Es ist immer dasselbe durchschaubare Spiel: Wenn konservative Regierungen Wahlen gewinnen könnten, wird von den Eliten sofort die Russland-Karte gezogen. Jetzt trifft es Ungarns Ministerpräsident Viktor Orbán. Doch ein renommierter Thinktank entlarvt die angebliche “Putin-Verschwörung” jetzt als das, was sie ist: eine zynische, heuchlerische und brandgefährliche Schmutzkampagne!
Die deutschen Mainstream-Medien (z.B. die “Zeit” und der Regierungssender “Deutsche Welle“) und diverse linke Anti-Orbán-Aktivisten überschlagen sich derzeit mit wilden Behauptungen: Wladimir Putin höchstpersönlich soll angeblich einen Geheimplan abgesegnet haben, um das ungarische Netz mit kremltreuen Botschaften zu fluten und so Orbáns Fidesz-Partei an der Macht zu halten.
Das neu gegründete “Democracy Interference Observatory” (DIO) des konservativen Thinktanks MCC Brussels schlägt nun Alarm und nimmt die Medienberichte auseinander. Die Forscher stellen schonungslos klar: Für diese massiven Vorwürfe gibt es schlichtweg keine Belege. Die Behauptungen über angebliche Kreml-Operationen stützen sich fast ausschließlich auf anonyme Quellen und Geraune, das sich unabhängig nicht überprüfen lässt. Auch die hysterische Panikmache der Opposition vor angeblich von russischen Geheimdiensten gesteuerten “KI-Schmutzkampagnen” verweisen die Analysten ins Reich der Märchen.
Während die Mainstream-Medien das Phantom der russischen Einmischung jagen, wird die echte Erpressung geflissentlich ignoriert. Orbáns Team bringt es auf den Punkt: Es ist nicht Russland, sondern die Ukraine, die sich massiv in den ungarischen Wahlkampf einmischt – und zwar knallhart, indem sie die russischen Öllieferungen über die Druschba-Pipeline blockiert, um das Land wirtschaftlich unter Druck zu setzen!
Besonders interessant ist, was die Forscher über die angebliche Wechselstimmung im Land aufdecken. Plötzlich sehen Umfragen die links-globalistische Oppositionspartei Tisza deutlich vorn. Ein Zufall? Wohl kaum! Die Analysten von MCC Brussels zeigen auf: Institute wie “Republikon” oder das “21 Research Center”, die diese Zahlen liefern, hängen am finanziellen Tropf europäischer Institutionen. Mit Brüsseler Geld wird hier offenbar das Narrativ zurechtgebogen, um einen Regierungswechsel herbeizuschreiben und das Wahlergebnis schon im Vorfeld zu delegitimieren.
Richard Schenk, Forscher beim MCC Brussels, findet deutliche Worte für dieses Manöver: “Die Behauptungen über eine russische Einmischung in die ungarische Wahl sind zynisch, heuchlerisch und vor allem gefährlich.” Ein vernichtendes Urteil über eine politisch-mediale Blase, der offenbar jedes Mittel recht ist, um unliebsame Konservative aus dem Amt zu jagen.
