Die Proteste im Iran haben eine brutale Eskalationsstufe erreicht. Oppositionelle Quellen sprechen von über 12.000 Toten durch die Schlächter des Regimes, während das Militär in Krankenhäusern Jagd auf Verletzte macht und Massenhinrichtungen bevorstehen. Die USA evakuieren ihre Bürger, Donald Trump warnt die Mullahs scharf, ein Eingreifen der USA scheint bevorzustehen.
Seit Ende Dezember 2025 erschüttern landesweite Aufstände das Mullah-Regime. Ausgelöst durch Hyperinflation und wirtschaftliche Not als Resultat jahrzehntelanger Unterdrückung und Misswirtschaft, richten sich die Proteste nicht nur gegen die Diktatur, sondern explizit gegen die islamische Herrschaft. Die Demonstranten zünden Moscheen an und fordern eine säkulare Regierung, die Bevölkerung will das Joch des Islam nach 47 Jahren loswerden.
Das Mullah-Regime antwortet mit äußerster Härte. Die Sicherheitskräfte schießen auf Frauen, Kinder und Alte, ohne Rücksicht, ohne Gnade. Oppositionelle Medien wie Iran International und unabhängige OSINT-Quellen berichten von mindestens 12.000 Toten, die meisten an zwei Tagen nach dem Beginn des totalen Internet-Blackouts ab dem 8. Januar. CBS sogar von über 20.000 Toten. Eine unabhängige Verifizierung ist durch die verhängte Informationssperre schwierig, doch Berichte über Leichenberge und überfüllte Leichenhallen häufen sich.
According to the Editorial Board of Iran International, at least 12,000 people have been killed so far by security forces in ongoing anti-government demonstrations in Iran, calling it the “largest massacre in contemporary Iranian history,” occurring primarily over two consecutive… pic.twitter.com/QfLi6c3QS6
— OSINTdefender (@sentdefender) January 13, 2026
At least 12,000 people have been killed in Iran in the largest killing in the country's contemporary history, much of it carried out on January 8-9 during an ongoing internet shutdown, senior government sources told Iran International.https://t.co/Bj0mwxT0w3 pic.twitter.com/ihjmI4xZjH
— Iran International English (@IranIntl_En) January 13, 2026
Die Sicherheitskräfte des Regimes stürmen Krankenhäuser, verweigern Verwundeten die Behandlung und verschleppen Verletzte. Das islamische Regime plant nun ab dem 14. Januar öffentliche Massenhinrichtungen. Festgenommene Demonstranten sollen in Schnellverfahren zum Tode verurteilt und öffentlich hingerichtet werden, eine Taktik des Terrors, um die Bevölkerung einzuschüchtern. Internationale Beobachter warnen vor dem größten Blutbad in der modernen iranischen Geschichte. Die USA beobachten die Lage mit wachsender Besorgnis. Das Außenministerium rief amerikanische Staatsbürger auf, den Iran sofort zu verlassen.
Präsident Trump versprach auf Truth Social zeitnahe Hilfe: „Iranische Patrioten, PROTESTIERT WEITER – ÜBERNEHMT EURE INSTITUTIONEN!!! Notiert die Namen der Mörder und Misshandler. Sie werden teuer bezahlen. Ich habe alle Treffen mit iranischen Offiziellen abgebrochen, bis die sinnlosen Tötungen stoppen. HILFE IST UNTERWEGS. MIGA!!!“
In einem Interview auf CBS drohte Trump dem Regime mit Konsequenzen für die geplanten Massenhinrichtungen: „Wir wollen nicht sehen, was in Iran passiert. Proteste sind eine Sache. Wenn sie Tausende töten und nun von Hinrichtungen sprechen – nun, wir werden sehen, wie das für sie ausgeht.” Trump scheint entschlossen, das islamische Regime für seine Verbrechen bezahlen zu lassen.
.@POTUS: "We don't want to see what's happening in Iran happen. You know, if they want to have protests that's one thing. When they start killing thousands of people, and now you're telling me about hanging, well we'll see how that works out for them." pic.twitter.com/q86alesLVb
— Department of State (@StateDept) January 14, 2026
Der Internet-Blackout erschwert die Informationslage massiv. Einzelne Videos sickern dennoch durch. Sie zeigen das Chaos in Teheran und anderen Städten, Rauchschwaden über den Straßen, Fahrzeuge in Flammen, Menschenmengen, welche die verhassten Symbole des Regimes zerstören. Und immer wieder die Gewalt gegen Demonstranten, Bewaffnete, die auf alles schießen, was auf der Straße zu sehen ist. Es gibt Berichte über Scharfschützen des Regimes auf den Dächern, die jeden umbringen, den sie ins Visier bekommen.
Das Mullah-Regime wankt, doch ob die Demonstranten es stürzen können, hängt wahrscheinlich von internationaler Unterstützung ab. Ein Ende des Terrorregimes der islamischen Mullahs würde nicht nur den Iran befreien, sondern den globalen Islamismus schwächen. Der Hauptunterstützer für Hamas, Hisbollah und Huthis würde wegfallen. Die Menschen in Persien wissen aus bitterer Erfahrung, was die Herrschaft des Islam bedeutet. Während westliche Medien und Politiker zu den Gefahren der Islamisierung unserer Gesellschaften schweigen oder sie relativieren, riskieren die Iraner alles für ihre Freiheit.
