China: 150 Millionen Menschen haben Lungenknoten – Sind Impf-Wahnsinn und Masken-Zwang schuld?

(C) Report24/KI

Bei immer mehr Chinesen werden Lungenknoten festgestellt. Mittlerweile sind es bereits rund 150 Millionen. Haben der Impf- und Maskenzwang während der Corona-Zeit dazu beigetragen? Diese Frage wird inzwischen immer häufiger gestellt.

Es ist eine medizinische Katastrophe von unvorstellbarem Ausmaß, die das kommunistische Regime in Peking nun nicht mehr verheimlichen kann: Bis zu 150 Millionen Chinesen leiden plötzlich an Lungenknoten. Das sind mehr Menschen, als das Riesenreich an Diabetes-Patienten hat. Doch die Staatsmedien spielen das Drama herunter, so ein Bericht. Die wahren Schuldigen für die massenhaften Wucherungen in der Lunge scheinen genau die Maßnahmen zu sein, die uns jahrelang als “Schutz” verkauft wurden: die Corona-Impfung und der brutale Masken-Zwang.

Wie das staatliche Medium National Business Daily kürzlich zähneknirschend zugeben musste, explodieren die Fälle von Lungenknoten seit der Corona-Zeit geradezu. Lungenkrebs ist in China mittlerweile die absolute Nummer eins bei den bösartigen Tumoren. Die offizielle Ausrede der Behörden und des obersten Regime-Arztes Zhong Nanshan klingt dabei wie ein schlechter Scherz: Man finde die Knoten angeblich nur deshalb so oft, weil nach der Corona-Zeit mehr CT-Untersuchungen gemacht würden. Zudem sei “Umweltverschmutzung” schuld. Ein durchschaubares Ablenkungsmanöver, um von den wahren Ursachen der Gesundheitskrise abzulenken.

Wenn der Staats-Experte von “Umweltverschmutzung” spricht, verschweigt er das Offensichtliche: Jahrelang wurden Milliarden Menschen gezwungen, sich billige, synthetische Masken vor das Gesicht zu schnallen. Was passiert, wenn man monate- und jahrelang durch chemisch behandelte Stoffe atmet?

Immer mehr kritische Stimmen vermuten genau hier den Auslöser für die massenhaften Lungen-Wucherungen. Mikroplastik, toxische Fasern und gefährliche Partikel aus den massenhaft produzierten Masken wurden von den Menschen Tag für Tag, Stunde für Stunde tief in die Lungenbläschen eingeatmet. Die Lunge, unser sensibelstes Organ, wehrt sich gegen diese ständige Fremdkörper-Belastung durch winzige Masken-Partikel – die Folge: Entzündungen und schließlich die nun massenhaft auftretenden Lungenknoten. Der angebliche “Schutz” wurde zur tickenden Zeitbombe in der Brust.

Doch die Masken-Partikel sind nur die halbe Wahrheit. Der zweite Elefant im Raum, über den die chinesischen Behörden um jeden Preis schweigen wollen, ist die Corona-Impfung. Xiaoxu Sean Lin, Professor für biomedizinische Wissenschaften am Fei Tian College in New York, nimmt kein Blatt vor den Mund: Ein minderwertiger Impfstoffherstellungsprozess führe “unweigerlich dazu, dass Menschen Schaden nehmen, einschließlich der Entwicklung von Lungenknoten”. Es ist das Thema, das die Behörden laut Lin “am wenigsten gerne ansprechen”.

Wie brutal die Realität für die Betroffenen aussieht, zeigt der Fall eines Mannes aus der Provinz Hebei. Kurz nachdem man ihm im Januar 2021 den Sinovac-Impfstoff verabreicht hatte, tauchten die Lungenknoten auf. Doch damit nicht genug: “Ich habe auch mehrere Autoimmunerkrankungen entwickelt, darunter schweres allergisches Asthma, Herzklappeninsuffizienz und Hashimoto”, berichtet er. Sein erschütterndes Fazit: “Fast alle, die ich kenne und die den Impfstoff erhalten haben, haben Lungenknoten.” Wer in China wagt, Entschädigung für diese offensichtlichen Impfschäden zu fordern, wird vom Regime gnadenlos unterdrückt und nicht selten verhaftet. Das System schützt sich selbst – und lässt die Opfer im Stich.

Und wie reagiert der Staat auf die 150 Millionen kranken Bürger? Er macht Kasse! Anstatt die wahren Ursachen – toxische Masken-Partikel und gefährliche Impfstoffe – aufzuarbeiten, bewirbt das Staatsmedium National Business Daily lieber neue, staatlich geförderte Versicherungen. In Zusammenarbeit mit Tech-Konzernen wird nun eine “digitale Therapie” und eine spezielle Versicherung für Lungenknoten-Patienten auf den Markt geworfen.

Erst zwingt der Staat die Menschen zu experimentellen Impfungen und zum Einatmen von Masken-Partikeln, macht sie damit massenhaft krank – und verkauft ihnen am Ende noch die Versicherung gegen die vom Staat auch noch mitverursachten Schäden.

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