Irrer Transsexueller schlägt 75-Jähriger Holzlatte mit Schraube direkt ins Auge

Überwachungsvideo des Angriffs (Bild: X)

Fale Vaigalepa Pea ist seit 2011 als Gewalttäter amtsbekannt. Damals stach mit einem Messer auf zwei Personen ein, eine davon traf er achtmal. Aufgrund der linksliberalen Justiz in Seattle blieb er auf freiem Fuß, anstelle lebenslange Haft wegen doppelten Mordversuchs zu verbüßen. Am 5. Dezember schlug der offenkundig Geisteskranke mit einer langen Holzlatte einer an einer Fußgängerampel wartenden alten Dame ohne Grund und ohne Vorwarnung ins Gesicht. Eine Schraube durchbohrte und zerstörte dabei ihr Auge.

Speziell aus den USA kommen viele Berichte von Transsexuellen, die an Gewaltverbrechen oder anderen kriminellen Aktivitäten beteiligt sind. Die Zahl und vor allem die Brutalität dieser Taten steht in keinem Verhältnis zum Anteil dieser Bevölkerungsgruppe an der Gesamtgesellschaft. Doch Fragen nach der geistigen Gesundheit dieser Täter sind im “woken” Mainstream verpönt.

Ein verstörendes Video von der Tat finden Sie hier. Es ist klar dokumentiert, dass der Angriff willkürlich und ohne jegliche Provokation ausgeführt wurde. Der 42-jährige “Transsexuelle dachte wohl in diesem Moment, es wäre unterhaltsam, die Frau totzuschlagen. Hätte die Schraube ihren Schädel durchbohrt, wäre auch ihr Tod möglich gewesen. So verlor sie “nur” ihr Augenlicht.

Der farbige Gewaltverbrecher lässt sich vor Gericht als “Miss Pea” titulieren. Offiziell lautet sein Name Fale Vaigalepa Pea. Seit seiner oben erwähnten Messerattacke im Jahr 2011 fiel er immer wieder durch Gewalt und Verbechen aller Art auf. Nach der Stichattacke wurde er noch dreimal wegen Gewalttaten verurteilt. Alleine im Jahr 2025 wurde er achtmal verhaftet (Körperverletzung, Erregung öffentlichen Ärgernisses, Drogenkriminalität, Sachbeschädigung, illegaler Waffenbesitz).

Bei diesem eindrucksvollen Vorstrafenregister ist es höchst interessant, wie die Person noch auf freiem Fuß sein und weitere Straftaten begehen konnte. Die Ursachen dafür wären im Justizsystem zu suchen. Das US-Justizsystem in King County (Seattle) wird aus konservativer Sicht als gefährlich fehlgeleitet kritisiert. Kautions-Reformen und Diversionsprogramme, eingeführt durch die linken “Demokraten”, ermöglichen es notorischen Wiederholungstätern wie Fale Vaigalepa Pea, trotz langer Gewaltgeschichte immer wieder auf freien Fuß zu kommen. Statt harter Kautionen oder Haft setzt man auf Freilassung auf Ehrenwort, soziale Dienste und „Empathie“ für Täter – oft wegen Armut oder Trauma. Im Fall dieses Täters dürfte die “Transgender”-Story zusätzlich geholfen haben.

Konservative sehen darin ein moralisches und praktisches Versagen: Das System stellt Täter über Opfer und öffentliche Sicherheit. Überlastete Gerichte, frühe Entlassungen und ideologische Politik bagatellisieren Gewalt, bis brutale Eskalationen wie der willkürliche Angriff auf die 75-Jährige eintreten. Statt Abschreckung durch harte Strafen wird Kriminalität toleriert – ein Skandal, der das Vertrauen in die Justiz zerstört und unschuldige Bürger im Stich lässt.

Seattle wählte mit 50,4 zu 49,6 Prozent eine linksliberale Bürgermeisterin, die heute vereidigt wird. Ausschlaggebend waren die Briefwahlstimmen.

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