Die Unterwerfung des Westens: Nicht nur Islamisierung, sondern Selbstaufgabe

Symbolbild: KI

Während die herrschenden Einheitsparteien jede Islamisierung Westeuropas vehement bestreiten, vollzieht sich eine systematische Unterwerfung. Statt offener Eroberung sehen wir vorauseilenden Gehorsam gegenüber islamischen Forderungen, auch und besonders in unseren Schulen.

Ein Kommentar von Chris Veber

In Niedersachsen treibt die grüne Bildungsministerin Julia Willie Hamburg diese Entwicklung mit besonderem Eifer voran. Im Fach „Christliche Religion“ soll Jesus Christus künftig nur noch eine Nebenrolle spielen. Von rund 130 verbindlichen Themen drehen sich gerade einmal fünf um die zentrale Figur des Christentums. Dafür rücken andere Inhalte in den Mittelpunkt. Die Scharia des Islam, Fragen der Geschlechtsidentität sowie die UN-Klimaziele. Eine Entchristlichung zugunsten islamischer und woker Elemente.

Ähnlich absurd geht es in Nordrhein-Westfalen zu. An der Joseph-Beuys-Gesamtschule in Kleve, die sich stolz „Schule der Vielfalt“ nennt, sollen nichtmuslimische Kinder während des Ramadan ihr Pausenbrot lieber heimlich essen. Ihre fastenden muslimischen Mitschüler könnten sich sonst gestört fühlen. Manche muslimische Schüler gingen sogar so weit, von ihren Klassenkameraden zu verlangen, das Brot wegzuwerfen oder ebenfalls zu fasten. Statt klar dagegenzuhalten, reagierte die Schulleitung mit Anpassung an die neuen Machtverhältnisse im Klassenzimmer (Report24 berichtete).

In ganz Westeuropa geht die Entwicklung nur noch in eine Richtung, in Richtung immer mehr Islam, immer weniger Rückgrat bei den Verantwortlichen. Die herrschenden Wokoharam unterwerfen sich in vorauseilendem Gehorsam jedem Wunsch, den muslimische Verbände, Schülergruppen oder Terroristenversteher äußern. Kritik daran wird reflexartig als „islamophob“ und „rechts“ diffamiert. Dabei wurde der Begriff „Islamophobie“ gezielt von den Muslimbrüdern geprägt, um jede kritische Auseinandersetzung mit dem Islam zu unterdrücken.

Denn es gibt keinen antimuslimischen Rassismus. Der Islam ist keine Rasse, sondern eine Ideologie. Eine, die in sehr vielen Aspekten mit den Werten einer säkularen Demokratie kollidiert. In aufgeklärten, säkularen und demokratischen Gesellschaften ist die Kritik an Ideologien und Religionen nicht nur erlaubt, sie ist notwendig und alltäglich. Wer diese Grundregel westlicher Freiheit nicht akzeptieren will, sollte ehrlich zu sich sein. Es existieren 57 mehrheitlich muslimische Länder auf dieser Welt. Für all jene, denen Kritik am Islam unerträglich ist, sollte dort eine Heimat zu finden sein.

In Westeuropa ist Kritik am Islam aber noch verboten. Anstatt den Islam konsequent zur Einhaltung von säkularer Verfassung und Grundgesetz zu verpflichten, passen sich Politik, Schulen und Verwaltung immer weiter an. Säkulare Freiheiten werden eingeschränkt und die einheimische Bevölkerung zur Rücksichtnahme auf die rasant wachsende islamische Minderheit gezwungen. Diese Unterwerfung geschieht aus ideologischer Schwäche und einer verqueren Multikulti-Romantik, die jede Form von kultureller Selbstbehauptung als Fremdenfeindlichkeit brandmarkt. Oft auch aus purem Selbsthass auf den Westen und seine Kultur, welche in woken Kreisen als rechts und „kolonialistisch“ „gelesen“ werden.

Die Grünlinken spielen dabei eine besonders unrühmliche Rolle. Unter dem Deckmantel von Vielfalt und Toleranz betreiben sie eine Politik der kulturellen Selbstauflösung. Der Rest der Einheitsparteien schweigt oder macht mit. Dabei geht es längst nicht mehr nur um Religionsunterricht, Pausenbrote oder die Ramadan-Beflaggung unserer Städte. Es geht um die Frage, wessen Werte in diesem Land künftig den Ton angeben werden. Die der säkularen, freiheitlichen Demokratie oder die der Scharia und der muslimischen Empfindlichkeiten. Wohin die Islamisierung führen wird, sehen wir täglich an den Nachrichten aus dem islamischen Raum. Wundersamerweise gibt es kein einziges erfolgreiches, wohlhabendes und säkular-demokratisches Land mit muslimischer Mehrheitsbevölkerung.

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