Entgegen aller Klimapanik: Australiens Bauern fahren Rekord-Ernten ein!

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Die Klima-Hysteriker überschlagen sich mal wieder mit Weltuntergangs-Szenarien. Ein Sommer, der den Böden viel Feuchtigkeit und reichlich Sonnenschein bescherte, wird den Australiern von den Mainstream-Medien plötzlich als gefährlicher “Klima-Zusammenbruch” verkauft. Doch die Realität auf den Feldern straft die Panikmacher Lügen: Die australischen Bauern feiern historische Rekord-Ernten.

Der staatliche australische Sender ABC (vergleichbar mit unseren beitragsfinanzierten GEZ-Medien) trommelt unermüdlich für die grüne Agenda. Sogenannte “Wissenschaftler” warnen dort allen Ernstes vor einem “Klima-Peitschenhieb” (Climate Whiplash). Der angebliche Beweis für die nahende Apokalypse ist ein Sommer, der in einigen Regionen von Hitze zu starkem Regen schwankte. Der normale Mensch nennt das schlichtweg Wetter. Für die Klimafanatiker des Climate Council ist es jedoch der ultimative Beweis, dass der Mensch das Wetter “überwältigt” habe. Dr. Andrew Watkins, ein Meteorologe, behauptet gar, wir würden Rekorde sehen, “die wir eigentlich nicht erwarten würden”.

Es zeigt sich wieder einmal, dass die Klimapanik mit der Realität nicht viel zu tun hat. Die Landwirte in Westaustralien stehen vor einer gigantischen, nie dagewesenen Getreideernte von über 27 Millionen Tonnen! Damit wird der bisherige Rekord aus dem Jahr 2022 geradezu pulverisiert. Und auch an der Ostküste – laut den Medien angeblich das Epizentrum des bösen “Klima-Peitschenhiebs” – fahren die Bauern eine Mega-Ernte von fast 63 Millionen Tonnen ein. Weizenerträge von bis zu sieben Tonnen pro Hektar lassen die Kassen klingeln.

Zwar ist der Proteingehalt des Weizens mancherorts etwas niedriger, doch dies liegt einfach daran, dass die Wachstumsbedingungen zu gut waren und die Bauern gar nicht mit so viel Ertrag gerechnet hatten. Teurer Dünger hätte hier geholfen, aber wer kann sich den bei den aktuellen Preisen noch leisten? Doch wenn dieser angeblich menschengemachte “Klima-Peitschenhieb” für derartige Rekord-Ernten und volle Kornkammern sorgt, dann bitte mehr davon! Ein bisschen vernünftiger Hochwasserschutz für die Regionen, die mit dem vielen Regen nicht klarkommen, und die Sache ist erledigt.

Auch 2026 hätte ein absolutes Blockbuster-Jahr für die Landwirtschaft werden können. Doch stattdessen spielen sich auf den Feldern echte Dramen ab, die nichts mit CO2 zu tun haben: Den Bauern geht mitten in der Aussaat der Treibstoff aus, oder die Preise für Diesel sind so astronomisch hoch, dass die Landwirtschaft zunehmend unprofitabel wird. Die völlig inkompetente Energiepolitik der linken australischen Regierung, die mutwillige Vernichtung der fossilen Infrastruktur und irre Umweltauflagen, die heimische Raffinerien in den Ruin getrieben haben, tragen dazu bei. Wenn die Ernten in den kommenden Jahren einbrechen, dann nicht wegen eines ominösen Klimawandels, sondern vor allem wegen einer verantwortungslosen Politik.

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