Die Deutschen haben’s ja: Syrische Großfamilie verursachte schon 1 Million Euro Haftkosten

Der Steuerzahler sorgtt für alles. Symbolbild: KI

Deutsches Steuergeld landet vorzugsweise in der Ukraine oder in anderen fremden Taschen. Der Steuerzahler darf jeden Euro zweimal umdrehen und sich dabei noch anhören, er würde zu wenig arbeiten. In diesen aufgewühlten Zeiten sorgt nun eine syrische Großfamilie mit über 160 Straftaten für Schlagzeilen: Sie verursachte bereits irrwitzige Haftkosten von mehr als einer Million Euro. Im Oktober 2025 ist die Familie im Rahmen einer “kontrollierten Ausreise” nach Syrien zurückgekehrt – bis auf drei Söhne, die noch inhaftiert sind.

Die Familie H. mit ca. 20 Mitgliedern stammt aus Aleppo und kam zwischen 2015 und 2020 als “Flüchtlinge” nach Deutschland. Sie siedelte sich in Stuttgart-Zuffenhausen an. Mit acht Söhnen, die wiederholt straffällig wurden, wurde sie schnell zur massiven Belastung für die Gesellschaft. Den Familienmitgliedern werden Gewaltdelikte wie Körperverletzung, Messerstechereien, Bedrohungen, Einbrüche und Diebstähle zugerechnet. Fünf Brüder landeten gleich mehrmals hinter Gittern. Ein Höhepunkt: Im Juli 2024 attackierten drei von ihnen – Jamil, Mohammed und Khalil – in der Stuttgarter Königstraße eine Gruppe Männer mit Messern und wurden zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt.

Die finanziellen Konsequenzen sind schlicht wahnsinnig. Allein die Haftkosten für die fünf inhaftierten Familienmitglieder, die nunmehr ausgereist sind, belaufen sich auf rund 478.000 Euro, basierend auf einem Tagessatz von etwa 180 Euro pro Häftling. Einer von ihnen war wegen einer Messerstecherei im November 2023 am Mailänder Platz zu einer Haftstrafe von drei Jahren und drei Monaten verurteilt worden.

Für die drei noch inhaftierten Brüder sind bereits rund 575.000 Euro an Haftkosten zusammengekommen – insgesamt übersteigt die Summe schon jetzt die Marke von einer Million Euro. Die Haftkosten für 2026 und 2027 kommen noch obendrauf. Und dann kommen noch unbezifferte Ausgaben für Sozialleistungen, Gerichtsverfahren und Polizeieinsätze hinzu. Der Vater steht zudem unter Verdacht des Sozialbetrugs. Diese Zahlen stammen aus einer offiziellen Antwort des baden-württembergischen Justizministeriums auf eine Anfrage des AfD-Abgeordneten Daniel Lindenschmid.

Im Oktober 2025 organisierte das baden-württembergische Justizministerium unter Ministerin Marion Gentges (CDU) eine sogenannte “kontrollierte Ausreise” von 13 Familienmitgliedern nach Syrien, vier weitere waren schon im Juni und August ausgereist. Die Kosten für Flugtickets, Gefangenentransporte und Dokumente: 45.228,57 Euro. Dazu kommen noch die 23.000 Euro Handgeld – jedes Familienmitglied erhielt eine Förderung von durchschnittlich 1.350 Euro.

Die kontrollierte Ausreise wäre die schnellste und kostengünstigste Lösung, die Familie außer Landes zu bringen und damit Sicherheit im Land herzustellen, hieß es vom Justizministerium. Eine Abschiebung wäre rechtlich schwerer durchsetzbar und wesentlich teurer gekommen, so die Behauptung.

Die grün-schwarze Landesregierung in Baden-Württemberg präsentiert die Ausreise als Erfolg, doch das ist Augenwischerei. Die 45.000 Euro für die Rückkehr sind Peanuts im Vergleich zu den Millionen, die bereits verpulvert wurden. Und wer zahlt am Ende? Der deutsche Steuerzahler, der für Bildung, Infrastruktur und Renten schuftet, während importierte Kriminalität Ressourcen frisst. Es ist keinem hart arbeitenden Bürger vermittelbar, dass Straftäter, die als “Flüchtlinge” kamen, jahrelang alimentiert werden, bevor man handelt. Und was ist, wenn die Syrer nach ihrer „kontrollierten Ausreise” einfach wieder einreisen? Geht das Spiel dann von vorn los?

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