Es ist eine dieser Studien, die man lieber überliest, weil ihre Ergebnisse politisch hochgefährlich sind. Die britische OpenSAFELY-Analyse zur Covid-19-Impfung bei Kindern und Jugendlichen bestätigt schwarz auf weiß, was Kritiker seit Jahren sagen: Covid war für Kinder faktisch keine Gefahr, die mRNA-Genspritzen hingegen schon.
Manchmal erledigt eine nüchtern formulierte Studie mehr Aufklärungsarbeit als tausend Pressekonferenzen von Gesundheitspolitikern. Die OpenSAFELY-Analyse zur COVID-19-Impfung bei Kindern und Jugendlichen in England (“OpenSAFELY: Effectiveness of COVID-19 Vaccination in Children and Adolescents“) ist so ein Fall. Sie ist gerade deshalb politisch verheerend, weil sie knallhart Fakten auf den Tisch legt. Denn sie bestätigt schwarz auf weiß, was Kritiker seit Jahren sagen und wofür sie öffentlich diffamiert wurden: Herzmuskel- und Herzbeutelentzündungen traten ausschließlich bei geimpften Kindern auf. Es gibt keinen einzigen Fall in der ungeimpften Vergleichsgruppe.
Die Autoren formulieren das sachlich, fast beiläufig. Myokarditis und Perikarditis seien nur in den geimpften Gruppen dokumentiert worden, mit Raten von 27 Fällen pro Million nach der ersten Dosis und 10 pro Million nach der zweiten. In der ungeimpften Gruppe: null. Nicht “weniger”, nicht “statistisch insignifikant”, sondern schlicht nicht vorhanden. Gleichzeitig bestätigt dieselbe Studie etwas, das bereits seit Jahren bekannt ist, aber politisch nie akzeptiert wurde: Covid-19 war für Kinder faktisch keine relevante Gefahr. Keine Todesfälle, kaum Hospitalisierungen, praktisch keine Intensivaufenthalte – selbst bei Hunderttausenden untersuchten Kindern und Jugendlichen.
Der angebliche Nutzen der Impfung schrumpft in OpenSAFELY auf das, was er von Beginn an war: eine kurzfristige Reduktion positiver Tests, also ein rein technischer Effekt ohne klinische Relevanz. Die Studie formuliert es höflich: Der Schutz vor Infektion sei “transient”. Auf gut Deutsch heißt das: Er verschwindet rasch. Wenn das Ausgangsrisiko nahe null liegt, ist selbst eine “60-prozentige Reduktion” medizinisch bedeutungslos. Übrig bleibt ein Eingriff ohne relevanten Nutzen, aber mit klar identifizierbaren Risiken.
Und dafür wurden Eltern und Kinder moralisch erpresst?
Besonders perfide war die moralische Erpressung, mit der diese Kinderimpfungen politisch durchgesetzt wurden. Kinder sollten sich nicht für sich selbst impfen lassen, sondern “für andere”. Für Oma, für den Lehrer, für die Gesellschaft. Nur: Dieser Fremdschutz existierte nicht. Schon früh war klar, dass die mRNA-Impfungen weder Infektionen zuverlässig verhindern noch die Weiterverbreitung stoppen. Darauf waren sie ja auch nie ausgelegt!
OpenSAFELY bestätigt genau das. Der Schutz vor positiven Tests war kurzfristig, brüchig und verschwand rasch (und war somit vielleicht ohnehin durch die Methodik der Datenerhebung begründet). Geimpfte infizierten sich, Geimpfte steckten andere an, Geimpfte waren Teil der Infektionsketten. Die Idee, Kinder müssten sich impfen lassen, um andere zu schützen, war kein medizinischer Befund, sondern ein politisches Märchen. Und dennoch diente es als Rechtfertigung für sozialen Druck, Ausgrenzung und eine beispiellose Instrumentalisierung von Minderjährigen.
Während man in Deutschland, Österreich oder den USA an den Impf-Narrativen festhielt, reagierten andere Staaten deutlich nüchterner. Dänemark etwa stoppte mRNA-“Impfungen” für gesunde Kinder und Jugendliche frühzeitig und beschränkte sie auf klar definierte Risikogruppen. Eine einfache Abwägung von Risiko und Nutzen. Auch Schweden und Norwegen gingen ähnlich vor und reduzierten die Empfehlungen deutlich.
Diese Daten zeigen, dass tatsächliche medizinische Befunde wichtiger sind als propagandistische Narrative. Und es bleibt die Hoffnung, dass diese Studie ein weiterer Augenöffner ist, der im Fall einer weiteren Plandemie den Widerstand der Bevölkerung gegen unsinnige und schädliche Zwangsmaßnahmen der Politik erhöht.
