Frisch Geimpfte als „Ungeimpfte“ geführt: Vertuscht CDC-Studie Todesfälle nach Impfung?

Bild: freepik / drobotdean

Welch ein Nepp: Mit durchschaubaren Taschenspielertricks versuchen Impflobby und Gesundheitspolitik, berechtigte Zweifel an Nutzen und Verträglichkeit der Covid-Vakzine zu zerstreuen.

Der Teufel steckt oft im Detail respektive im Kleingedruckten – und gerade bei den Statistiken, mit denen uns die Impfhersteller und ihre politischen Zuarbeiter in Sicherheit wiegen und einlullen wollen, wird gerne mit allen Tricks gearbeitet, um erwünschte Botschaften vermeintlich faktenbasiert verbreiten zu können. So auch bei den Impftoten bzw. „mutmaßlich im zeitlichen Zusammenhang mit der Impfung verstorbenen“ Opfern.

Dass deren offiziell extrem niedrige Anzahl in Wahrheit weit höher liegen dürfte, vermuten nicht nur renommierte Experten und Pathologen, die sich deshalb für vermehrte (oder obligatorische) Obduktionen von toten Geimpften einsetzen. Sondern dies legen auch schlichtweg betrügerisch oder irreführend zu nennende Methoden nahe, mit denen politisch opportune Studienergebnisse erreicht werden.

So gelangt eine am Montag vorgestellte Studie des Centers for Disease Control and Prevention (CDC), der amerikanischen Seuchenschutzbehörde und Pendant zum Deutschen Robert-Koch-Institut, zu dem Ergebnis, dass ungeimpfte Einwohner von Los Angeles 29-mal häufiger mit Covid-19 ins Krankenhaus eingeliefert würden als geimpfte. Prompt folgten weltweite Schlagzeilen impfeuphorischer Medien: Die Impfung schützt vor schweren Verläufen! Und wenn CDC es sagt, muss es wahr sein.

Politische Gefälligkeitsstudien

Leider zeigt sich schon beim oberflächlichen Blick auf die Publikation, mit welchen Finessen hier die schweren Fälle bis hin zu den denkbar schwersten – den tödlichen – einfach aus der wissenschaftlichen Betrachtung ausgeklammert wurden: Alle Personen, die nämlich innerhalb von 14 Tagen nach Erhalt einer Impfdosis hospitalisiert wurden oder sterben, werden darin nämlich einfach als „ungeimpft“ gezählt. Konkret bedeutet das: Ausgerechnet in der unmittelbaren Phase nach der Vakzination, wo die kritischsten Reaktionen auftreten, werden die Impffolgen gar nicht untersucht, weil man die Betreffenden gar nicht als Geimpfte betrachtet. Das wäre in etwa so, als würde die Polizei Alkoholisierte im Straßenverkehr, bei denen der Promillewert innerhalb von 48 Stunden nach dem letzten Glas abgenommen wurde, als nüchtern zählen.

Die nachfolgende Tabelle, die aufmerksame Blogger gestern hervorhoben – und hier vor allem das Kleingedruckte darunter – belegt den Schwindel explizit.

Übersetzt steht hier also, im markierten kleingedruckten Abschnitt:

* Personen galten als vollständig geimpft ?14 Tage nach Erhalt der zweiten Dosis einer 2-Dosen-Serie (Pfizer-BioNTech- oder Moderna-COVID-19-Impfstoffe) oder nach 1 Dosis des Einzeldosis-Impfstoffs Janssen (Johnson & Johnson) COVID-19; teilweise geimpft ?14 Tage nach Erhalt der ersten Dosis und <14 Tage nach der zweiten Dosis in einer 2-Dosis-Reihe; und ungeimpft <14 Tage nach Erhalt der ersten Dosis einer 2-Dosen-Serie oder 1 Dosis des Einzeldosis-Impfstoffs oder wenn keine Impfregisterdaten vorliegen.“

Der Aussagewert der Studie ist damit gleich Null, und zur – je nach Sichtweise – Gefährlichkeit oder „Unbedenklichkeit“ der Impfung wird selbstverständlich rein gar nichts ausgesagt. Das einzige, wofür diese Art von Forschungspropaganda taugt, ist die Einlullung von Bevölkerungen, um sie in trügerischer Sicherheit über eine ebenso fragwürdige wie offensichtlich wirkungslose Impfkampagne zu wiegen. (DM)


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