Er spielt sich gerne als der große Moralapostel der US-Demokraten auf, doch zu Hause klingelt die Kasse. Kaliforniens Linksaußen-Gouverneur Gavin Newsom predigt Wasser, während seine Frau Jennifer Siebel Newsom offenbar literweise Wein säuft. Mit ihrer angeblich ach so wohltätigen NGO will sie die Welt verbessern. Aber das eigentliche Geschäftsmodell scheint ein ganz anderes zu sein: die schamlose Selbstbereicherung der Newsom-Familie.
Die Filmproduzentin und Aktivistin betreibt mit dem “The Representation Project” eine Non-Profit-Organisation, die laut Eigendarstellung ganz im Sinne des linken Zeitgeistes “schädliche Geschlechternormen” bekämpfen soll. Auf gut Deutsch heißt das: Woke-Propaganda. Doch ausgerechnet diese angebliche “Wohltätigkeit” entpuppt sich für die Gründerin als persönlicher Geldautomat.
Gavin Newsom's wife and her firm pocketed $3.7M from her 'gender stereotypes' charity, unearthed IRS filings reveal…days after her sanctimonious rant at the press https://t.co/gYH43ulSsu
— Daily Mail US (@Daily_MailUS) March 9, 2026
Ein Blick in die offiziellen Steuerunterlagen (IRS) offenbart einen handfesten Skandal: Die NGO nimmt jährlich zwischen ein und zwei Millionen Dollar an Spenden ein. Und wo landet das Geld der gutgläubigen Spender? Direkt auf dem Konto der Gouverneurs-Gattin! Siebel Newsom gönnt sich nicht nur ein fürstliches Gehalt aus dem Spendentopf, sondern schanzt auch noch ihrer eigenen Produktionsfirma lukrative Aufträge zu. Satte 300.000 Dollar fließen so laut den Dokumenten jedes Jahr in die Taschen der Newsom-Familie.
Rechnet man diesen Wahnsinn über die Jahre zusammen, sprechen wir hier von mehreren Millionen Dollar. In manchen Jahren krallte sich die First Lady von Kalifornien unglaubliche 33 Prozent – ein Drittel! – der gesamten NGO-Einnahmen. Man könnte sagen: Hier wird eine steuerbefreite Non-Profit-Struktur missbraucht, um linke Ideologie zu verbreiten und sich gleichzeitig die eigenen Taschen vollzustopfen. Natürlich ist das alles juristisch so hingedreht, dass es legal ist. US-Gesetze erlauben es NGO-Bossen, sich selbst zu bezahlen und Aufträge an eigene Firmen zu vergeben, solange die Summen als “angemessen” deklariert werden. Angemessen? Für die linke Elite gelten offenbar völlig andere Maßstäbe.
Der eigentliche Skandal ist die eiskalte Verflechtung von politischer Macht und privatem Profit. Gavin Newsom regiert einen der wichtigsten Bundesstaaten der USA und treibt eine radikal-progressive Agenda voran. Und seine Frau produziert mit ihrer NGO genau die Gender-Kampagnen und Filme, die perfekt zur Politik ihres Mannes passen. Ein geschlossener Kreislauf aus Aktivismus, politischer Macht und natürlich Unmengen an Cash. Nach außen hin gibt man sich als moralisch überlegener Weltverbesserer, intern wird abkassiert, was das Zeug hält.
