Der Klimawahn reißt einen weiteren Traditionskonzern in den Abgrund. Der japanische Autobauer Honda, der seit seinem Börsengang im Jahr 1957 (!) ununterbrochen schwarze Zahlen schrieb, steht vor einem historischen Milliardenverlust. Der Grund für das Desaster? Man hat sich blindlings der politisch verordneten E-Auto-Agenda unterworfen. Nun kommt die Rechnung: 15,7 Milliarden Dollar Verlust.
Jahrelang liefen die Chefetagen der großen Autokonzerne den Öko-Phantasten und Klimaideologen hinterher. Man wollte um jeden Preis “klimaneutral” werden und setzte alles auf die Karte der umstrittenen Elektromobilität. Doch die wirtschaftliche Realität lässt sich eben nicht durch linksgrüne Wunschträume ersetzen. Honda musste nun in einer Pressemitteilung kleinlaut zugeben, dass die EV-Strategie krachend gescheitert ist. Für das am 31. März endende Geschäftsjahr rechnet man mit einem gigantischen Minus von 15,7 Milliarden US-Dollar.
NEWS: Honda announced it expects to report its first annual loss in nearly 70 years as a public company in the fiscal year ending March 2026, after recording a $15.7 billion write-down tied to its EV business.
— Sawyer Merritt (@SawyerMerritt) March 12, 2026
Honda is also cancelling three EVs, including the Acura RSX, that… pic.twitter.com/DUSvBUJ6Fh
Auch die Japaner setzten darauf, dass die Regierungen weltweit ihre desaströse Netto-Null-Agenda fortführen werden. Honda gibt offen zu, dass man sich auf “politische Veränderungen” in den USA verlassen hatte, die eine “breite Einführung von EVs” erzwingen sollten. Auf gut Deutsch gesagt: Man baute darauf, dass der Staat den Bürgern die Verbrenner wegnimmt und sie zwingt, überteuerte Stromer zu kaufen. Doch dann kam Donald Trump und beendete diesen Unsinn.
Mit dem Ende der unsinnigen staatlichen Subventionen – insbesondere dem Wegfall des 7.500-Dollar-Steuerbonus Ende September 2025 – und der Rückkehr zu einer vernunftbasierten Wirtschaftspolitik, brach das künstlich aufgeblähte E-Auto-Kartenhaus in den USA in sich zusammen. Ohne das Geld der hart arbeitenden Steuerzahler, das als Kaufprämie zweckentfremdet wurde, will einfach kaum jemand diese unpraktischen Fahrzeuge haben. Hinzu kommen Trumps neue Zollrichtlinien, die den Markt wieder zugunsten der heimischen Wirtschaft ordnen.
Honda forecasts its first annual loss in almost 70 years, citing a $15.7 billion write down from its EV business.
— Digital Daisy (@DigitalDaisyX) March 12, 2026
Will Tesla take over the top spot one day? https://t.co/trx2PRKxNg pic.twitter.com/VlsyCRshws
Das Ergebnis ist ein Zusammenstreichen der Produktpalette. Gleich drei geplante E-Modelle für den nordamerikanischen Markt wurden nun hastig storniert. Der “Honda 0” SUV, die “0 Saloon” Limousine und der Acura RSX werden niemals das Licht der Welt erblicken. Noch im Januar hatte man auf der CES in Las Vegas stolz Prototypen präsentiert – heute sind sie nur noch teurer Elektroschrott in den Entwicklungsabteilungen.
Zusätzlich wird Honda auf den asiatischen Märkten von der chinesischer Konkurrenz überrollt, die den Markt mit Billig-Stromern flutet. Die Japaner jammern nun über ein “extrem herausforderndes Geschäftsumfeld” und eine “Unfähigkeit, flexibel zu reagieren”. Die Börse reagierte prompt: Die Honda-Aktie stürzte ab und verzeichnete auf Halbjahressicht ein sattes Minus von über 22 Prozent.
Honda ist mit diesem selbstverschuldeten Desaster keineswegs allein. Erst im Dezember musste der US-Gigant Ford einen enormen Abschreibungsschock von 19,5 Milliarden Dollar verdauen, weil auch dort die Nachfrage nach den E-Autos ins Bodenlose stürzte und Modelle eingestampft werden mussten. Auch andere Autohersteller kämpfen mit enormen finanziellen Problemen, weil Unsummen in die Elektrosparte gepumpt werden, diese jedoch keine Profite abwirft.
