Gruß an die durch CO2-Lügen ausgepressten Europäer: US-Spritpreise sinken

(C) Report24/KI

Während die Klimawahnsinnigen in Deutschland und Europa die Preise für Benzin und Diesel immer weiter künstlich verteuern, sinken sie in den Vereinigten Staaten. Dort regiert nämlich zumeist die wirtschaftspolitische Vernunft.

Es gibt eine direkte Korrelation zwischen dem Energieverbrauch von Ländern und deren Wohlstand. Und gerade eine günstige Energieversorgung ist der wichtigste Wohlstandstreiber einer jeden Volkswirtschaft. Die Vereinigten Staaten, die der Europäischen Union wirtschaftlich wieder einmal davongaloppieren, zeigen dies eindrücklich.

Denn während unter anderem dank der zunehmenden CO2-Abgaben und Energiesteuern der Sprit in Deutschland und anderen europäischen Ländern immer teurer wird, setzen die Amerikaner auf marktwirtschaftliche Bedingungen. Eine Gallone (3,78541 Liter) Benzin kostet im nationalen Schnitt nämlich gerade einmal 2,83 Dollar. Das sind etwa 0,75 Dollar pro Liter. Preise, von denen man in der Bundesrepublik nur träumen kann.

Mehr noch liegt dieser Durchschnittspreis um 0,23 Dollar pro Gallone niedriger als noch vor einem Jahr. Insgesamt liegt das US-amerikanische Preisniveau für Sprit damit auf dem niedrigsten Level seit fünf Jahren. Für die Amerikaner ist dies eine spürbare Entlastung, ebenso für die Transportunternehmen des Landes.

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