ihr Leben hing an einem seidenen Faden. Sie war eine gesunde 34-jährige und bekam diese üble Krankheit. Die Wahrscheinlichkeit, sie zu bekommen liegt bei 1: 100.000. Heute spricht sie nicht, geht nicht. Bewegt weder Arme noch Beine. Behinderungsgrad 100 %.

Blutgerinnsel:

Alex:

Vor der Impfung war noch alles ok. Aber sie sagten, man müsse sich impfen lassen. Das sagten alle. Zwei Monate später, morgens, ich wollte aufstehen, da hatte ich plötzlich Schmerzen in meinem linken Bein. Ich schaute nach unten … mein Bein war riesengroß, rot, es wurde wärmer. Ich konnte es nicht bewegen, nicht mal die Zehen. Im Krankenhaus sagte der Arzt sofort: „Es ist ein Gerinnsel.“ „Was?“ „Sie haben ein Blutgerinnsel.“ Wie heißt das Wort: Thrombus. Er schickte mich direkt in die Notaufnahme nach Tel HaShomer. Sie haben einen Ultraschall gemacht. Der Thrombus sei 1,2 bis 1,3 Meter lang. Vom Bein, ganz nach oben, bis zum Hauptvenenstrang.

Unsere Sekretärin ist ungefähr 35 Jahre alt. „Was ist passiert?“ Und ich sehe ihr Bein, es war geschwollen, wie meines. Boom. Ich fragte sie, was passiert ist. „Weiß nicht, bin so aufgewacht.“ Ich fragte: „Wann hast du den Impfstoff bekommen?“ „Vor zwei Monaten.“ „Du musst zum Arzt, es ist ein Gerinnsel. Ich kenne das schon.”

Ich fühle mich wie ein kranker Mensch. Ich kann nicht trainieren, kann nicht in die Sauna gehen, nicht schwimmen, wandern. „Sie können schon spazieren gehen, aber bitte vorsichtig.“

Vier Monate ist das her. Vor zwei Tagen war noch ein Ultraschall. Und in meinem rechten Bein ein Blutgerinnsel. Schlimm ist, dass ich nicht weiß, was morgen passieren wird. Ich weiß, dass in einigen Fällen Leute daran gestorben sind. Dieses kleine Ding kann … alles beenden.

Limor:

Mein Name ist Limor, ich bin 38 und komme aus Jerusalem. Ich habe vor einigen Monaten bei Shufersal angefangen zu arbeiten. Mich impfen zu lassen war in meinem Arbeitsvertrag. Nach ungefähr zwei Monaten wachte ich eines nachts auf mit starken Schmerzen im Bein. Mein Fuß war geschwollen. Ich ging mitten in der Nacht ins Krankenhaus. Am Morgen kam der Arzt, der die Tests gemacht hatte zu mir und er sagte, dass ich eine Durchblutungsstörung hätte. Mit zehn Jahren hatte ich einen Autounfall. Ich habe mich vollständig davon erholt. Seitdem hatte ich keine Schmerzen mehr in den Beinen gehabt. Nach der Impfung war es wieder da. Mit Blutgerinnseln, Herzproblemen, Leber- und Schilddrüsenstörungen.

Es ist nicht mehr so wie vorher. Wenn ich spät schlafen gehe, wache ich spät auf. Nach der Arbeit bin ich so müde, dass ich stundenlang schlafe. Das hatte ich noch nie. Ich sagte meinen Kindern: „Wagt es nicht, nur in die Nähe der Spritze zu gehen.“ Das habe ich ihnen gesagt. Und sie werden es nicht tun.

Infektionen und Entzündungen

Iris:

Mein Name ist Iris. Ich bin 72 und Oma von vier Enkeln. Meine Kinder haben mich gewarnt: „Willst du deine Enkel nicht mehr sehen, sie nicht mehr küssen und nicht mehr umarmen?“ Zwei Tage nach der zweiten Spritze hatte ich Schmerzen im rechten Bein, entsetzliche Schmerzen. Es war so schlimm, dass ich in den ersten Tagen kaum laufen konnte.

Ich war so weit, dass sie mir Cortison gegen die Schmerzen injizierten. Noch nie in meinem Leben habe ich solche Schmerzen erlebt. Ich habe geweint. An manchen Tagen wurde ich wegen der Schmerzen ohnmächtig. Meine Wirbelsäule war entzündet, zwischen den Wirbeln. Ich bin noch 50 % arbeitsfähig. Ich war ein sehr aktiver Mensch, habe zwölf Stunden am Tag gearbeitet. Jetzt arbeite ich bestenfalls vier oder fünf Stunden. Länger halte ich es nicht durch. Ich habe mein eigenes Geschäft, ich lebe davon und muss arbeiten.

Es war genau zwei Tage nach der Impfung. Warum nicht vorher? Der Schmerz ist entsetzlich. Ich kann kaum auf die Straße gehen. Ich halte mich an den Bäumen fest. Warum müssen wir die ersten sein, die so was probieren? Wer will das auf seine Kappe nehmen? Lass es andere zuerst versuchen. Warum sollten wir die Laborratten sein? Auf keinen Fall mache ich die dritte mit. Was auch immer sie tun werden, maximale Beschränkungen, Hausarrest – es ist mir egal.

Moriya:

Nach der zweiten Spritze hatte ich eine Infektion im Mund, für zehn Tage. Mein ganzer Mund war voller Aphten. Es war eine Zahnfleischentzündung. Ich hatte das noch nie. Ich war noch nie so krank, wie nach der zweiten Spritze. Ich wachte nachts auf, spuckte Blut. Mein Mund füllte sich damit, weil mein Zahnfleisch heftig blutete. Ich bin durch die Hölle gegangen.

Hautprobleme:

Malka:

Mein Name ist Malka. Ich habe mich impfen lassen, weil mir die Medien Angst machten, die Nachrichtensender. Und mein Chef hat mich gebeten, das zu tun. So bekam ich die erste Impfung und alles war in Ordnung. Nach der zweiten Impfung bekam ich sofort Ausschlag am ganzen Körper. Ich wurde ins Krankenhaus eingeliefert, blutete am ganzen Körper. Ich kann dir die Bilder zeigen, mein ganzer Körper blutete. Ich hatte Wunden an den Beinen. Ich ging zu einem Hautarzt, der mir Salben gab und mir sagte: „Du bist zu wütend. Du musst dich beruhigen und es wird verschwinden. Und tragen Sie die Salben auf.“ – OK … Ich tat das, und es wurde noch schlimmer.

Etwas ist in meinem Körper, das mich quält. Ich leide bis heute. Ich dusche fünf Mal am Tag, es hilft mehr als Pillen und Salben. Ich dusche mit heißem Wasser, um das ein wenig zu beruhigen. Ich würde lieber Covid bekommen, ernsthaft. Ich würde lieber gegen dieses Virus kämpfen, als diesen Schmerz zu erleiden. Es ist ein Desaster. Eine internationale Katastrophe. Wir sind Laborratten. Mein Sohn hat die Impfung nicht bekommen und ich freue mich sehr für ihn. Er war schlauer als ich. Schlauer …. Ja.

Limor:

Mein Name ist Limor. Die erste Impfung ist gut gegangen. Keine schweren Nebenwirkungen. Ich fühlte nur Schmerzen im Arm und Müdigkeit. Auch nach der zweiten Injektion hatte ich keine Probleme. Nicht einmal Schmerzen im Arm, ich dachte, das lief gut. Ungefähr vier Monate später – 3,5 Monate nach der zweiten Dosis hatte ich am ganzen Körper einen komischen Ausschlag. An Beinen, Armen, unter der Achsel, unter der Brust, auf dem Rücken. Mein ganzer Körper war rot und juckte. Ich wusste nicht, was ich tun sollte. Das hatte ich noch nie. Das war schlimm. Und keine Salbe half. Schwerer Hautausschlag, keine Blasen. Ich hatte das ungefähr drei Wochen. Es hat mein Immunsystem ruiniert. Ich hatte das Gefühl, mein Körper kann nicht dagegen kämpfen. Zwei Monate zuvor, nach der zweiten Dosis, fühlte ich auch Schmerzen in den Beinen, starke. Als könnte ich nicht laufen. Ich fühlte mich schwer.

Ich habe Angst vor dem dritten Schuss. Ich möchte den nicht. Sie sollten uns nicht zwingen, mit unserem Leben russisches Roulette zu spielen. Es verstößt gegen die Menschenrechte.

Neurologische Probleme:

Ali:

Mein Name ist Ali. Ich habe die Impfung bekommen. Zuerst war ich dagegen. Ich war gegen diesen Impfstoff. Ich weiß nicht, irgendwie war das der Gruppenzwang. Der 8. März, das ist auch mein Geburtstag. Da habe ich den zweiten Schuss bekommen. Und … in dieser Nacht begann es, ich bekam Schmerzen in den Ohren. Ich trage ein Hörgerät. Ich hatte Schmerzen in meinem linken Ohr. Ich ging in die Notaufnahme, wurde stationär aufgenommen. „Sie haben da eine schwere Entzündung.“ Ich war fünf Tage im Krankenhaus. Am 27. März noch krankgeschrieben, telefonierte ich mit meinem Anwalt und sprach plötzlich schleppend. Ich fuhr rechts ran und rief den Arzt an. Sagte ihm: „Ich fahre mit dem Auto und eine Seite meines Körpers ist plötzlich kalt und taub.“ Das sei schwerwiegend und ich sollte damit sofort zur Notaufnahme fahren. Dort angekommen kam ein junger Arzt zu mir. Nach einigen Tests war klar: Schlaganfall. Ich fragte: „Willst du mich verschaukeln?“

Am 7. Juli kam der nächste Schlaganfall. Aus dem Krankenhaus entlassen, war meine linke Seite fast ganz gelähmt. Manchmal kann ich es kaum bewegen, manchmal überhaupt nicht. Neben den normalen Schmerzen ist es ein Gefühl, als ob mir jemand Arm und Bein abschneidet. Es tut jeden Tag weh, und den ganzen Tag. Jeden Tag ist es gleich. Ich konnte nicht laufen, bin gestürzt, wenn ich versucht habe zu gehen. Meine Frau hat mich ins Bett gebracht. Ich habe geweint wie ein kleines Kind.

Ich rauche und trinke nicht. Ich bin ein Athlet. Ich habe keine Vorerkrankungen. Und plötzlich zwei Schlaganfälle – so jung? Ich warte fast darauf, dass die dritte Impfung das zum Ende bringt. Ich hoffe, dass die Leute aufwachen und erkennen, dass hier etwas nicht stimmt.

Rotem:

Mein Name ist Rotem. Zwei Wochen nach jeder Impfdosis hatte ich visuelle neurologische Episoden, Augenmigräne. Für sechs Stunden wird das gesamte linke Sichtfeld verkleinert. Ein Bild sieht man nicht wirklich. Ich sah leuchtende, sich bewegende Farben. Das war mit dem linken Auge so und mit einem Teil des rechten Auges. Dazu hatte ich Kopfschmerzen, das war beunruhigend und heftig. Es fühlte sich an, als würde mein Kopf von innen unter Druck stehen.

Meine Schwester Sarah. Möge sie in Frieden ruhen. Sie beschloss, sich impfen zu lassen, weil es jeder in der Stadt tat. Ungefähr eine Woche danach bekam sie starke Kopfschmerzen, die schnell schlimmer wurden. In dem CT sah man, dass sich im Gehirn Flüssigkeit gebildet hatte. Sie wurde mehrere Stunden operiert. Sie entfernten das Wasser. Der Arzt sagte: „Mal sehen, ob es erfolgreich war.“ Doch es wurde schlimmer. Ein weiteres CT wurde gemacht und man entdeckte, dass in der OP die Aorta verletzt worden war. Es gab eine weitere Operation, ohne Erfolg. Ungefähr anderthalb Wochen später … da starb sie. Sie war ein gesunder Mensch gewesen, ohne Vorerkrankungen.

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