E-Auto-Schwindel: Erst auf Stromer drängen, dann kommt der brutale Steuer-Hammer

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In Großbritannien zeigt sich gerade die dunkle Wahrheit über die angebliche “Verkehrswende”. Die totale Überwachung kommt. Mehr noch wird deutlich, was uns auch in Deutschland und der EU droht: Das E-Auto wird zur ultimativen Steuerfalle für Millionen Autofahrer!

Die britische Regierung hat heimlich Millionen Handys überwacht, um herauszufinden, wer sich für E-Autos interessiert. Doch das ist nur die Spitze des Eisbergs. Der wahre Grund für die Panik der Politiker liegt nicht im Klima, sondern in den Staatsfinanzen. Eine aktuelle Grafik der britischen Behörden zeigt schonungslos, was passiert, wenn der Verbrenner stirbt: Die Einnahmen aus der Spritsteuer brechen dramatisch ein. In Großbritannien fehlen bald Milliarden. Die Lösung der Politik? Eine “Pay-per-mile”-Steuer. Jeder gefahrene Kilometer wird künftig gnadenlos abkassiert. Und genau dieser Steuer-Hammer rollt auch auf uns in Deutschland zu!

Brüssel und die Bundesregierung zwingen uns mit dem radikalen Verbrenner-Aus ab 2035 in die E-Mobilität. Uns wird das Märchen vom sauberen, günstigen Fahren erzählt. Doch die Wahrheit, die Klima-Ideologen gerne verschweigen: Der deutsche Staat nimmt jährlich rund 35 Milliarden Euro durch die Energiesteuer (früher Mineralölsteuer) auf Benzin und Diesel ein. Hinzu kommen Milliarden aus der Kfz-Steuer, die bei E-Autos aktuell noch erlassen wird. Was passiert, wenn wir alle elektrisch fahren und niemand mehr an der Zapfsäule steht? Dieses gigantische Loch im Haushalt muss gestopft werden!

Glaubt wirklich jemand, der gierige Staat verzichtet auf diese Milliarden? Niemals! Wenn die Spritsteuern wegbrechen, werden die verantwortlichen Politiker in Berlin und Brüssel gnadenlos zuschlagen. Die aktuelle Politik ist nichts anderes als eine Falle: Erst werden die Bürger mit (inzwischen gestrichenen) Prämien und Steuerprivilegien in die teuren Stromer gelockt. Sobald die Falle zuschnappt und der Verbrenner von den Straßen verbannt ist, folgt die große Abzocke.

Ob durch eine drastische Erhöhung der Stromsteuer für Ladesäulen, eine flächendeckende Pkw-Maut oder eben eine kilometergenaue Überwachungs-Steuer wie in England – die E-Auto-Fahrer werden am Ende die Zeche zahlen. Das britische Beispiel zeigt uns heute schon unsere Zukunft: Um jeden gefahrenen Kilometer besteuern zu können, muss der Staat genau wissen, wann wir wo unterwegs sind. Für die Elektromobilität opfert der Staat am Ende nicht nur unseren Wohlstand, sondern auch unsere Freiheit.

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