Importierter Terror in den USA: Libanesischer “Neu-Bürger” greift Synagoge an

(C) Report24/KI

Wieder einmal zeigt sich die blutige Fratze einer völlig aus dem Ruder gelaufenen Einwanderungspolitik. Wer jeden ins Land lässt, darf sich nicht wundern, wenn er den Terror gleich mit importiert. Neuestes Beispiel: Ein Anschlag auf eine Synagoge in Michigan. Der Täter? Ein libanesischer Einwanderer, dem man unter der Obama-Administration großzügig den US-Pass hinterhergeworfen hat.

Man muss nicht mehr sonderlich schockiert sein – es ist mittlerweile traurige Routine. Der Fahrzeug- und Schusswaffenangriff auf die Temple Israel Synagoge und Schule in Michigan am 12. März trägt einmal mehr die unverkennbare Handschrift des islamischen Terrorismus. Die Mainstream-Medien versuchen einmal mehr, die wahren Hintergründe zu verschleiern oder von psychischen Problemen zu schwadronieren, doch die Fakten sind mehr als deutlich.

Das Heimatschutzministerium (DHS) musste mittlerweile bestätigen, was viele bereits geahnt hatten: Der Angreifer ist Ayman Mohamad Ghazali. Ein libanesischer Staatsbürger, der 2011 über ein Ehegatten-Visum in die USA einreiste. Und weil das System so wunderbar “funktioniert”, wurde er 2016 unter der links-globalistischen Obama-Regierung eingebürgert. Ein Pass-Amerikaner, der seinen Hass auf Juden und westliche Werte offenbar gleich mitgebracht hat.

Ghazali stammte aus Dearborn, Michigan. Wer sich ein wenig auskennt, weiß: Dearborn ist längst zu einer Hochburg radikaler Islamisten mutiert. Erst kürzlich hielt eine dortige Moschee eine Gedenkfeier für den iranischen Ayatollah Khamenei ab. Dass ausgerechnet aus diesem Milieu ein Anschlag auf jüdisches Leben verübt wird, ist keine Überraschung, sondern die logische Konsequenz aus jahrelangem Wegsehen.

Bewaffneter Selbstschutz verhinderte ein Massaker

Was war passiert? Ghazali rammte sein Fahrzeug absichtlich in die Synagoge in West Bloomfield und eröffnete fast unmittelbar danach das Feuer. Dass es nicht zu einem gigantischen Blutbad unter Schülern und Lehrern kam, grenzt an ein Wunder – und ist dem resoluten Eingreifen des Sicherheitspersonals zu verdanken. Ein Wachmann wurde vom Auto erfasst, wird sich aber erholen. Der einzige Tote an diesem Tag war der Terrorist selbst, der sich in auswegloser Lage durch einen Kopfschuss selbst richtete. Er führte große Mengen an Explosivmaterial und brennbaren Flüssigkeiten mit sich – nicht auszudenken welchen Horror er damit hätte bewirken können. Einmal mehr zeigt sich: Wenn der Staat versagt, ist fähiges, bewaffnetes Sicherheitspersonal der einzige Schutz vor dem importierten Terror.

Ghazalis Heimatland Libanon ist ein Musterbeispiel für das Grauen der Islamisierung. Noch vor wenigen Jahrzehnten mehrheitlich christlich, wurde das Land durch radikale Islamisten und Terror-Proxys wie die Hisbollah demografisch und kulturell gekapert. Heute ist das Land zu fast 70 Prozent muslimisch, die Christen wurden vertrieben oder ermordet. Genau dieses Klientel, mit all seinen Terror-Sympathien, holt man sich nun ungeprüft in den Westen.

Ein Versagen mit System

Am selben Tag ereignete sich ein weiteres Blutbad an der Old Dominion University. Dort ermordete Mohamed Bailor Jalloh einen ROTC-Ausbilder des US-Militärs und verletzte zwei Studenten schwer, bevor er von einem mutigen Studenten niedergestochen wurde und starb.

Jalloh war ein verurteilter IS-Unterstützer, den die linke Kuscheljustiz vorzeitig aus dem Gefängnis entlassen hatte. Und – welch Überraschung – auch er war ein eingebürgerter Staatsbürger. Ein Anhänger des islamistischen Todeskults, der seinen Hass auslebte.

Die Wahrheit, die uns diese Vorfälle schonungslos vor Augen führen: Das Einwanderungssystem des Westens ist nicht nur kaputt, es ist eine tödliche Gefahr für die eigene Bevölkerung. Es reicht längst nicht aus, nur von “besseren Kontrollen” zu schwadronieren. Wer Terroristen, Islam-Extremisten und IS-Sympathisanten die Staatsbürgerschaft wie Bonbons auf dem Karnevalsumzug hinterherwirft, macht sich mitschuldig.

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