Deutschland: Mehr Herzerkrankungen, erhöhte Gesamtsterblichkeit – Ursache Impfung?

Bilder: freepik / kues1 (Frau), kuprevich (HG)

Wirft hier eine bislang vehement für ausgeschlossen erklärte Gesundheitskatastrophe ihre Schatten voraus? Aktuelle Zahlen des deutschen Robert-Koch-Instituts aus der 41. Kalenderwoche dieses Jahres lassen einmal mehr aufhorchen – und geben der Skepsis bezüglich der Nebenwirkungen der Covid-19-Impfungen neuen Auftrieb: Gegenüber dem gleichen Zeitraum des Vorjahres hat sich die Sterbezahl um 1.323 Menschen erhöht.

Der Notaufnahme-Situationsreport des RKI, der einen zweijährigen Berichtszeitraum vom 1.10.2019 bis zum 24.10.2021 abdeckt, zeigt ab April diesen Jahres einen plötzlichen und seither signifikanten Anstieg an Herzkrankheiten, mit denen Menschen sich in der Notaufnahme vorstellten. Dies war in etwa der Zeitpunkt, als in Deutschland die Impfkampagne an Fahrt aufnahm und gemäß Impfpriorisierungsplan auch die jüngeren Bevölkerungsgruppen nach und nach an die Reihe kamen. Das Statistische Bundesamt vermeldet derweil seit der 36. Kalenderwoche (Anfang September) eine „erhöhte Gesamtsterblichkeit“, die sich „nicht mit Covid-19 erklären“ lasse.

Zunahme von Notaufnahmevorstellungen mit Herzerkrankungen ab April – Quelle
Voranschreiten der Impfkampagne in Deutschland – Quelle

Ob die Impfkampagne die Ursache für die beunruhigenden Zahlen ist, lässt sich freilich dank schlechter Datenlage (Impfnebenwirkungen und Todesfälle werden nicht korrekt gemeldet) nicht nachweisen – und von offizieller Seite besteht auch kein Interesse an entsprechenden Nachforschungen. Zwar müssen selbst „systemloyale“, im Medienmainstream wohlgelittene Experten mittlerweile einräumen, dass ein „leichter Anstieg von Herzkrankheiten bei jungen Männern“ feststellbar sei – doch wiegelt man beim Paul-Ehrlich-Institut, das für die Überwachung der Impffolgen zuständig ist, sofort ab und verweist gebetsmühlenartig auf die demgegenüber angeblich schlimmeren Folgen einer Covid-Infektion. Auch das ZDF verbreitet unkritisch die Mär, dass langfristige Impffolgen auch bei den neuartigen mRNA-Vakzinen kategorisch ausgeschlossen seien. Dass es zuvor nie ein mRNA-Vakzin zur Zulassung geschafft hat, erläutert man lieber nicht. Zumindest sollen ja nicht näher definierte „Daten“ darauf „hindeuten“, dass die mRNA im Körper nach wenigen Tagen nicht mehr nachweisbar sei, so heißt es.

Es bleibt abzuwarten, wie lange sich kritische Fragen, die sich zunehmend aufdrängen, noch derart schroff abbügeln lassen. Tatsache ist, dass die Todesfälle in Deutschland ansteigen – ebenso wie offensichtlich auch der Anteil an Herzerkrankungen. Und das in einem verdächtigen zeitlichen Zusammenhang zur Impfkampagne. Während die üblichen Verdächtigen unverdrossen auf Regierungslinie bleiben, gibt es durchaus auch Ärzte mit direktem Patientenkontakt, die die möglichen negativen Folgen der Covid-Impfung offen einräumen, wie etwa der Berliner Internist und Autor Dr. Erich Freisleben. Dass sie in Deutschland breiteres Gehör finden werden, ist jedoch nicht zu erwarten.

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