In einer Zeit, in der Klimawandel-Diskussionen die Schlagzeilen dominieren, taucht immer wieder eine brisante Frage auf: Werden Hurrikane tatsächlich stärker? Eine kürzlich veröffentlichte Analyse wirft ein kritisches Licht auf diese weitverbreitete Annahme und fordert uns heraus, genauer hinzuschauen. Fakten, die der Mainstream nicht zeigt.
Die gängige Vorstellung, dass tropische Wirbelstürme an Intensität zunehmen, scheint auf den ersten Blick plausibel. Schließlich erleben wir regelmäßig verheerende Stürme, die ganze Küstenregionen verwüsten und Millionenschäden verursachen. Doch die Realität ist komplexer, als es Schlagzeilen oft vermuten lassen.
Hurricanes are not getting stronger. There is no obvious trend in Cat 3+ hurricanes since 1980. pic.twitter.com/NVdouTJPqn
— Steve Milloy (@JunkScience) September 30, 2024
Offizielle Daten (sehen Sie selbst nach) zeichnen ein interessantes Bild: Entgegen der landläufigen Meinung zeigt sich bei der globalen Anzahl schwerer Hurrikane kein eindeutiger Aufwärtstrend. Diese Erkenntnis wird durch eine Stellungnahme der US-amerikanischen Wetter- und Ozeanografiebehörde NOAA untermauert. Laut NOAA gibt es keine belastbaren Beweise für eine jahrhundertelange Zunahme von Hurrikanen, die auf das US-Festland treffen, oder für eine Verstärkung der Wirbelstürme im Atlantischen Becken.
Despite breathless climate reporting:
— Bjorn Lomborg (@BjornLomborg) January 29, 2023
Hurricanes are 𝗻𝗼𝘁 getting stronger globally
So far, the average energy per hurricane has remained constant in the satellite era
and 2022 was sixth-lowest
Did you see that reported anywhere?https://t.co/ewJID2ICgP pic.twitter.com/z8oMiM0i5K
Diese Erkenntnisse werfen Fragen auf: Warum klafft eine so große Lücke zwischen öffentlicher Wahrnehmung und wissenschaftlichen Daten? Ein möglicher Erklärungsansatz liegt in der Entwicklung der Messtechnologie. Moderne Instrumente und Satelliten ermöglichen eine präzisere Erfassung von Sturmintensitäten. Dies könnte den Eindruck erwecken, dass heutige Stürme stärker sind, während in Wirklichkeit nur unsere Fähigkeit, sie zu messen, zugenommen hat.
Climate change is making hurricanes stronger and putting more communities at risk. The climate crisis is already here. If you’re in Hurricane Helene’s path, follow local guidance and stay safe.https://t.co/qVYkkVNj2C
— NRDC(@NRDC) September 26, 2024
Dann gibt es noch die allgemeine Klima-Hysterie, die auch vom medialen Mainstream (sehen Sie sich den Tweet oben an, der jedem richtigen Faktencheck nicht standhalten würde) gehypt wird. Mittlerweile scheinen die Mainstreamer ja geradezu nach Schlagzeilen zu gieren, die auf eine angebliche “Klimakatastrophe” hinweisen. Ein mediales Maschinengewehrfeuer an “Wir werden alle sterben!”-Headlines über “Superstürme” und “Monsterhurrikane”, deren Ziel nichts weiter als die Indoktrinierung und Panikmache der Bevölkerung ist. Damit sollen ja sämtliche “grünen” Utopien leichter durchgedrückt werden können, auch wenn darunter die Wirtschaft und der allgemeine Wohlstand leiden.
Es wird wieder einmal deutlich, wie wichtig eine sachliche, faktenbasierte und fundierte Auseinandersetzung mit dem Thema Klimawandel ist. Mehr noch zeigt es sich, dass man den dem Klimawahn verfallenen Mainstreamern in Bezug auf dieses Thema nicht wirklich vertrauen kann. Denn weder werden die Hurrikane wirklich stärker, noch hat jedes Wetterereignis gleich etwas mit dem ominösen Klimawandel zu tun.