Florida und Alabama: Todesstrafe für die Vergewaltigung von Kindern

Wer schützt unsere Kinder? Symbolbild: KI


Im woken Westen wird Pädophilie durch Frühsexualisierung gefördert. Prominente oder islamische Vergewaltiger von Kindern haben nicht viel zu befürchten. Die US-Bundesstaaten Florida und Alabama gehen nun einen radikal anderen Weg.

Eric Angerer

In Birmingham wurde der Sudanese Mohammed Abdulraziq (32), der ein fünfjähriges Mädchen in sein Haus verschleppt und missbraucht hatte, zu elf Jahren Haft verurteilt. Immerhin. Denn dem Großteil der pakistanischen Vergewaltigungsbanden, denen in Großbritannien jahrzehntelang vermutlich hunderttausende minderjährige weiße Mädchen zum Opfer gefallen waren, ist bisher nichts passiert. Polizei, Justiz, Politik und Mainstreammedien haben systematisch weggesehen – wollte doch niemand als „islamophob“ gelten.

Neue Gesetze in Alabama und Florida

Der von den Republikanern regierte US-Bundesstaat Florida unter Gouverneur Ron DeSantis geht nun einen anderen Weg. Wer ein Kind vergewaltigt, wird getötet. Florida hat im März ein neues Gesetz verabschiedet, das es Staatsanwälten erlaubt, bei der Vergewaltigung von Kindern unter 12 Jahren die Todesstrafe zu fordern. Im Februar hatte bereits Alabama ein Gesetz beschlossen, das Vergewaltigung und sexuelle Folter von Kindern unter 12 Jahren zu Straftaten erklärt, für die die Todesstrafe verhängt werden kann. Der Senat von Alabama stimmte mit 33 zu 1 dafür.

Es ist allerdings möglich, dass die Beschlüsse vor dem Obersten Gerichtshof der USA (US Supreme Court) keinen Bestand haben. Der Supreme Court hat bereits 2008 entschieden, dass die Todesstrafe für Vergewaltiger von Kindern, sofern kein Mord begangen wurde, „unverhältnismäßig“ sei. Seit 2008 hat sich die Zusammensetzung des Supreme Court aber geändert, sodass seine Entscheidung offen ist.

Pädophile „Progressive“

In jedem Fall setzen die beiden US-Bundesstaaten damit einen entgegengesetzten Trend zu dem, was sich im woken Westen seit den 1970er Jahren entwickelt hatte – nämlich das Treiben der linksliberalen Eliten und die Folgen der Invasion von Mohammedanern.

In den Strukturen der christlichen Kirchen hatte es schon immer pädophile Umtriebe gegeben, im Katholizismus besonders befeuert durch den Zölibat. Und auch selbstherrliche Eliten kannten und kennen offenbar keine ethische Verantwortung und beuten hemmungslos junge Mädchen aus – wie die widerlichen Machenschaften rund um Jeffrey Epstein zeigen.

Eine spezielle Rolle spielten in dieser Hinsicht auch immer wieder die „progressiv“-künstlerischen Milieus, die sich ebenfalls oft elitär vorkamen. Lewis Carroll, der Autor von „Alice im Wunderland“, fertigte zumindest obsessiv Nacktfotos von kleinen Mädchen an (Vergewaltigungen sind nicht erwiesen). In Wien waren der Stararchitekt Adolf Loos, der Literat Peter Altenberg und der Maler Egon Schiele schon vor hundert Jahren hinter minderjährigen Mädchen her, die Opfer meist aus armen Familien der Arbeiterklasse.

2023 war aufgeflogen, dass der vom woken Kulturbetrieb gefeierte Schauspieler Florian Teichtmeister im Besitz von rund 47.000 sexuellen Darstellungen von Kindern war. Er soll selbst Fotos von Minderjährigen gemacht und zu Collagen mit pornografischen und sadistischen Sprechblasen arrangiert haben, etwa bei Dreharbeiten. Vertreten durch einen Promi-Anwalt wurde Teichtmeister lediglich zu einer bedingten Haft von zwei Jahren verurteilt.

Frühsexualisierung

Während diese Taten (egal ob in den kirchlichen, elitären oder den „progressiv“-künstlerischen Milieus) in den westlichen Gesellschaften lange verboten und tabuisiert waren, änderte sich das seit den 1950er Jahren. Ein wesentlicher Anfangspunkt dafür war die „Sexualwissenschaft“ des Pädophilen Alfred Kinsey, der „kindliche Sexualität“ normalisierte (wie haben berichtet: Das Kinsey-Dossier: “Normal” – Verharmlosung von Pädophilie und Vergewaltigungen und Das Kinsey-Dossier: Sexuelle Baby- und Kinderfolter verkauft als Wissenschaft.

Davon ausgehend entstand aus der 68er-Bewegung eine Tendenz zur „Befreiung“ kindlicher Sexualität. Zum Ausdruck kam das in der Folge etwa in den pädophilen Umtrieben in der Mühl-Kommune. Und bei so manchen Intellektuellen und bei den Grünen waren in den 1980er Jahren pädophile Positionen hoffähig (wie 2013 in dem Buch „Die Grünen und die Pädosexualität“ aufgearbeitet wurde).

Diese Tendenzen wirken aber bis heute weiter – nämlich in der flächendeckenden Frühsexualisierung von Kindern in Schulen und sogar Kindergärten. Dort werden ihnen von erwachsenen Kursleitern Themen bis hin zum Transgenderismus aufgezwungen.

Islamische Invasion

Ein weiterer Faktor, der in westlichen Ländern die Ausbreitung von sexuellen Übergriffen auf Kinder fördert, ist die Asylinvasion von Islambefolgern. Sie sind in diversen Sexualverbrechen und insbesondere in denen gegen minderjährige Mädchen deutlich überrepräsentiert. Und das ist kein Zufall.

Auch in der katholischen Kirche gab es immer wieder massive sexuelle Übergriffe auf Kinder. Sie waren aber Regelverstöße (die oftmals von der Kirche vertuscht wurden) und galten in der Gesellschaft als kriminell. Das ist bei den Islamgläubigen anders.

Sie orientieren sich an ihrem Vorbild Mohammed, der eine Sechsjährige heiratete, mit der er ab ihrem neunten Lebensjahr „Sex“ hatte. Es gibt im regulären Islam keine Altersuntergrenze für den sexuellen Verkehr, sei es mit Ehefrauen, sei es mit Sklavinnen. Laut der Fatwa #22442 aus dem Jahr 2002 in „Islam Question & Answer“ entscheidet allein der Mann, ob sie „dazu in der Lage ist“ (Siehe: Kein Aufschrei der Guten – der barbarische Umgang mit Frauen im islamischen Raum).

Sexueller Verkehr mit Kindern ist deshalb für die Mohammedaner kein Verbrechen. Und sie bringen ihre barbarische Tradition mit in die westlichen Länder. Hier kommt noch dazu, dass ungläubige Frauen und Mädchen ohnehin als ehrlos und minderwertig gelten. Und manche Islampropagandisten sagen ganz offen, dass die westlichen Mädchen eine legitime Beute seien, denn Allah habe deren „Benutzung“ den Islambefolgern erlaubt, „um diese Mädchen zu demütigen“ (Siehe: Krieg gegen ungläubige weiße Mädchen als Beute für Islamgläubige).

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