Nach dem von Ungarn gestoppten Geld- und Goldtransport in die Ukraine wirkt das offizielle Narrativ immer lächerlicher. Allein über Ungarn flossen in den ersten beiden Monaten 2026 1,5 Milliarden Dollar und Euroscheine in bar sowie an Goldbarren in die Ukraine. Aus Rumänien kommen Berichte über monatliche Milliardenlieferungen seit 2022. Die Ukrainisten sprechen vom normalen Geldbedarf der Bevölkerung. Was angesichts der Höhe der Geldlieferungen nicht haltbar ist.
Ungarische Sicherheitskräfte ließen das System der regelmäßigen Bargeld- und Goldtransporte in die Ukraine auffliegen, als sie zwei gepanzerte Transporter auf dem Weg nach Kiew anhielten. Die Ladung umfasste 80 Millionen in bar und Goldbarren. Wenige Stunden später legte die Regierung in Budapest nach und detaillierte Zahlen vor. Allein seit Januar 2026 sind über ihr Territorium 1,5 Milliarden in Dollar- und Euroscheinen plus Goldbarren in die Ukraine geflossen. Gleichzeitig sickern aus Rumänien vergleichbare Daten durch. Seit Beginn des Konflikts 2022 sollen dort jeden Monat Milliarden an Devisen in physischer Form und physischem Gold die Grenze passieren, ein kontinuierlicher Strom des Reichtums, der sich in die Ukraine ergießt.
Die Ukrainisten, die Unterstützer des ukrainischen Regimes in Europa, versichern, es sei alles in bester Ordnung, die Bevölkerung brauche diese gewaltigen Mengen an Dollar, Euro und Goldbarren für ihre täglichen Einkäufe. Angesichts der Dimensionen dieser Bargeldströme wirkt diese Begründung jedoch absolut lächerlich. Ein Blick auf vergleichbare europäische Institutionen macht die Absurdität sofort deutlich.
Bei der österreichischen Nationalbank lagern lediglich knapp fünf Millionen Euro in Valuten (physischen Devisen), also echten Fremdwährungsscheinen und Münzen. Von den offiziellen Devisenbeständen in Höhe von rund 4,4 Milliarden befindet sich praktisch kein nennenswerter Betrag als greifbares Bargeld im Land. Der gesamte Posten „Bargeld und Einlagen“ in der IMF-Statistik der OeNB beträgt derzeit nur 60 bis 100 Millionen Euro. Über 95 Prozent davon sind reine Buchgeld-Einlagen, kein physisches Papiergeld.
Und dennoch soll allein die ukrainische Oschadbank in nur zwei Monaten 1,5 Milliarden an Valuten in bar und Gold benötigen? Die gesamte Bargeldmenge, die in der Landeswährung Hrywnja in der Ukraine in Umlauf ist, beträgt 926 Milliarden Hrywnja und entspricht umgerechnet gerade einmal 18,5 Milliarden Euro. Aber seit 2022 fließen Monat für Monat Milliarden an Dollar, Euro und Goldbarren ins Land. Diese Geldberge sind mit einem normalen Wirtschaftsbedarf nicht zu erklären, dann müsste die ukrainische Bevölkerung ein Vielfaches der Hrywnia Geldmenge in Dollar, Euro und Gold umgewandelt haben.
Ich vermute, dass es sich um westliche Hilfsgelder aus Steuermitteln handelt, die nicht transparent per Banküberweisung überwiesen werden, sondern klandestin physisch in die Ukraine verbracht und vor Ort weiterverteilt werden. Alle anderen Szenarien ergeben schlicht keinen Sinn. Denn selbst Waffen werden im legalen Fall offiziell bestellt und per Überweisung bezahlt. Mit Lastwagen voller Dollarscheine werden nur im „The Lord of War“-Szenario Geschäfte gemacht. Im Film mit Nicolas Cage geht’s um die internationale Waffenmafia. Allerdings sind in diesem Falle ein gerüttelt Maß und Korruption und Kickbacks für alle handelnden Akteure und Entscheidungsträger eingeschlossen.
Die europäischen Regierungen und die Führung der EU schweigen zu den Enthüllungen der Geld- und Goldflüsse weitgehend. Keine offizielle Stelle erklärt dem steuerzahlenden Bürger nachvollziehbar die Dimensionen des Bargeldtransfers oder legt Rechenschaft ab. Es scheint, dass Frau von der Leyen und die EU-Kommission auf einen Regierungswechsel in Ungarn nach den kommenden Wahlen hoffen. Die Führung der EU setzt ja auf einen Sieg des massiv von Globalisten wie Soros und dem Kartell der Systemparteien unterstützten Oppositionskandidaten Peter Magyar. Magyar könnte dann das beschlagnahmte Geld still und leise wieder freigeben und die Geldtransporte wieder anlaufen lassen. Ohne dass langwierige Gerichtsprozesse unnötig Staub aufwirbeln und die europäischen Bürger mit ungewollten Informationen beunruhigen.
Ein interessantes Detail der Geldtransporte in Zusammenhang mit Peter Magyars Partei Tisza ist nebenbei, dass die Anwältin Laczó Adrienn, die die verhafteten Ukrainer vertreten hat, enge Verbindungen zu Tisza unterhält. Sie trifft sich regelmäßig mit Tisza-Vizepräsident Tarr Zoltán, hat am Tisza-Justiz-Umbauplan mitgearbeitet und am Tisza-Discord-Kanal Vorträge gehalten. Aber auch das ist wahrscheinlich reiner Zufall. Im Fall der Geld- und Goldmilliarden für die Ukraine hat nichts mit nichts zu tun, schon gar nicht mit Korruption, Kickbacks oder der illegalen Einflussnahme der EU-Kommission in nationale Wahlkämpfe, um ihren Kritiker Orban loszuwerden.
