Ernsthafte Untersuchungen zu Impfnebenwirkungen verhindert: BKK ProVita-Chef gefeuert

Bild: freepik / andranik.h90

Andreas Schöfbeck, der Chef der Krankenkasse BKK ProVita, der auf Basis von Versichertendaten auf alarmierende Zahlen von behandlungsbedürftigen Impfreaktionen und -nebenwirkungen hingewiesen hatte, wurde gefeuert. Auch beim anberaumten Termin mit dem Paul Ehrlich Institut, bei dem die Daten besprochen werden sollten, war er nicht mehr zugegen.

Dieses Treffen hatte dazu dienen sollen, die gravierenden Unterschiede zwischen den Meldedaten des PEI sowie den Abrechnungsdaten der Krankenkasse zu hinterfragen. Statt Schöfbeck war nun aber lediglich dessen Nachfolger und vormaliger Stellvertreter dort aufgelaufen, der vor dem Hintergrund von Schöfbecks Kündigung sehr genau gewusst haben dürfte, dass jedwede Nachfrage zur Sicherheit der Covid-Vakzine tabu ist.

Befürwortet wird Schöfbecks Kündigung natürlich von jenen “Ärzten”, die sich an den Covid-Impfungen bereits eine goldene Nase verdient haben – einer von ihnen ist der Vorsitzende des Virchowbundes, der ein großes Hamburger Impfzentrum bis zu dessen Schließung leitete.

Auch wenn nun eine PEI-Sprecherin gegenüber dem Tagesspiegel angab, dass eine Studie geplant sei, die die Sicherheit der Impfstoffe “umfassend untersuchen” solle: Dass an dieser Thematik in Wahrheit keinerlei Interesse besteht, dürfte mittlerweile als bewiesen gelten. Die Sprecherin erläuterte:

„In der Studie, die auch vom Bundesgesundheitsministerium unterstützt und gefördert wird, sollen Diagnoseangaben aus den Abrechnungsdaten, die den Krankenkassen vorliegen, ausgewertet und beim PEI auch mit den Impfdaten des Digitalen Impfquoten-Monitorings verknüpft werden.”

Vom Bundesgesundheitsministerium unterstützt und gefördert? Bundesungesundheitsminister Karl Lauterbach bezeichnet die Covid-Impfung als vollkommen nebenwirkungsfrei:

Diese Aussage tätigte er ebenso bei seinen unsäglichen Talkshow-Besuchen – etwa bei Anne Will, wo er behauptete, wenn es irgendwelche Nebenwirkungen gäbe, hätte man das ja gemerkt. Doch man stelle sich vor: Betroffene von mitunter schwersten Nebenwirkungen haben diese durchaus bemerkt. In zahlreichen Fällen haben ihre Ärzte sie auch in ihren Diagnoseschlüsseln vermerkt, wie die Daten der BKK belegen. Nur beim PEI kam davon ganz offensichtlich nur ein Bruchteil an – auch, weil Ärzte die Meldungen unbezahlt in ihrer Freizeit erledigen müssten (was mutmaßlich politisch exakt so gewünscht ist). Und Gestalten wie Karl Lauterbach werden garantiert dafür sorgen, dass es dabei bleibt. Bis man sie endlich und endgültig aus ihren Ämtern jagt.

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