CO₂-Zertifikate – Milliarden für den Staat

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Im vergangenen Jahr spülten die CO₂-Zertifikate insgesamt 21,4 Milliarden Euro in die deutsche Staatskasse. Bezahlt von den Unternehmen und am Ende von den Konsumenten über steigende Preise. Das schadet auch der internationalen Wettbewerbsfähigkeit.

In Deutschland hält man weiterhin am zerstörerischen Klimawahn-Kurs fest. Auch ohne die Grünen in der Bundesregierung. Die zusätzliche Verteuerung von sogenannten fossilen Energieträgern durch CO₂-Zertifikate allein hat dem Fiskus im Jahr 2025 demnach 21,4 Milliarden Euro eingebracht. Im Jahr 2024 waren es noch 18,5 Milliarden Euro. Eine ordentliche Summe, die sich über die Lieferketten hinweg aufgebaut hat und am Ende vom Konsumenten getragen werden muss.

Für die Unternehmen heißt dies nämlich, dass sie die höheren Kosten entweder an ihre Kunden weitergeben, oder aber eine Reduktion ihrer Gewinnmargen akzeptieren müssen. Die Politik in Deutschland und in der Europäischen Union will über die steigenden CO₂-Abgaben die Volkswirtschaften zum Umbau in eine Netto-Null-Dystopie zwingen. Doch die immensen Kosten dafür tragen Wirtschaft und Bevölkerung.

Seit dem Jahr 2008 hat der deutsche Staat über den Verkauf von sogenannten Emissionsberechtigungen bereits mehr als 100 Milliarden Euro eingenommen. Geld, das im Namen der Klimareligion in grün-ideologische Projekte umverteilt wird. Gleichzeitig wandern energieintensive Unternehmen bzw. Betriebe in Länder ab, in denen man nicht dem Klimawahn verfallen ist. Das heißt: Anstatt das (ohnehin klimatechnisch kaum relevante Spurengas) CO₂ in Deutschland zu emittieren, wird es eben anderswo in die Luft geblasen.

Deutschland wird deindustrialisiert, immer mehr (zumeist besser bezahlte) Arbeitsplätze verschwinden und auf globaler Ebene übernehmen andere Länder sukzessive industrielle Führungsrollen. Angesichts dessen, dass das an Ressourcen arme Deutschland auf seine industrielle Basis angewiesen ist, um seinen Wohlstand zu erhalten, ist dies jedoch eine äußerst kritische Entwicklung.

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