Deutsches Paul-Ehrlich-Institut verzeichnet deutlichen Anstieg von Impftoten

Bild: freepik / rawpixel.com

Das PEI gibt einen deutlichen Anstieg von Todesfällen zu, bei denen offiziell von der Impfung als Ursache ausgegangen wird. Über 1.800 Verdachtsfälle werden angeblich noch untersucht.

Während immer mehr deutsche Bundesländer 2G-Regelungen einführen und in Österreich ab nächstes Jahr eine Impfpflicht gelten soll, sickern immer mehr besorgniserregende Zahlen über die tödlichen Folgen der Impfstoffe durch. Und längst sind es nicht mehr nur die garstigen „Verschwörungstheoretiker“, die hier mit gemessenem zeitlichen Abstand wieder und wieder bestätigt werden – sondern auch die zuständigen Behörden für Arzneimittel selbst.

So räumte das deutsche Paul-Ehrlich-Institut (PEI) im August noch ein, dass es aktuell von 48 bekannten Todesfällen infolge der Covid-Impfung ausgehe. Nach nicht einmal drei Monaten hat sich diese Zahl nun deutlich erhöht; vergangene Woche erklärte das PEI, es halte: „…in 73 Fällen einen ursächlichen Zusammenhang mit der jeweiligen COVID-19-Impfung für möglich oder wahrscheinlich.“ Typisch: Diese Aussage wurde nicht etwa aktiv verbreitet, sondern erfolgte erst auf ausdrückliche Anfrage. In den offiziellen Sicherheitsberichten tauchen die Zahlen weiterhin nicht auf.

Noch höher ist die Zahl der Verdachtsfälle: So untersuche man beim PEI zudem derzeit 1.802 Todesfälle auf Zusammenhänge mit der Covid-Impfung. Auch in den USA kommen die Behörden nicht umhin, die besorgniserregende Entwicklung zuzugeben, bei der es sich gleichwohl nur um die absolute Spitze des Eisbergs handeln dürfte: Am 29. März 2021 meldete die amerikanische Gesundheitsbehörde Centers for Disease Control and Prevention CDC, nach damals rund drei Monaten Covid-Impfungen, bereits 2.509 Todesfälle. Mittlerweile finden sich in der amerikanischen Datenbank mehr als 18.000 Todesfälle im zeitlichen Kontext zur Impfung. In über 139.000 Fällen wurden schwere Reaktionen gemeldet – und dabei muss bedacht werden, dass nur ein Bruchteil der tatsächlichen potenziellen Nebenwirkungen überhaupt gemeldet wird. (DM)

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