Weil die schwarz-rote Bundesregierung den Klimawahn-Kurs fortführt, steigt auch die CO2-Bepreisung immer weiter an. Heizen und Tanken werden in Deutschland durch den Klima-Ablasshandel wieder teurer. Und das nur, um die “Erneuerbaren” querfinanzieren zu können.
Die massive Subventionierung der sogenannten “erneuerbaren Energien” hat ihren Preis. Um diesen Sektor zu stützen, werden Kohlenwasserstoffe künstlich verteuert, indem der Staat das durch Verbrennung ausgestoßene CO₂ bepreist. Mit dem 1. Januar ist dieser Preis erneut angestiegen – und zwar von 55 auf einen Preiskorridor von 55 bis 65 Euro pro Tonne.
CO₂-Preis rauf, Leben unbezahlbar.
— Alex (@libertas_HH) December 18, 2025
Familien frieren.
Pendler zahlen.
Mieter können nichts ausweichen.
Und in Berlin nennt man das „gerecht“. pic.twitter.com/naIli2pvf3
Jede zehn Euro mehr an CO₂-Bepreisung führen dabei zu einer Preiserhöhung von etwa 2,9 Cent pro Liter Benzin bzw. 0,22 Cent pro kWh beim Erdgas. Ersteres spüren die Autofahrer direkt an der Zapfsäule, Letzteres oftmals beim Heizen. Aber auch die Gaskraftwerke, die vor allem als Backup-Kraftwerke bei mangelnder Stromerzeugung durch Wind und Sonne dienen, müssen diesen Aufschlag bezahlen.
Beschwert euch nicht, ihr habt das so gewählt.
— Benjamin Filter, MdL (@BenFilter) January 2, 2026
„Zum Jahreswechsel steigt der CO2-Preis erneut an. Das bedeutet, dass fossile Brennstoffe für Tanken und Heizen teurer werden.“ pic.twitter.com/MeWdd1DYLI
Aber auch das Transportgewerbe leidet darunter. Diese Unternehmen müssen die höheren Kosten weitergeben, was auch die Preise in den Supermärkten in die Höhe treibt. So stieg der Preis für einen Liter Super E10 im bundesweiten Schnitt am 1. Januar über Nacht wegen der Erhöhung der CO₂-Bepreisung um 5,4 Cent. Diesel wurde demnach um 6 Cent teurer. Ebenfalls davon betroffen sind energieintensive Unternehmen, deren internationale Wettbewerbsfähigkeit infolge der steigenden Kosten weiter leidet.
