Forensische Neuanalyse: Wurde Kurt Cobain ermordet?

(C) Report24/KI

Ein privates Forensik-Team aus den Vereinigten Staaten behauptet, Kurt Cobain habe sich nicht selbst getötet. Der Nirvana-Frontmann sei vielmehr ein Mordopfer gewesen und man habe es nach einem Selbstmord aussehen lassen. Seine Fans beschuldigen dessen Witwe, Courtney Love, den Auftrag gegeben zu haben.

Seit inzwischen mehr als dreißig Jahren kursieren Gerüchte, dass der im April 1994 leblos in seinem Haus aufgefundene Nirvana-Sänger Kurt Cobain sich nicht selbst mit einer Schrotflinte erschossen habe, sondern ermordet wurde. Im Fokus der Theorien steht dessen Witwe Courtney Love, die ihn betrogen habe und bei einer Scheidung alles verloren hätte. Nun scheint ein privates US-amerikanisches Forensik-Team dies zu bestätigen.

Demnach hat dieses Team von Forensik-Spezialisten die Autopsie-Unterlagen und die Tatortfotos erneut unter die Lupe genommen. Dabei fanden sie insgesamt zehn Auffälligkeiten, welche darauf hinweisen, dass der Sänger unter Umständen zuerst mit einer Überdosis an Heroin außer Gefecht gesetzt worden sei, bevor man ihm in den Kopf schoss.

Sie weisen auf die Organbefunde in den Autopsieberichten hin. Denn es gebe eine Nekrose von Gehirn und Leber, was bei einer Überdosis geschehe und nicht bei einer Schussverletzung. Die Blutspuren würden zudem darauf hinweisen, dass sein Körper bewegt wurde. Zudem stellen sich die Spezialisten die Frage, warum das Heroin-Set so akkurat aufgeräumt sei und selbst die Schrotpatronen zu seinen Füßen seien ordentlich aufgereiht gewesen.

“Wir sollen glauben, dass er die Nadeln wieder verschlossen und alles ordentlich zurückgelegt hat, nachdem er sich dreimal eine Spritze gesetzt hat, weil man das eben so macht, wenn man im Sterben liegt. Selbstmorde sind chaotisch, und dies war ein sehr sauberer Tatort”, so die Ermittlerin Michelle Wilkins zur Daily Mail. Doch die Polizei von Seattle will den Fall nicht erneut aufrollen.

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