Frankreich, übliche Verdächtige: zu Silvester 1.173 Autos angezündet, Angriffe auf Polizisten

Symbolbild (C) Report24/KI

Migranten-Banden haben in Frankreich ihre eigenen Methoden, um das neue Jahr zu begrüßen. Dort werden einfach so Autos abgefackelt. Während der letzten Silvesternacht waren es 1.173 Stück. Auch wurden Polizisten mit Feuerwerksmörsern angegriffen.

Obwohl die französischen Sicherheitskräfte wie jede Silvesternacht im ganzen Land Präsenz zeigten und eine “Null Toleranz”-Politik verkündet wurde, brannten wieder einmal fast 1.200 Fahrzeuge. Angezündet von marodierenden Migranten-Banden, die keinerlei Respekt vor fremdem Eigentum besitzen.

Laut der Zeitung “Le Figaro” waren es damit deutlich mehr als während der Silvesternacht 2024/2025, als 984 Autos in Brand gesetzt wurden. Der traurige Rekord wurde in der Silvesternacht 2019/2020 erreicht – damals wurden rund 1.300 Fahrzeuge zerstört. Insgesamt hat es wegen diverser Vorfälle 505 Festnahmen gegeben.

In Rezé (Loire-Atlantique) wurde die Polizeiwache wiederholt mit Mörsern beschossen, und im gesamten Département wurden 24 Fahrzeuge angezündet. Die Polizei in Straßburg meldete über 100 in Brand gesetzte Fahrzeuge, etwa 30 Festnahmen und mehr als 20 leicht verletzte Polizisten.

Eine Gruppe von etwa 100 Personen “griff in Rennes Einsatzkräfte mit Mörsern und Wurfgeschossen an und verletzte einen Bereitschaftspolizisten”, so Quellen gegenüber Le Figaro. Der Einsatz von Feuerwerksmörsern war in ganz Frankreich weit verbreitet. In Buchelay (Département Yvelines) wurden zwei 17-jährige Minderjährige festgenommen, als sie einen Vorrat von 389 Mörsern verkauften – ein Verstoß gegen eine Verordnung, die den Transport verbietet.

Frankreich entwickelt sich zusehends zu einem “failed state”, in dem kriminelle Banden mit Migrationshintergrund zusehends die Straßen übernehmen. Heute sind es Feuerwerksmörser, morgen vielleicht scharfe Waffen, mit denen diese Banden die Polizisten attackieren.

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