In Wuhan-Forschung verstrickte Wissenschaftler verhinderten Aufklärung von Virusursprung

Bild: freepik / mestyle.studio3

Als im Februar Professor Karl Wiesendanger, Nanowissenschaftler an der Universität Hamburg seine weltweit aufsehenerregende Studie zum Ursprung des Coronavirus infolge eines Laborunfalls vorstellte, war der Aufschrei der „handverlesenen“, WHO-genehmen Wissenschaftselite groß, die das Narrativ der Nachtmarkt-/Wildtiermarkt-Hypothese aufrechterhielt und die chinesische Staatsforschung am Institut für Virologie Wuhan um jeden Preis aus der Schusslinie halten wollen. 

Die These war schon viel früher, gleich zu Beginn der Pandemie, als Verdacht aufgekommen. Bereits im März 2020 hatten sich 27 Wissenschaftler aus aller Welt per Offener Brief im medizinischen Wissenschaftsmagazin „The Lancet Medical Journal“ gegen die Labor-Hypothese gewandt, und sie als Verschwörungstheorie abgetan – ein Jahr also, bevor Wiesendangers Team seine These nach allen Kriterien der Wahrscheinlichkeit und intensiver Quellenauswertung gut begründen konnte. Beobachter rätselten damals, mit welcher Entschlossenheit sich die die 27 Virologen und Epidemiologen damals festlegten.

Alternative Erklärungen frühzeitig verunglimpft

Nun kommt ans Licht, dass 26 von ihnen teilweise enge Verbindungen zu den Forschern in Wuhan unterhielten, wie „The Daily Telegraph“ offenlegt. Damit wird auch das naheliegende Motiv klar, aus dem heraus die Wissenschaftler ihre gebündelte Autorität in die Waagschale warfen und alles daransetzten, die Debatte über die wahren Ursprünge der globalen Coronavirus-Pandemie zu beenden: Offenbar ging es darum, die eigenen Berufskollegen zu schützen. Mit Erfolg: indem alle Hypothesen einer menschgemachten Ursache oder eines „Forschungsunfalls“ ins Reich spinnerter Paranoia geschoben und von den Lancet-Autoren „auf scharfe Weise verurteilt“ wurde, wurden andere Ansätze nicht weiter verfolgt. Noch ein Jahr später wirkte das Verdikt nach, als Wiesendanger scharf attackiert und seinerseits zum unseriösen „Covidioten“ gemacht wurde.

Die britische „Daily Mail“ stellte nun die betreffenden Forscher vor, die mit ihrem Ablenkungsmanöver damals eine neutrale frühzeitige Aufklärung faktisch verhindert hatten; darunter finden sich namhafte Kapazitäten wie Dr. Peter Daszak, der britische Präsident der EcoHealth Alliance, die Gelder in umstrittene Forschungen an einem Wuhan Institute of Virology stecke (Report 24 berichtete), oder auch der wissenschaftliche Berater der britischen Regierung, Sir Jeremy Farrar. (DM)


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