Immer mehr Forscher warnen: Geimpfte können bei neuen Virusvarianten schwerer erkranken

Symbolbild: freepik

Mediziner und Wissenschaftler wie etwa Dr. Wolfgang Wodarg oder Dr. Michael Yeadon warnten bereits früh vor den Risiken der sogenannten Antikörper-abhängigen Verstärkung (Antibody-Dependent Enhancement, ADE) durch die Covid-19-Impfungen: Anstatt den Impfling zu schützen, sorgen die Impfungen dabei für einen schwereren Krankheitsverlauf. Lange Zeit fanden diese Warnungen keine Beachtung oder wurden als Verschwörungstheorien abgetan. Mittlerweile erkennen jedoch immer mehr Forscher die Gefahr.

So wiesen jüngst auch Wissenschaftler der Universität Aix-Marseille in einer Publikation im renommierten Journal of Infection darauf hin, dass für Geimpfte von neuen Virusvarianten erhöhte Gefahr ausgehen und die Antikörper-abhängige Verstärkung auch bei der Delta-Variante bereits auftreten könnte:

Aktuelle Covid-19-Impfstoffe (entweder mRNA oder virale Vektoren) basieren auf der ursprünglichen Wuhan-Spike-Sequenz. Da neutralisierende Antikörper die infektionsverstärkenden Antikörper überwiegen, ist ADE kein Problem. Das Auftreten von SARS-CoV-2-Varianten könnte jedoch den Ausschlag zugunsten einer Infektionsverstärkung geben.

Bei der Delta-Variante weisen neutralisierende Antikörper jedoch eine verringerte Affinität zum Spike-Protein auf, während infektionsverstärkende Antikörper eine auffallend erhöhte Affinität aufweisen. Daher kann ADE ein Problem für Menschen sein, die Impfstoffe erhalten, die auf der ursprünglichen Wuhan-Stamm-Spike-Sequenz (entweder mRNA oder virale Vektoren) basieren. 

Während bei Kontakt mit der ursprünglichen Wuhan-Variante nach einer Impfung vor allem neutralisierende Antikörper an die Oberfläche des Virus binden und seine Ausbreitung und Vermehrung hemmen, ist es bei der Delta-Variante umgekehrt: Hier binden vor allem infektionsverstärkende Antikörper an das Spike-Protein. Diese Antikörper wirken nicht hemmend, sondern erleichtern die Aufnahme des Virus in die Zellen.

Geimpfte sind demzufolge klar im Nachteil, denn durch diesen Mechanismus erkranken sie schwerer als Ungeimpfte, die diese infektionsverstärkenden Antikörper nicht besitzen.

Bei der Delta-Variante könnte dieses Phänomen den Wissenschaftlern zufolge bereits auftreten: Bei schwer an Covid-19 erkrankten Geimpften drängt sich demnach die Frage auf, ob sie auch ohne Impfung einen solchen Krankheitsverlauf hätten – oder ob sie glimpflicher davon gekommen wären.

Da SARS-CoV-2 stetig mutieren wird, könnte es im weiteren Verlauf zu ganzen Wellen schwerer Erkrankungen bei Geimpften durch ADE kommen. Nicht umsonst warnen bereits Mediziner vor einer hohen Belastung des Gesundheitssystems durch erkrankte Impflinge. Die Problematik würde besonders dadurch verstärkt werden, dass ausgerechnet Gesundheitspersonal infolge des Drucks durch regierungshörige Arbeitgeber zu großen Teilen durchgeimpft sein wird.

Die meisten Geimpften haben von den Risiken der Antikörper-abhängigen Verstärkung indes keine Ahnung und vertrauen der Regierung, die die Vakzine (ohne Vorliegen von Daten zu potenziellen Langzeitfolgen) als sicher verkauft. Schon im März forderten Wissenschaftler daher eine explizite Aufklärung von Impfwilligen über die Risiken von ADE. Erhört wurden sie freilich nicht.


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