In einer Szene des Films „The Pentagon Wars“ wollen unabhängige Prüfer mehr Informationen zur katastrophal fehlgeschlagenen Entwicklung eines Waffensystems. Es herrscht Panik unter den Generälen und Firmenbossen: „Sie wollen die Daten!“ Doch die Lösung ist einfach: „Dann gib ihnen die Daten! ALLE Daten!“ Die unangenehme Wahrheit wird unter Lastwagenladungen von Akten begraben. Genau diese Taktik wählte die US-Gesundheitsbehörde CDC bei den mRNA-Impfungen während der Corona-Plandemie. Die US-Gesundheitsbehörde CDC verschob unangenehme Daten zu den Nebenwirkungen der mRNA-Injektionen systematisch in den Hintergrund.
Ein im Juni 2022 veröffentlichter Lancet-Artikel sollte eigentlich die Sicherheit der mRNA-Impfstoffe belegen. In der Rohfassung, die später durch Freedom-of-Information-Act-Anfragen (FOIA) und eine Klage von Children’s Health Defense ans Licht kam, standen die 4.496 gemeldeten Todesfälle allein im ersten Halbjahr der US-Impfkampagne noch prominent im Abstract, mit Interpretationen und einer Grafik zu den häufigsten Todesursachen.
In der veröffentlichten Version waren die Toten und deren Todesursachen aus dem Abstrakt gestrichen. Die Grafik verschwand komplett, eine vergleichbare Tabelle wanderte in den Anhang, dorthin, wo sie kaum jemand liest. Die leitende Autorin der Studie, Hannah Rosenblum, notierte intern lapidar: „Note all death results/interpretation has been removed from abstract.“ Alle Toten wurden aus dem Abstract entfernt.
Die CDC, die für die Impfkampagne verantwortlich war, präsentierte der Welt die Studie unter dem Titel „Safety of mRNA vaccines“, die Sicherheit der mRNA‑„Impfstoffe“. Die Todesfälle wurden zwar nicht komplett gelöscht, aber so weit nach hinten geschoben, dass sie im öffentlichen Diskurs praktisch unsichtbar blieben. Wer nur die Zusammenfassung las – wie die meisten Journalisten, Politiker und Bürger –, erfuhr nichts von den fast 4.500 gemeldeten Todesfällen innerhalb von sechs Monaten. Stattdessen hieß es lapidar, das Muster sei „ähnlich wie bei anderen Impfungen“. Alles harmlos, weiterimpfen!
Die Gesundheitsbehörde agierte nicht mehr als neutraler Wächter, sondern als verlängerter Arm der Pharmaindustrie. Als Dienstleister der Politik, die eine Fortführung der Plandemie bestellt hatte. Sie verkaufte nicht nur Impfstoffe, sie verkaufte auch das Narrativ ihrer Unbedenklichkeit. Unangenehme Zahlen wurden ins Datennirwana ausgelagert. Die FOIA-Dokumente belegen, wie gezielt die Präsentation verändert wurde, um jeden Zweifel zu vermeiden.
Wie im Film sollte die Wahrheit still und leise unter möglichst viel Papier begraben werden. Nur dass im Gegensatz zum Film die Toten durch die mRNA-Zwangsinjektionen sehr real waren. Jede offene Debatte über mögliche Impfrisiken hätte die Impfkampagne gefährdet. Milliardenumsätze standen auf dem Spiel, der politische Druck war enorm. Die CDC war keine Aufsichtsbehörde, sondern aktiver Promoter der Plandemie und ihrer „Maßnahmen“, bis hin zur Pflichtinjektion.
In Europa war die Situation nicht anders, wie die RKI-Files gezeigt haben. Die Plandemie mutet nur mehr als geplantes Marketingprojekt an. Den Menschen wurde Angst gemacht, dann wurden sie unter Druck gesetzt. Alle abweichenden Meinungen wurden unterdrückt und verfolgt. Als Resultat haben wir weltweit nicht nur Millionen Opfer der Impfzwänge und der Corona-„Maßnahmen“ zu beklagen, auch der Wirtschaft wurde exzessiver Schaden zugefügt, es wurden hunderte Milliarden an Steuergeld verschoben und unseren Kindern wurden bleibende – nicht immer nur seelische – Wunden zugefügt. Die handelnden Personen sind immer noch auf freiem Fuß, ihre Gier nach Macht und Geld bleibt für sie bis jetzt folgenlos.
